Verliebt in Madrid – Zehn Tipps für eine romantische Reise
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Umsonst in die besten Museen der Welt. Shoppen, das auch Männer nicht langweilt. Spektakuläre Dinner für Zwei. Madrid ist ein Fest für Paare – zu jeder Jahreszeit. Hier die zehn besten Tipps unserer Autorin Andrea Tapper für eine romantische Reise in die spanische Königsstadt.

Tipp 1: Der Tempel der ewigen Liebe

Paris hat den Eiffelturm. Amsterdam die Grachten. Rom den Glücksbrunnen Fontana die Trevi. Aber Madrid hat als einzige Stadt Europas einen ägyptischen Originaltempel, der als perfekter Platz für ein Date gilt. Überall flanieren verliebte Paare, alte und junge, als ich mich an einem frühen November-Abend über die Plaza España zum Stadtpark Parque del Oeste aufmache. Ein Wasserbecken, darauf drei kleine Tempel, den hintersten kann man besichtigen.

Der Templo de Debod ist eine echte altägyptische Tempelanlage aus dem 2. Jahrhundert vor Christus – und steht für ewige Liebe. Tatsächlich war es ein Akt der Treue, der den Originaltempel vor 50 Jahren vom ägyptischen Assuan-Staudamm nach Spanien brachte. Spanien half Ägypten nämlich damals mit einer großzügigen Spende beim Bau des umstrittenen Staudamms. Im Gegenzug schifften die Ägypter aus Dankbarkeit einen der vielen Tempel, die den Wassermassen weichen mussten, über den Nil und das Mittelmeer in die spanische Hauptstadt  – Stein für Stein.

Der Himmel verfärbt sich dramatisch, die Rückseite des Königspalasts schimmert durch die Bäume, der Blick fällt auf den Pinienwald Casa de Campo. Hier fühlt sich Madrid wie auf dem Lande an. Kaum ein Besucher kennt die Geschichte des Tempels. Die Madrilenen aber kennen sie alle und pilgern seit Jahrzehnten mit ihren Partnern zum Sonnenuntergang an diese stille Stelle inmitten ihrer pulsierenden, drei Millionen Einwohner zählenden Hauptstadt. Herzerwärmend, unter ihnen zu sein.

Ferraz, 1, Metro: Plaza des España, https://www.esmadrid.com/de/touristeninformation/templo-de-debod

Tipp 2: Auf Wolke 7 über den Dächern

Wo bekomme ich den besten Überblick über Madrid? Logo, auf den spektakulären Dachterrassen, wie sie inzwischen viele große Hotels bieten. Angesagt die Dachterrasse und Bar Radio auf dem ME Hotel an der Plaza Santa Ana im Theaterviertel. Die Tür-Politik ist relativ streng; aber einmal oben werden wir ruck-zuck Teil der In-Crowd. –

Stiller, aber mega-stilvoll, die Dachterrasse des Hotels Gran Meliá Fenix, eines der ältesten und besten Hotels Spaniens, wo wir einen wunderbaren Blick über die funkelnde Plaza de Colón im Finanzzentrum haben. Hier stiegen 1965 die Beatles bei ihrem einzigen Auftritt in Spanien ab. In der „Dry Martini“-Bar im selben Hotel haben schon Rita Hayworth und Gary Grant an ihren Cocktails genippt, dort verschmelzen heute aristokratischer Flair und junge Szene.–

Für vier Euro zugänglich (bisweilen mit Schlange stehen) ist das beliebte Dach des Kulturtreffs Circulo de Bellas Artes. Im Sommer weht hier ein angenehmes Lüftchen, im Frühling, Herbst und Winter kuscheln Paare unter Heizstrahlern oder Decken auf dem urbanen Aussichtspunkt mit Bar und Restaurant Azotea. Das imposante Hochhaus stammt von 1926. Die Kulturinstitution, die Ausstellungen und Events organisiert, von 1880. Die Kinostraße Gran Vía zu Füßen bekommt man einen Eindruck von der Größe, aber auch der Vielfältigkeit Madrids, wo allein 17 Michelin-Köche brutzeln.

Tipp 3: Sterneküche, Luxus-Öko und Dinner-Shows

Neuester Sterne-Zugang in der Stadt der Feinschmecker und Flaneure: Aurelio Morales. In seinem puristischen Cebo Restaurant im Zentrum bietet der erst 35-jährige Katalane für 80 Euro sein Original-Zehn-Gänge-Menü, das ihm 2018 den ersten Michelin-Stern bescherte – das perfekte Dinner für Zwei. Unbedingt VOR dem Trip reservieren, denn für den Tattoo-Koch mit seinem Mix aus Molekular- und Mittelmeer-Küche – bei Tripadvisor die Nr.6 von 10.217 Restaurants in Madrid (!) – gibt es Wartelisten von drei Wochen. Aber Aurelio ist bodenständig geblieben, nimmt sofort ein Selfie mit mir auf, plaudert mit mir und anderen Gästen. –

Ideal zum Lunch (in Spanien zwischen 14 und 16 Uhr) und für einen Zwischenstopp beim Einkauf im vornehmen Salamanca-Viertel mit seinen blitzblanken Bürgersteigen meine nächste Entdeckung: Huerta de Carabaña mit Luxus-Öko aus eigenem Anbau. Blätterteigpizza, Mozarella mit Aioli, Mobilar in modernem Kupfer. Ich bin sofort verliebt in das Restaurant, für das Chef Ricardo Álvares 42 Kilometer von der Innenstadt entfernt gärtnert und die frischen Zutaten täglich in die Stadt bringt. Das super-populäre Restaurant hat eine Brasserie, die schon zum Frühstück öffnet, und ist ein typisch madrilenisches Lokal, wie man es in Deutschland selten findet: elegant, lässig UND gemütlich. –

Ganz großes Kino, Essen mit Showeffekt, überrascht mich im Platea. In dem früheren Glamour-Kino wird seit vier Jahren auf drei Etagen geschmaust, getrunken und gefeiert, mit Live Musik, Akrobaten und Haute Cuisine – hier kochen die jungen Wilden der Sterne-Küche. Das Canalla Bistró auf der ersten Empore tischt nach einem Konzept des valencianischen Küchenchefs Ricard Camarena (3 Michelin-Sterne) in Schichten auf, am Wochenende bis zwei Uhr nachts.

Tipp 4: All that Jazz …und der gute alte Flamenco

Madrid ist eine kulturelle Granate, hier findet jedes Paar Veranstaltungen nach seinem Geschmack. Erstklassige Themenausstellungen in Museen, alljährliche Food-Festivals wie die Tapas-Tour Tavapies im Stadtteil Lavapies  (Oktober) und das Festival JazzMadrid, das in diesem Jahr zum 19. Mal im Oktober / November stattfindet. Beim früheren Jazzfestival faszinierten bereits Größen wie Stacey Kent und Billy Cobham; es gab eine Master Class zum Thema Flamenco-Jazz von Pablo Martín Caminero. Das passt zum neuen Madrid, in dem ich zwar mancherorts in Reaktion auf die katalanischen Unabhängigkeitsträume die rot-gelbe Nationalflagge aus Fenstern wehen oder für vier Euro in Shops sehe, aber noch häufiger die Regenbogen-Flagge der Schwulenbewegung, etwa im munteren Bar- und Shopping-Viertel Chueca. Madrid mag mal eine steife Señora gewesen sein, aber längst hat sie ihre Flamenco-Rüschen frech hochgerafft. Für den Paar-Trip die schönste Flamenco-Bar: Klassiker Tablao Villa Rosa auf der immer belebten Plaza de Santa Ana (drumherum viele Tapas-Bars), in deren Mitte eine Statue an den im Bürgerkrieg ermordeten Dichter García Lorca erinnert.

Tipp 5: Auf den Spuren von Kultregisseur Pedro Almodovar

Kaum einer hat der Stadt, der Liebe und den Frauen Spaniens ein schöneres Denkmal gesetzt als Kultregisseur Pedro Almodovar mit seinen inzwischen 21 Filmen, der Woody Allen Spaniens. Wie in Berlin mischt sich in Madrid die Prominenz gern unters Volk. Einmal bin ich Almodovar, der im nächsten Jahr siebzig wird, in seinem Lieblingsstadtteil Stadtteil Chueca bei der Modewoche zufällig auf der Straße begegnet. In Spanien haben viele Künstler ein herzliches Verhältnis zueinander. Der Viel-Filmer hat mit cineastischen Welterfolgen wie „Volver“ ( 2007) mit Penelope Cruz und „Frauen am Rande des Nervenzusammenbruchs“ (1988) das Lebensgefühl der Generation Nuevo der Madrilenen eingefangen. Auf seiner Spuren gibt es geführte Touren und individuelle Rundgänge und man kann die Schauplätze seiner Filme ansehen. Beim Shoppen auf der Gran Via lohnt sich ein Abstecher in die Museo Chicito Bar, Cocktails €10–€14, Calle Gran Vía 12. Almodovar gilt auch als großer Fan des jährlichen Jazz-Festivals in Madrid (s. Tipp 4). Im Conde-Duque Kulturzentrum, einem der Austragungsorte, spielte sein Film „Das Gesetz der Begierde“ (1987). Hier seine Filmographie.

Tipp 6: Bei Tapas bleibt man nicht allein (und auch nicht zu Zweit)

Ich liebe spanische Märkte mit ihren Barhockern und Theken: perfekt etwa für den ersten Tag nach der Ankunft. Madrids Gastro-Spitzenreiter (siehe Tipp 3) gedeihen auf einem Meer von Tapas-Bars, traditionellen Kneipen wie Los Galayos mit seinen Torrero-Skizzen an der Plaza Mayor und überbordenden Stadtteil-Märkten wie etwa dem hundertjährigen Mercado de San Miguel, wo sich Spanien-typisch zwischen frischem Gemüse und Fisch dutzende von Ess-Ständen drängen. In Madrid wird eigentlich immer gegessen und getrunken – aber in Maßen. Kein Marktbummel ohne una caña (ein kleines gezapftes 100ml-Bier) oder un chato, dem ebenfalls nur in Spanien bekannten niedrigen Glas mit einem Fingerbreit Wein.

An der Tapas-Theke kommt man auch als Paar sofort mit Anwohnern ins Gespräch. Ein schöner Spaziergang führt uns vom Habsburgerviertel Austrias in die mittelalterlichen Gassen von La Latina, wo sich die geselligsten Tapas Bars rund um die Cava Baja reihen, etwa die fünf Jahrhunderte alte Taberna Del Capitan Alatriste. Hmmh, der Iberico-Schinken!

Im Anciana Rey de Los Vinos, der marmornen Traditionsbar gegenüber der Almudena-Kathedrale, die 1993 erst mehr als hundert Jahre nach Grundsteinlegung fertig gestellt wurde, gönnen sich ältere Damen wie junge Besucher eine Verschnaufpause.  Schwer angesagt ist wieder vermú vom Fass, für 2,50 Euro. Zivilisierte Preise, lockeres Publikum – auch das ein Riesen-Plus: Madrid ist im Vergleich zu anderen europäischen Großstädten günstig und kennt kaum einen Unterschied zwischen lokalen und touristischen Gaststätten.

Tipp 7: Kostenlos zum Rendezvous im Museum

Kein besserer Platz dafür als Madrid, wo nicht nur drei der berühmtesten Museen der Welt an einer Kunstmeile stehen, sondern der Eintritt zu bestimmten Zeiten frei ist, zum Beispiel die letzten beiden Öffnungsstunden im Prado-Museum. Anders als bei uns, ist Montag nachmittag ein idealer Museumstag. Geschickt getimt, gelangt man dann in die 3 Museen umsonst. Eine Museums-App hilft dabei, sich dem Kunst-Overkill zu entziehen und konkrete Werke unterhaltsam heraus zu picken. Acht Kunstwerke pro Museum können auch Kunstmuffel als Einstieg ertragen.

Im Prado hängen die Alten Meister wie Goya, Rembrandt, Rubens seit einer Modernisierung vor puristischer Kulisse. Beeindruckend, wie leidenschaftlich Stararchitekt Rafel Moneo Alt und Neu verschmolzen hat. Das Reina Sofia zeigt die modernen Klassiker und das Thyssen Bornemisza Museum, ein Vermächtnis der Habsburger, herausragende Themenausstellungen, bis zum Januar 2019 etwa Max Beckmann. Das CaixaForum, ebenfalls am Paseo del Prado, hat eine vertikal begrünte Wand. Meister aller Epochen hat das goldene Licht Madrids inspiriert. Eintritt frei:  – Prado: Montag bis Samstag 18 bis 20 Uhr, an Sonn- und Feiertagen 17 bis 19 Uhr | Reina Sofia: Montag bis Samstag, außer Dienstag, 19 bis 21 Uhr, an Sonn- und Feiertagen 13.30 bis 19 Uhr | Thyssen Bornemisza Museum – Montag 12-16 Uhr. | Übrige Zeiten: 3er-Karte für die Kunstmeile 29,60 €.

Tipp 8: Shopping für Sie und Ihn

Die beste Nachricht zum Thema Shoppen: Leckeres zu essen und trinken aus individueller Gastronomie findet sich nie weit entfernt von Geschäften, ganz gleich in welchem Stadtteil man einkauft. Darum wohl sehen spanische Männer in Shopping-Viertel deutlich weniger gestresst aus als bei uns!

Beim Shoppen kommt es auf den Stadtteil an (in spanisch: barrio): Einst heruntergekommen, bietet gay-friendly Chueca, der Lieblingsstadtteil von Filmemacher Almodovar, heute Design-Boutiquen, Grunge-Modeläden und junge Ketten. Der beste Einstieg: die Plaza de Chueca mit gleichnamiger Metrostation und die Fußgängerzone Fuencarral etwa mit dem spanischen Designer Adolfo Dominguez. Gut sortiert: Kunst- und Designbuchladen Panta Rhei (C/Hernán Cortés 7). In einem Cafe auf der Plaza genießen wir ein Bier, einen Wermut und ein paar Oliven. Fast ganzjährig sitzen Menschen in Madrid in der Mittagssonne, obwohl es im Winter in der höchstgelegenen Hauptstadt Europas (650m) auch mal frösteln oder sogar schneien kann.

Salesas, der Boho-Stadtteil mit urbanen Lofts und Öko-Cafes nördlich von Chueca, gilt traditionell als Zentrum der Modekreativen mit besonders originellen (Schuh)-Läden und Concept Stores wie Anclademar mit schönen Männerhemden, Designobjekten und dem Japaner Gion, beide auf der Straße Barquillo. Noch eine gute Straße zum Bummeln: Fernando VI etwa mit dem Herren-Designer Lander Urquijo. Im mittelalterlichen La Latina südlich der Plaza Mayor stöbern wir sonntags auf dem Rastro-Flohmarkt.

Erfreut registrieren wir in Salamanca, dem vornehmesten Shopping-Viertel, dass es die öde Tristesse deutscher Fußgänger-Zonen hier nicht gibt. Auf der blank gewienerten Calle Serrano, der Upper East Side von Madrid mit allen großen Designern, tragen höfliche Ehemänner ihren Señoras beim Einkauf die Handtaschen hinterher. Sieht irgendwie rührend aus.

Tipp 9: Auf Liebespfaden im Romantik-Museum

Liebling vieler Madrilenen ist das verspielte Museo del Romanticismo im Stadtteil Salesas, das in 26 Zimmern vom Klo bis zur Puppenstube authentisch ein gutbürgerliches Wohnhaus Anfang des 19. Jahrhunderts wiederspiegelt und damit eine der ersten großen Befreiungen Madrids – vom Absolutismus in die Romantik. Herrlich, wie in einer Zeitmaschine durch das detailgetreue Wohnhaus zu streifen. Ölgemälde der als freizügig bekannten Jung-Königin Isabella II. im hellblauen Schulterfreien hängen an den Wänden. Ihr Gemahl Franz D’Assisi galt als unfruchtbar, sie bekam dennoch neun Kinder…

Das samtbezogene Plumpsklo des Vaters in einer Vitrine gibt eine Vorstellung davon, woher das Sprichwort „auf dem Thron sitzen“ stammt. Starre gesellschaftliche Normen brechen in der Romantik auf, Kunst und Literatur blühen – und der spanische Essayist Mariano José de Larra avancierte zum ultimativen romantischen Held, als er sich 1837 aus Liebeskummer umbrachte. Romantische Ikonen gibt’s einige in Madrid: Dem ältesten Sohn Isabellas zu Gedenken, Alfonso XII, errichtete dessen Witwe einen Liebestempel am See im Madrids grüner Lunge, dem Retiro-Park (s. Tipp 10) – als der beliebte Thronnachfolger mit nur 27 Jahren an Tuberkulose starb. Info: Son Mateo, 13, Salesas, geöffnet täglich, außer Montag

Tipp 10: Rudern im Glück

In Memoriam Alfonso rudern bis heute junge Pärchen auf dem künstlich angelegten See im Retiro-Park, der größten von vielen, gut gepflegten Grünzonen in Madrid; ab 6 Euro sollte man es ihnen bei schönem Wetter nachmachen. Der 128 Hektar große Park mit seinem gläsernen Gewächspalast von 1887, in dem heute Kunstinstallationen stattfinden, ist der Garten der Madrilenen. Hier tanken die Hauptstädter auf, die weder ein Meer noch einen großen Fluss vor der Haustür haben. Hier bummeln Verliebte und Großfamilien mit schicken Schwiegermüttern und wohlerzogenen Kinder, die statt Batman-T-Shirts dunkelblauen Flanell tragen. – Auch in den Anlagen zwischen Oper und Königspalast, wo Madrid mit siebenstöckigen Belle-Époque-Altbauten wie Paris aussieht, geht es um’s Sehen-und-Gesehen-werden. Jogger stretchen ihre müden Muskeln. Ich treffe ein älteres Ehepaar, das im Carmen-Look ein Tänzchen wagt; sie sind auf dem Weg zu einer Aufführung.

Der Palacio Real, der Königspalast mit seinen 3400 Zimmern, scheint wie der Ruf des Königshauses allerdings ein wenig angekratzt. Die Fassade blättert, bräuchte wohl einen Facelift. So lebt denn auch die spanische Königsfamilie nicht hier, sondern außerhalb der Stadt im Zarzuela-Palast; allein der Wachwechsel findet weiter jeden ersten Mittwoch im Monat statt.

Verliebt in Madrid – Anreise & Unterkunft

Hinkommen: Flüge ab 80 Euro mit Budget-Airlines, ab 200 Euro mit Iberia und Lufthansa, www.opodo.de

Hotel: Hotel Petit Palace ICON Embassy, zentral auf der Einkaufsstraße C./ de Serrano, DZ ab ca 150 Euro; Only You, trendig-verspieltes Boutiquehotel im Trendviertel Salesas, DZ ab ca 200 Euro, booking.com

Restaurants: Spitzenrestaurants ca 1 Monat vorab per Internet reservieren

Shopping: Meist 10 bis 20 Uhr oder 22 Uhr, falls Mittagspause 14-16/17 Uhr

Rumkommen: Touristentickets ab ca 18 Euro für drei Tage für alle Metro- und Bus-Linien auf einer MultiCard, die 10 Jahre gültig bleibt

Informationen: Gut gemachte offizielle Website des Spanischen Fremdenverkehrsamts, auch in Deutsch, mit allen aktuellen Events, Öffnungszeiten, Bus und Bahntickets, Stadtteil-Infos und Suchfunktion für Restaurants, https://www.esmadrid.com/de

Hinweis in eigener Sache: Die Reise für diesen Beitrag wurde zum Teil unterstützt von Veranstaltern, Hotels, Fluglinien und/oder Tourismus-Agenturen. Wir legen sehr großen Wert auf eine unabhängige und neutrale Berichterstattung, daher sind die Meinungen, Eindrücke und Erfahrungen der jeweiligen Autoren ihre eigenen. Titelfoto by fotolia.de