Elf Tage on the Road

Was zwei Anfänger auf ihrer ersten Caravaning-Tour erlebten

Elf Tage on the Road

Die Idee war im Winter geboren worden: Wollen wir im nächsten Sommer nicht mal eine Woche oder zwei mit einem Caravan von Frankfurt am Main aus Richtung Südeuropa fahren? Was der Vater, 61 Jahre alt, da seinem Sohn, 19 Jahre jung, vorschlug war eine Idee, die dieser seit Jahren mit sich herumgetragen hatte. Unabhängig von Hotels, kein ständiges Ein- und Auspacken von Koffern, frei fast wie ein Vogel durch mehrere Regionen zu reisen, bleiben, wo es einem gefällt, und weiterfahren, wenn einen der Hafer sticht. Der Sohn schlägt ein. Es geht los. Der Urlaub mit dem Wohnmobil startet am 21. August.

Bei McRent in Friedberg, etwa 35 Kilometer nördlich von Frankfurt, empfängt man uns freundlich. Wir stehen vor einem „Dethleffs T 6611“, Comfort Standard. Sieht toll aus. Dass Vater und Sohn Caravaning-Anfänger sind, merkt der Assistent der Vermietungsfirma sofort. Wir stellen Fragen, bei denen er innerlich mit den Augen rollt. Er nimmt sich Zeit für uns, erklärt geduldig alle wichtigen Details, etwa wie Heizung und Warmwasserversorgung funktionieren, wie wir die TV-Empfangsschüssel auf dem Dach ausrichten und unsere mitgebrachten Fahrräder in der „Mini-Garage“ im hinteren Teil des Wohnmobils während der Fahrt befestigen müssen. Etwa eineinhalb Stunden dauert die Einführung. Dann rollen wir vom Platz. Vorsichtig. So ein sieben Meter langer 3,49-Tonner will mit Fingerspitzengefühl bewegt werden. Das geht selbst beim ersten Mal besser als gedacht. Allerdings müssen wir nach knapp zehn Kilometer schon wieder umkehren: Das GPS funktioniert nicht. Das hätten wir besser bei der Übergabe testen sollen. Zurück in Friedberg braucht der McRent-Mitarbeiter nur ein paar Minuten. „Nun läufst“, sagt er und wünscht uns einen schönen Urlaub.

Urlaub mit dem Wohnmobil - Jürgen Hoffmann (1 von 1)

Der Vitra-Campus in Weil am Rhein An dem seit 1981 entstandenen Ensemble von Bauten haben die Architekten Frank Gehry, Zaha Hadid, Tadao Ando, Àlvaro Siza und Herzog & de Meuron mitgewirkt. Der Vitra Campus ist sowohl authentischer Produktionsort als auch Experimentierfeld für Architektur und Design. Er lädt Besucher aus aller Welt zum Verweilen ein.

Auf den ersten 100 Kilometern wurden wir dreimal angehupt

Wir fahren Richtung Baden-Württemberg. Als wir auf den ersten 100 Kilometern Autobahn dreimal angehupt werden, merke ich, dass ich kontinuierlich auf der zweiten oder dritten Spur fahre – mit 130 km/h. Upps. Das ist die Macht der Gewohnheit eines Sportwagenfahrers. In den kommenden Tagen wird mir das immer wieder passieren. Ärgerlich – vor allem für die anderen Straßenverkehrsteilnehmer. Entschuldigung.

Am ersten Abend unserer Tour kurz vor 21 Uhr finden wir am Ortsrand von Wollbach-Egerten im Landkreis Lörrach den Wohnmobilstellplatz Kreiterhof Weinschenke. Er liegt an einem Bauernhof und bietet auf Schotteruntergrund Platz für drei Wohnmobile. Eines hat sich schon hierher verirrt. Der Platz ist weder beleuchtet noch bewacht. Den sollte man aus allen Stellplatz-Verzeichnissen streichen. Wir sind froh, als wir am nächsten Morgen diesen Ort wieder verlassen. An unserem ersten Caravaning-Tag haben wir zwei Dinge gelernt: Nicht auf der Autobahn links fahren und nicht zu spät abends anreisen! Sowohl Stellplätze als auch Campingplätze lassen sich oft nur schwer finden, wenn es dunkel ist.

In Basel wird ausprobiert und provoziert

Am 22. August haben wir eine Verabredung auf dem Vitra Campus in Weil am Rhein. Hier hat der Schweizer Möbelhersteller ein einzigartiges Ensemble zeitgenössischer Architektur errichtet. Die Bauten so renommierter Architekten wie Frank Gehry, Tadao Ando und Zaha Hadid haben das Produktionsgelände zu einem Magneten für Design– und Architekturliebhaber gemacht. Im Vitra Design Museum bewundern wir rund 400 Objekte des modernen Möbeldesigns von 1800 bis heute. Und wir verfolgen – mit einem Latte Macchiato in der Hand – die handwerkliche Vollendung unseres Eames Lounge Chair, den wir vier Wochen vorher bestellt hatten. Bei seiner „Geburt“ dabei gewesen zu sein, macht ihn für uns zu einem ganz besonderen Stuhl. Mit dem Fahrrad überqueren wir die deutsch-schweizer-Grenze und rollen am Rhein entlang nach Basel. Hier stehen kleine Holzbuden, an denen man zu saftigen Preisen Bier (6 Franken) oder Flammkuchen (22 Franken) bekommt. Basel hat eine tolle Altstadt, viele Museen, vor allem das Rathaus muss man anschauen und natürlich das Münster. Die Atmosphäre ist relaxed. Es gibt unzählige Cafés, einige versprühen ein Flair zwischen Bohemian Lifestyle und Pariser Bistroatmosphäre. Und Basel ist alternativ. Es wird ausprobiert und provoziert. Das liegt auch daran, dass Basel fast ein Synonym für Kunst ist. Dazu tragen die weltbekannte „Art Basel“ und die drei grossen Museen bei: die Fondation Beyeler, das Museum Tinguely und das Kunstmuseum Basel.

Urlaub mit dem Wohnmobil - Jürgen Hoffmann (7 von 7)

Richtig Spaß macht eine Caravan-Tour, wenn man sein Fahrrad dabei hat. Auf diese Weise lassen sich auch Städte wie Mailand oder Verona erobern ohne dass einem die Füße qualmen.

Ob Basel schöner ist als Bern? Oder umgekehrt? Auf jeden Fall ist der Campingplatz „Eichholz“ an der Aare die Nummer Eins. Er hat von Mitte April bis Ende September geöffnet. Zu zweit mit Reisemobil inklusive Kurtaxe zahlen wir 35 Franken für eine Nacht. Schon die Toplage direkt am Fluss in Bern macht Eichholz aber auch zu einem einmaligen Ort. Kaum aus dem Caravan oder Zelt raus, gelangt man in wenigen Schritten an den Strand. Zudem ist der Platz sauber und verfügt über einen herrlichen Biergarten. Im Sommer ist Eichholz ein beliebtes Ziel auch von einheimischen Sonnenhungrigen und ein viel genutzter Einstiegsort für einen Aareschwumm zurück in die Stadt Bern. Was das ist? Ein Volkssport. Und ein Erlebnis! Sich in das kalte, tiefblaue und saubere Flusswasser der Aare zu stürzen, die von den Alpen den Weg nach Bern findet – ganz Mutige springen von einer der Brücken – und sich Richtung Stadt treiben zu lassen, gehört zu den unvergesslichen Highlights jedes Aufenthalts in Bern. Spaß macht uns auch, vom Campingplatz aus Richtung Innenstadt zu radeln, uns mit der Cable Car hoch in die schöne Altstadt hieven zu lassen und am späten Nachmittag wieder herunter zu rollen. Lässig. Aber Vorsicht: Die Schweizer gelten gemeinhin als langsam, sind aber rasante Radfahrer. Zweimal komme ich gerade noch „mit meinem Leben davon“, als mich Einheimische fast über den Haufen fahren.

Die Schweiz ist wunderschön, aber extrem teuer

Unsere Lehren des zweiten und dritten Tages: Die Schweiz ist wunderschön, aber extrem teuer. Basel und Bern sind zwei Städte, in denen man – selbst als gebürtiger Hamburger – gerne leben möchte. Und Städte, in deren City man mit einem langen Caravan nicht fahren sollte. Viel besser: Wohnmobil vor der Stadt stehen lassen und mit Fahrrad losradeln!

Urlaub mit dem Wohnmobil - Jürgen Hoffmann (5 von 7)

Locarno liegt am Nordufer des Lago Maggiore und am Ostrand des Maggia-Deltas.

Aus den ersten Erfahrungen gelernt, fahren wir am vierten Tag frühzeitig Richtung Lago Maggiore. Am Nachmittag sind wir auf dem Campingplatz „Miralago“ am Nordufer des herrlichen Sees. Die Preise pro Caravan-Platz, Person und Nacht liegen zwischen 26 („A Tutti-Frutti“) und 55 Franken („E Dolce Vita“). Wir schließen unseren Caravan an den Stromkasten an, holen unsere Räder raus und fahren gemütlich sieben Kilometer am See entlang nach Locarno, dem nach Lugano zweitgrößtem Ort im Schweizer Kanton Tessin. Locarno hat durchschnittlich 2.300 Sonnenstunden im Jahr und ist die wärmste Stadt der Schweiz. Hier gedeihen Palmen und Zitronenbäume und verleihen der Stadt ihren besonderen Charme. Jedes Jahr im Sommer findet in Locarno ein Filmfestival statt.

Mode hat Mailand weltberühmt gemacht. Auch der Dom der Stadt, die Scala und die 1867 eröffnete Viktor-Emanuel-Galerie ziehen Jahr für Jahr Millionen Touristen an. Fahrradfahren macht in Mailand wenig Spaß und ist gefährlich. Der Straßenverkehr ist hektisch und in vielen der hübschen Gassen liegen als Pflaster noch die etwa 90 bis 1,20 Zentimeter langen Steinplatten aus längst vergangenen Jahrhunderten. Auf dem Weg mit dem Wohnmobil Richtung Osten, Richtung Gardasee und Verona, tun wir „Caravaning-Ersttäter“ endlich etwas gegen das ständige Geklapper des Geschirrs in unserer Küche: Wir legen Haushaltspapier und Handtücher zwischen die Teller und Tassen aus Porzellan, tauschen die metallenen Messer und Gabeln in der Schublade gegen Plastik-Besteck aus. Die Lehre aus den letzten Tagen: Während einer Fahrt mit einem Wohnmobil muss alles, aber wirklich alles sorgfältig verstaut werden – und zwar so, dass nichts umfallen, nichts klappern oder von irgendwo herabstürzen kann.

Sonntagmorgen geht es nach Verona

Auf dem Weg in die Provinzhauptstadt an der Etsch rufen wir beim einzigen Campingplatz an, der relativ nahe dem Zentrum ist. Camping Castel San Pietro ist voll. Das hätten wir uns eigentlich denken können, denn heute Abend wird in der Arena de Verona zum letzten Mal in diesem Jahr „Aida“ gegeben. Wir finden einen Stellplatz, der für etwa 30 Fahrzeuge gedacht ist. Der liegt zentral, ist sauber und seine Bäume links und rechts bieten etwas Schatten. Das ist bei 36 Grad Celsius hilfreich. Auf unserer Fahrradtour durch die engen Altstadtgassen kommen wir zur Antica Botega del Vino in der Seitenstraße Vicolo Scudo di Francia 3. Hierher komme ich seit vier Jahrzehnten. Ich liebe dieses kleine, von außen unscheinbare, innen sensationelle Lokal mit seinem gewachsenen Ambiente. Hier muss man rein, am besten zwei Stunden vor Opernbeginn. Wir trinken ein Glas Wein, genießen kleine Häppchen und lauschen – Jimi Hendrix. Es ist unfassbar: In diesem pittoresken Schmuckkästen mit Wänden voller Weinflaschen und lateinischen Sprüchen an der Holzdecke – „Il vino è ispiratore del genio e dell’arte“ („Wein ist die Inspiration von Genie und Kunst“) – läuft eine CD mit „All along the Watchtower“ des 1970 gestorbenen E-Gitarren-Genies. Und dieselben Musikliebhaber, die gleich Verdis „Aida“ genießen wollen, lächeln angesichts dieses „Vorspiels“ in sich hinein. Großartig.

Die Arena und die „Aida“-Inszenierung unter freiem Himmel begeistern auch einen 19-Jährigen. Es ist zwar nicht seine Musik – eher ist es die von Hendrix – aber die gewaltigen Chöre in Verbindung mit zig-tausendfachem Kerzenlicht sorgen für Gänsehaut. Dabei vergisst man die extrem hohen Preise für die Tickets. Es gibt sieben Kategorien: Die wahren Opern-Fans sitzen natürlich direkt vor der Bühne im Innenraum („Poltronissime Gold“ und „Poltronissime“) und zahlen dafür ab 150 Euro aufwärts. Die günstigsten Plätze sind die auf den Steinstufen. Dort bringt man sich am besten ein Kissen mit. Eine Kleiderordnung gibt es für die Arena nicht (mehr).

Urlaub mit dem Wohnmobil - Jürgen Hoffmann (6 von 7)

Die Porta Verona, der wichtigste Zugang in die pentagonale Festungsstadt Peschiera del Garda

Mit dem Fahrrad durch Verona

Wir radeln nach der Vorstellung noch einmal durch die wunderschön illuminierte Altstadt, trinken auf dem Marktplatz noch einen Gin Tonic und fallen um 2.30 Uhr nachts müde in unsere zwei Wohnmobil-Betten. Der nächste Morgen beginnt mit zwei unangenehmen Überraschungen: Unsere Wasserpumpe ist defekt. Weder aus dem Hahn im Badezimmer noch aus dem in der Küche kommt ein Tropfen. Und auch die Toilettenspülung geht nicht. Und dann haben auch noch nachts Kriminelle versucht, in ein Wohnmobil, das neben uns steht, einzubrechen. Ohne Erfolg. Doch das Schloss ist beschädigt. Bei uns sitzt der Schreck tief. An eine solche Gefahr hatten wir noch gar nicht gedacht. Unsere Nachbarn, offenbar Caravan-Profis, geben sich dagegen gelassen. Solche Versuche gebe es immer mal wieder – aber nur, wenn die Besitzer nicht im Fahrzeug sind. Na, dann…

Um die Wasserpumpe reparieren lassen zu können, sollen wir, so rät uns bei unserem Anruf in Friedberg eine Mitarbeiterin der Verleihfirma, zur nächstgelegenen Lizenz-Werkstatt fahren. Die ist 82 Kilometer entfernt. Zu uns kommen würde ein Service-Techniker nicht. Wir machen uns auf den Weg, doch die Werkstatt hat geschlossen. Siesta. Was tun? Wir beschließen, auf einen Campingplatz an den Gardasee zu fahren, auf dem wir duschen, uns die Zähne putzen und die Toilette benutzen können. „Campeggio Gasparina“ heißt der Platz am Südostufer des Sees zwischen Bardolino und Pelschiera del Garda. Er verfügt über einen großen Pool und einer Bar direkt am See. Wir leeren unsere Caravan-Toilette, nehmen frisches Wasser auf – auch in der Hoffnung, die Pumpe könnte wieder anspringen. Tut sie nicht. Ansonsten sind wir mit dem Mietfahrzeug sehr zufrieden. Es fährt sich gut, Geräte und Instrumente funktionieren einwandfrei, wenn wir die Markise ausfahren und unsere Campingstühle und den Tisch vor den Wagen stellen, fühlen wir uns fast wie Zuhause. Die Betten sind in Ordnung, der Fernseher läuft, wenn wir nicht gerade unter einem Baum parken – was man auf Campingplätzen fast immer macht. Apropos: Die Plätze, die wir kennenlernen, sind Abbilder des Europäischen Parlaments: Die Kfz-Kennzeichen belegen, dass Caravaning grenzüberschreitend boomt. Neben Fahrzeugen aus Deutschland und den Niederlanden stehen britische, belgische, polnische und kroatische Camper.

Am neunten Tag unserer Reise checken wir in Gasparina aus. 67 Euro für zwei Nächte sind okay. Als ich frage, bis zu welcher Uhrzeit wir den Platz verlassen haben müssen, sagt mir der freundliche Betreiber, das sei egal, man sei momentan ja nicht ausgebucht. Cool. Langsam gondeln wir mit unserem Dethleffs die Ostseite des Gardasees hoch Richtung Norden, halten, schauen, genießen die Weite des Sees, die gegenüberliegenden Berge und bewundern die Windsurfer, die in Riva del Garda zu hunderten auf dem Wasser sind.

Der Urlaub mit dem Wohnmobil geht zu Ende

Nach einem Tag und einer Nacht im Camping-Park Steiner bei Bozen treibt es uns zurück nach Deutschland. Heidelberg ist unsere letzte Station. Der Campingplatz Heidelberg-Neckartal sieht im Vergleich zu den Schweizer Plätzen eher alternativ aus, die sanitären Anlagen sind veraltet, aber sauber. Zwei Vorteile hat er: Wir stehen mit unserem Fahrzeug direkt am Neckar, ein herrlicher Ausblick. Und direkt vor dem Platz gibt es eine Bushaltestelle, von der aus die Linie 35 Richtung Altstadt fährt. Wir steigen an der Alten Brücke aus. Von hieraus lässt sich Heidelberg am besten zu Fuß erobern. Das Faszinierende an der ehemaligen kurpfälzischen Residenzstadt und heutigen Studentenmetropole: In den Kleidern einer alten, einst sicherlich eleganten Dame kommt ein junges, attraktives und ungemein lebendiges Mädchen daher. Die Diskrepanz ist Heidelbergs Trumpf. Wir bummeln durch die malerischen Gassen. Rund 900 Objekte in der Altstadt sind denkmalgeschützt, 437 stammen aus dem 18. Jahrhundert, 22 Objekte sogar aus dem 17. Jahrhundert. Was in der „Stadt der Romantik“ auffällt ist – die Kneipendichte. Wir gehen ihr auf den Grund. In der Unteren Straße stürzen wir ab, in der holzgetäfelten Kultkneipe „Destille“ und gegenüber in der Spelunke „Betreutes Trinken“, dessen Wirt Michael Markert trotz Einser-Jura-Examen sein Glück hinterm Tresen gefunden hat.

Nach dieser letzten Nacht in unserem geliehenen Caravan, der uns – bis auf seine Wasserpumpe – elf Tage lang treue Dienste geleistet hat, fahren wir zurück an den Main.

Fazit: Unsere erste Tour mit einem Wohnmobil durch mehrere Länder und über diverse Campingplätze wird nicht die letzte sein. Vor allem die Kombination mit Fahrrädern hat sich als ideal herausgestellt. Längere Strecken fahren und schlafen im Caravan, Städte wie Bern, Locarno oder Verona mit dem Fahrrad erkunden – eine ideale Art zu reisen.

Hinweis: Die Reise fand auf Einladung statt.

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