Habt Ihr Urlaub im März geplant? Im März habt ihr die Qual der Wahl. Wollt ihr dem nasskalten Deutschland den Rücken kehren und ins wollig Warme reisen? Oder lieber auf die Piste und den nassen Winter mit Schnee verlängern? Wir helfen euch bei der Auswahl des nächsten Traumurlaubs. Und wer noch Geld sparen will: Unser TOP DEAL im März: 100 Euro Gutschein Aktion von HolidayCheck

Skiurlaub im März

Viele Schneegebiete bieten Schneesicherheit bis Ende April. Skiurlaub im März bietet viele Vorteile. Da die Tage wieder länger werden zum Frühling hin, ist es morgens schon hell wenn ihr euch ins Schneegestöber werfen wollt und abends später dunkel. Schulferien und Feiertage sind im März endlich vorbei, so dass ihr euch nahezu ungestört austoben könnt. Zudem könnt ihr die Sonderangebote in den Skigebieten, niedrigere Temperaturen und viele Ski-Events nutzen.

Wer keine Angst vor einer langen Anfahrt hat und unvergessliche Naturerlebnisse haben möchte, dem empfehlen wir Skandinavien. Das Skigebiet Ruka-Kuusamo in Finnland befindet sich an der Grenze zu Russland am 493 m hohen Fjell Rukatunturi. Mit mehr als 200 Tagen Schnee, 36 Pisten, einer 600m langen FIS-Strecke und einem riesigen Loipennetz, gehört Ruka zu den bekanntesten Skigebieten Finnlands. Besonders für die Snowboarder und Freestyler unter euch, wartet das Skigelände mit einem beleuchteten Battery Park und einem Snowpark mit Boardercross, Halfpipe, Kicker, Rails, Boxen, Wallride, Ware-Rides, Pro Line, Medium Line, Easy Line und einer Chillarea auf. Doch auch für die Kleinen werden einige Überraschungen angeboten. Der Weihnachtsmann oder die Rentierfarm wird eure Kinder sicherlich begeistern, falls sie genug von sportlichen Betätigungen haben. Generell bietet Ruka nicht nur ein reines Skivergnügen. Wir empfehlen euch in die finnische Kultur einzutauschen und euch beim Eisangeln oder Schneeschuhwandern zu versuchen oder an dem Ski Track, einer Schlittensafari mit Rentieren und Huskies teilzunehmen. Auch der Oulanja Nationalpark ist ein Besuch wert, um pures Naturvergnügen zu erleben und auf Wanderungen zu gehen. Abends könnt ihr euch dann mit einem typisch finnischen Gericht Poronkäristys aufwärmen: Rentierfleisch mit Kartoffelbrei und bei einem Glas Minttu (Pfefferminzschnaps) die Eindrücke des Tages Revue passieren lassen. Wer sich von der nordischen Kälte einschüchtern lässt, wird sich in einem Day Spa mit Salzhöhle wohlfühlen.

Das Skigebiet Alta Badia im Herzen der Dolomiten in Südtirol wird sowohl die Anfänger unter euch, als auch die erfahrenen Skifahrer mit seinen optimalen Skiverhältnissen begeistern. Ein empfehlenswertes Highlight ist der Einstieg in die weltberühmte Sellaronda, die in 26 Kilometern mit atemberaubendem Panoramablick um den Sella Stock und vier Skigebieten herum führt. An der Hüttengaudi oder Après-Ski darf es selbstverständlich nicht fehlen. Es kann L’Murin in Corvara, im La Sadla in Colfosco, in La Siëia in San Cassiano, in La Munt in Badia oder in der Music Bar La Bercia in La Villa kräftig gefeiert werden. Die sogenannte ladinische Kultur ist tief im Alltagsleben verwurzelt, da die Ladiner die ältesten Einwohner des Alpenraums sind. Die Mischung aus einem typisch Südtiroler Ambiente und dem italienischem „Dolce Vita“ entfaltet sich in den gastfreundlichen Restaurants Alta Badias.



Von Italien geht es ins nahgelegene Südfrankreich. Chamrousse ist nur 30 km von Grenoble entfernt und hat zu eurem Glück mit einer durchschnittlichen Schneehöhe von 124 cm am Berg und 74 cm im Tal im März den schneereichsten Monat. Das Skigebiet ist sehr abwechslungsreich und bietet einen traumhaften Ausblick auf Grenoble. Wir raten euch unter der Woche nach Chamrousse zu fahren, da am Wochenende das Gebiet von Städtern übervölkert wird. Ein Highlight ist das Nachtskifahren ist möglich. Für die Nachteulen gibt es in Grenoble jede Menge Bars und Diskotheken. Auch nicht weit von Chamrousse liegt Lyon, wo man wie Gott in Frankreich speisen kann. Einige namenhafte Gerichte sind Innereien mit dem Namen Andouillettes, die Quenelles genannten Kalbsklößchen, Linsensalat oder Kochwurst. Um sich einen schweißtreibenden Aufstieg zu ersparen auf den Foruvière Hügel, kann man die Drahtseilbahn nutzen und den beliebten Ausblick neben der Basilika von 1872 genießen. Die Innenstadt besteht aus einem System versteckter Gänge, so genannte „traboules“, die von Eingängen verborgen werden. Früher diente sich nicht nur den Webern sondern auch den Feinden der Weber als Versteck. Entlang der Rhône kann man Nachts auf Clubbooten das Tanzbein schwingen und dann zu später Stunde bequem mit Uber ins Hotel zurückfahren. Alles in allem ist Chamrousse somit ein super Skigebiet in toller Lage!

Vorarlberg liegt in Österreich an der Grenze zu Deutschland, Liechtenstein und der Schweiz. Es gilt als die Wiege des alpinen Skilaufs. Die beliebteste Skiregion ist St. Anton, St. Christoph und Stuben. Ihr könnt die Region mit Ski oder Snowboard auf ideal vorbereiteten Skiabfahrten oder in unberührten Tiefschneehängen, mit Bergschuhen am Winterklettersteig, stehend oder auf einem Schlitten sitzend oder während eines unvergesslichen Sprunges im Stanton Park erkunden. Wir raten euch zwischendurch von euren Skiern abzusteigen und euer inneres Kind auf  der 4,3 Kilometer langen Naturrodelbahn wiederzufinden. Auf dem Hoppelweg am Gampen erleben eure Kinder nicht nur ein kurvenreiche Abfahrt, sondern auch Spiel und Spaß beim Beobachten von Tieren. Abseits der Pisten findet ihr jede Meng Spaß beim Après Ski, z.B. in Moser Wirt, die damit wirbt die schlechteste Skihütte am Arlberg zu sein. Wer viel feiert muss natürlich auch viel essen. Die Österreicher machen es vor. In einer urigen Schneebar werden Omas Kasknödel und hausgemachten Apfelstrudel angeboten.

Das Skigebiet St. Moritz – Corviglia liegt in Engadin St. Moritz in der Schweiz. St. Moritz gilt dank seiner Pisten mit FIS-Qualitäten, unzähligen Möglichkeiten zum Spurenziehen, internationalen Gäste sowie des „Champagnerklimas“ als eines der berühmtesten Skigebiete der Welt. Es zählt zu den zehn höchstgelegenen Skigebieten der Schweiz mit einem Höhenunterschied zwischen Tal- und Bergstation von 1.337 m. Für die Yoga Fans unter euch lockt auch die drei Kilometer lange Paradiso Abfahrt, die erste Yoga-Piste der Welt. Hier könnt ihr Yoga sowohl allein als auch unter Leitung ausüben. Zwar gilt das Skigebiet als Aufenthalt der Reichen und Schönen, dennoch findet ihr selbstverständlich leckere typische Schweizer Gerichte wie Rösti und Raclette in der urigen Berghütte Glünetta. Auch  Apres-Ski-Parties runden eure Abende ab und außerordentlicher Hotelservice lässt euer Herz höher schlagen im luxuriösen Suvretta House.

TOP 10 REISEZIELE IM VERGLEICH

Nr.
ReisezieleLuft, WasserTop Angebote
1
Thailand, Phuket 31 Grad | 27 Gradaktuelle % Angebote
2
Sri Lanka 29 Grad | 27 Gradaktuelle % Angebote
3
Dominikanische Republik 30 Grad | 27 Gradaktuelle % Angebote
4
Malediven 30 Grad | 27 Gradaktuelle % Angebote
5
Mexico, Yucatan, Cancun 28 Grad | 25 Gradaktuelle % Angebote
6
Dubai 26 Grad | 25 Gradaktuelle % Angebote
7
Kuba 30 Grad | 27 Gradaktuelle % Angebote
8
Australien 26 Grad | 21 Gradaktuelle % Angebote
9
Kanarische Inseln, Fuerteventura 24 Grad | 21 Gradaktuelle % Angebote
10
Ägypten 26 Grad | 24 Gradaktuelle % Angebote

Strandurlaub im März – Vive la France

Frankreich ist nicht nur Paris oder die Côte d’Azur. Auch das Mittelmeer bietet bereits im März eine Vielfalt an Aktivitäten für alle Urlaubsliebhaber, die entspannt reisen möchten. Montpellier ist zwar eine kleine Stadt, die dafür einiges zu bieten hat. Montpellier erobert euch nicht nur durch seine Nähe zum Meer, sondern auch zu den Bergen im Sturm. Bei Frühlingshaften 15 Grad lädt der Strand zu Spaziergängen ein oder der Pic Saint-Loup zu Wanderungen in einer Naturidylle. Shoppingliebhaber können durch die vielen keinen Gassen schlendern und finden in den kleinen Butiken abseits der Hauptshoppingstraße wahre Schätze. In Südfrankreich weiß man das Leben zu genießen. In Montpellier gibt es unzählige kleine Bars und Cafés mit leckerem regionalen Rotweinen oder süßen kleinen Tartes. Doch Montpellier ist keinesfalls nur romantisch kitschig. Zwar gibt es eine typische südfranzösische Altstadt mit einem romantischen jardin des plantes, der Verliebte zu Spaziergängen einlädt ganz in der Nähe des beeindruckenden Aqueduc de Saint-Clément. Doch Montpellier als Studentenstadt hat auch eine moderne Seite. Im neu erbauten Viertel Antigone befindet sich entlang des Flusses nicht nur eine ideale Joggingstrecke, sondern hier finden auch regelmäßig große Events statt wie z.B das internationale Extremsportfestival. Falls ein längerer Urlaub geplant ist- Warum nicht die Umgebung erkunden? Unzählige kleine Städte bieten eine perfekte für wunderschöne Urlaubsbilder und einzigartige Erlebnisse wie eine echt französische Weinverkostung. Auch die spanische Grenze ist nicht weit und auf dem Weg laden historische Städte mit Burglandschaften wie Carcassone, wo man das Gefühl hat eine Zeitreise zu durchwandern oder Perpignan, eine Stadt die eine Symbiose Frankreichs und Spaniens darstellt, zum Flanieren ein.

Vamos a la playa

Wer nicht viel weiter reisen möchte, aber es gerne noch wärmer hätte ist in Valencia genau richtig. Auch hier fliegen unzählige Fluggesellschaften zu günstigen Preisen hin. Dennoch sind  die Stadt und der Strand nicht ganz so überlaufen wie beispielsweise in Barcelona. Bei sonnigen 20 Grad im März kann man durchaus wagen durchs Wasser zu waten. Wenn du nicht nur am Strand sitzen willst und die Sonnenstrahlen genießen möchtest, kannst du auch die Strandpromenade entlang gehen und dich mit günstiger Lederwaren und farbenfroher Sommerkleidung eindecken. Bei einem Glas Agua de Valencia, dem einheimischen Drink aus Orangensaft und Gin lässt sich nicht nur ein spektakulärer Sonnenuntergang genießen, sondern auch eine hervorragende Paella genießen. Kulturliebhabern empfehlen wir die Stierkampfarena zu besichtigen oder zu eine der unzähligen Flamencovorführungen zu gehen. Wer es ein bisschen ruhiger mag kann im malerischen Naturpark L’Albufera eine Bootstout machen oder hier den ruhigen sauberen Strandabschnitt genießen.

Ein Hauch von Fluch der Karibik

Wir bleiben beim Spanischen- jetzt können wir schließlich wichtige Sätze wie: „Una cerveza, por favor.“ Kolumbiens beliebtestes Reiseziel Cartagena liegt an der Karibikküste. Hier wird es nun richtig heiß und wir empfehlen euch unbedingt ein Hotel mit Klimaanlage und Swimmingpool auszusuchen um zwischendurch ein bisschen Abkühlung von dem drückenden Klima zu bekommen. Viele Hotels bieten Bustouren zu den beliebtesten Reisezielen in der Umgebung an, wie zu dem playa blanca. Hier merkt man, dass man wirklich mitten in der Karibik angekommen ist inmitten eines weißen Sandstrandes und türkisen Wasser. Wir raten euch unbedingt Sonnencreme einzupacken und einen Sonnenschirm zu mieten, denn kaum ein Urlauber verlässt Cartagena ohne Sonnenbrand. Zwar gehört Cartagena zu den sichersten Städten Kolumbiens, trotzdem ist es sinnvoll immer ein Auge auf seine Wertsachen zu haben. Ein erfrischendes Kokosnussshake löscht zudem nicht nur den Durst, sondern gibt dem karibischen Urlaubsselfie noch den letzten Schliff. Doch nicht nur der Strand begeistert Cartagenas Touristen, auch seine weißen Fassaden mit farbenfrohen Balkonen im Kolonialstil entzückt das Auge. Wer es noch paradiesischer möchte kann einen klimatisierten Bustour mieten und in Richtung Santa Marta fahren.

La minca ist gleichzeitig ein Zwischenstopp auf der Reise nach Santa Marta und ein wahrer Geheimtipp. Die Gegend ist berühmt für ihren Biokaffee und hat ein angenehmeres Klima als in Cartagena. Die Fahrt zu eins der Hostels in den Bergen ist schon allein ein Abenteuer, da man entweder einen Jeep mieten kann oder auf einem Motorrad mitfahren kann. Die Hostels wie Casa Elemento sind besonders beliebt bei abenteuerlustigen Reisende, da hier in Hängematten, Baumhäusern oder Hütten geschlafen werden kann. Zudem bieten die aufgestellten Schaukeln einen einmaligen Blick hinab ins Tal und auf die Wälder. Naturliebhaber erkunden von hier die Gegend und machen Wanderungen zu Wasserfällen oder buchen verschiedene Wassersportaktivitäten. Doch wer es ruhiger mag kann sich auch einfach in eine der riesen Schaukeln mit Ausblick setzen, sich mit den anderen zahlreichen Reisenden austauschen oder das gute Essen genießen.

Von la minca geht es weiter zum Tayrona Park, dem bekanntesten Nationalpark Kolumbiens. Wir raten euch hier genug Zeit mitzubringen um die malerische Landschaft genießen zu können. Es lohnt sich zeitig eine Hängematte direkt an der idyllischen Bucht la piscina zu reservieren, da es auch weiter abgelegene weniger beliebte Campingplätze gibt. Für die Wanderung durch den Dschungel ist es unerlässlich genug Wasser, Insektenschutzspray und ein paar kleine Snacks mitzunehmen. Andernfalls besteht auch die Möglichkeit auf einem Pferd zu der kristallklaren Bucht zu kommen und schneller ins Kristallklare Wasser zu springen. Glücklicherweise ist im März die ideale Zeit für den Besuch im Nationalpark, da ansonsten in der Regenzeit der Park zu einem reinen Matschvergnügen wird. Falls ihr nicht tiefer in den Dschungel zu der Sierra Nevada oder zu der ciudad perdida zu den indigenen Völkern wollt, könnt ihr auch weitaus komfortabler mit dem Boot nach Taganga, einem hippen Fischerdorf fahren und weitere Wassersportaktivitäten, wie Tauchgänge buchen.

Der Ruf der Wildnis

Tierliebhaber aufgepasst! März ist die ideale Reisezeit für Südafrika. In den letzten Jahren gewann Südafrika immer an Popularität. Durch die kulturelle Vielfalt und verschiedenen Klimazonen wurde Südafrika mit einem Angebot an Pauschalurlaub, Rundreise oder Individualreisen zu einem beliebten Urlaubsziel. Wie euch vermutlich schon bekannt ist, herrscht ein gegensätzliches Klima in Südafrika, so dass im Januar Sommerferien sind und die touristischen Ziele von Einheimischen übervölkert sind. Bis Mitte März herrscht hier der afrikanische Sommer, so dass ihr in der Off-Saison immer noch genug Sonnenstrahlen abbekommt.

Kapstadt gehört zu den schönsten Städten der Welt, umgeben von einer atemberaubenden Kulisse von Bergen und Ozeanen. Shoppingsüchtige kommen dank des guten Wechselkurses vollends auf ihre Kosten. Unentdeckte Künstler können sich bei den zahlreichen Fotoshootings, Filmproduktionen und Musikdrehs einschleichen. Bar-und Restaurantliebhaber genießen hervorragendes Essen und eine lebhafte Barlandschaft. Kurzum in Kapstadt ist für jeden was dabei. Südafrika lässt jedes Gourmetherz höher schlagen, besonders das von Fleischessern, die sich an zarten Rindersteaks erfreuen können im Nelson’s Eye mit freundlichem Service. Wir raten Kaffeegenießern sich auch mal an das Nationalgetränk den Rooibos Tee heranzutrauen, der auch als Basis für verschiedene Gerichte dient.

Südafrikas Geschichte und Kulturenmix lässt sich jeden nur verstehen, wenn man einen Einblick in die Apartheidpolitik bekommt, so dass ein Besuch „Districk Six Museums“ unerlässlich ist. In dem Stadtteil regierte Multikulti bis dem während der Apartheit 1966 ein Ende gesetzt wurde als es zum weißen Gebiet deklariert wurde. Es erinnert nun an den damaligen Alltag und die Vertreibung der Anwohner und Zerstörung ihrer Häuser.

Nicht nur in Frankreich gibt es guten Wein, auch Südafrika hat zahlreiche Weinberge um Kapstadt und wartet nicht nur mit köstlichen Wein in den Durbanviller Weinbergen auf, sondern auch mit einem einzigartigen Ausblick auf Kapstadt. Weitere schöne Ausblicke mit atemberaubendem Sonnenuntergang könnt ihr auch am exklusiven Strandvorort Camps Bay genießen, wo schon mehrere internationale Promis gesichtet wurden. Das Nachtleben ist vielseitig, da sich immer wieder für mehrere Wochen am „Greenmarket Squar“  Saison Clubs öffnen oder Bars in der Waterfront eine riesige Auswahl an Whiskey bieten.

Wenn ihr jedoch auf der Suche nach wilder Natur seid, seid ihr in Südafrika genau richtig. Die Halbwüste Karoo liegt im Süden von Südafrika und entspricht einem Drittel der Fläche in Südafrika. Als Zentrum der Straußenfeder-Produktion haben hier mehr als 100.000 Vogelstrauße gelebt, da jedoch nach dem Ersten Weltkrieg die Nachfrage nach Straußenfedern stark zurückging, verschwanden die Sträuße in diesem Gebiet. Trotzdem empfehlen wir euch einen Besuch einer Showfarm auf eurer Safari und auch die unerlässlichen Cango Caves, der Tropfsteinhöhlen Systeme. Der Weg allein ist schon Nervenkitzel pur, da sich hier auf 1586 Metern in den Bergen der Swartbergpass befinde. Auch an der Grenze zu Namibia findet ihr das Abenteuer im Richtersveld Transfrontier Park, einem UNESCO Weltnaturerbe. Doch das ist nichts für Nichtschwimmer, auf dem Oranjefluss paddelt man in vier bis sechs Tagen durch die Gebirgswüste. Wenn euch das alles noch zu langweilig ist, solltet ihr euch an die 3482 Meter hohen Drakensberge halten. Es gibt vielfältige Sportmöglichkeiten  – Wandern, Klettern, Mountainbiken, Reiten und Angeln, aber auch uralte Felsmalereien der San-Buschmänner.

Die meisten von euch sind aber vermutlich in Südafrika, um in dem berühmten Krüger-Nationalparks die „Big Five“ zu entdecken. Der Park entspricht der Fläche von Belgien und ist leicht begehbar durch 1800 Kilometer an Straßen. Hier könnt ihr Elefanten, Nashörner, Büffel, Löwen und Leoparden beobachten.

In Südafrika wird selbst klassischer Strandurlaub zu etwas Besonderem. Die Küstenstadt Wilderness begeistert euch mit subtropischem Klima und seinen vielen Lagunen und Buchten. In der Flusslandschaft findet ihr zudem den 800 Jahre alten „Woodville Big Tree“. Ein weiterer Pluspunkt ist der Kilometerlange Sandstrand, der zu langen Strandspaziergängen einlädt.

Als Surfer sollte euch Jeffreys Bay ein Begriff sein. Jeffreys Bay liegt eine Stunde von Port Elizabeth und wurde zum zweitbesten Surfspot der Welt ernannt. Klar, dass es euch reizt hier euer Board auszupacken und loszureiten, doch überschätzt euch nicht, die Wellen können bis zu sechs Meter hoch werden.


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