Grüner Kurswechsel im Nordosten Kretas

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Das traditionelle kretische Caique-Holzboot schaukelt sanft auf dem Meer. Die 1589 erbaute venezianische Festung auf der winzigen Insel Spinalonga wird nun deutlicher sichtbar, hebt sich von der kargen Landschaft ab. Nach dem Anlegen passiere ich wie alle Besucher einen dunklen Tunnel, bevor ich plötzlich im grellen Sonnenlicht eine griechische Dorfstraße mit blau gestrichenen Krämerläden vor mir sehe, eine Geisterstadt, verwildert und einsam wie ein verlassenes Western-Örtchen. Ein pittoresker, aber todtrauriger Ort.

Leprainsel Spinalonga: Pittoresker Ort mit tieftrauriger Geschichte

Margeriten, Geranien, roter Mohn und gelbe Butterblume wachsen aus Ruinenresten, schmiegen sich an halb verfallene Türen. Wein überwuchert Innenhöfe, die so lebendig wirken, als habe man sie gerade erst verlassen. Türkische und griechische Dorfhäuser, eine überwachsene Zisterne, das Betongerippe einer Krankenstation, eine Vitrine mit Blechgeschirr: Die Hinterlassenschaften der Leprakranken, die von 1903 bis 1957 auf Spinalonga ausgesetzt wurden, wirken berührend. Insgesamt sollen es rund 3000 gewesen sein – so viele wie es heute in der Hochsaison täglich Besucher gibt. So aussichtlos das Dasein nach der Verbannung gewesen sein mag, „es gab ein Leben hier“, beschrieb die britische Autorin Victoria Hislop die Selbstverwaltung der Kranken in ihrem millionenfachen Bestseller „Insel der Vergessenen“.

Pfarrer Nikolas in der Dorfkirche Sankt Panteleimon an der Hauptstraße bestätigt dies: „Hier wurde geheiratet und Kinder wurden getauft.“ In seiner winzigen, Ikonenbehangenen Kapelle zünden Touristen Kerzen an. Nikolas wünscht sich Spinalonga nun als „Symbol gegen Ausgrenzung“ und sagt: “Lepra war das Aids des 20. Jahrhunderts.“ Erst nach der Entdeckung des Penicillins brach der Bann und eine Handvoll Überlebender konnte die Insel, die seit der Antike bewohnt war und Überreste venezianischer und türkischer Besiedlungen aufweist, verlassen.

Noch in diesem Jahr könnte Spinalonga UNESCO-Weltkulturerbe werden, nachdem Griechenland die Formalitäten für die Aufnahme erfüllt hat. Es wird die erste Weltkulturstätte Kretas sein. 900.000 Euro hat die Europäische Union für den Erhalt der Insel zugesichert, die in der Mirabello Bucht nur wenige hundert Meter vom Festland entfernt vor Elounda und Pkaka liegt. Es gehe aber nicht in erster Linie um Restaurierungen, sagt Fremdenführerin Irene Kibriotaki, 76, die seit dreißig Jahren Urlauber auf die Insel führt und ihnen das Bild eines durch Lepra entstellten früheren Inselbewohners zeigt: “Alles soll so bleiben, wie es ist, aber der UNESCO-Schutzstatus wird garantieren, dass die Insel unbewohnt und gastronomiefrei bleibt.“

Neue Gründerzeit in Griechenland

Einen Logenplatz mit Blick auf die Leprainsel habe ich vom 5-Sterne-Hotel „Blue Palace Resort & Spa“, das auch private Führungen und Bootstouren auf die Insel anbietet. Nach „Yoga mit Leonie“ gibt’s ein Öko-Büffet im Garten mit Rote-Beete-Saft und Naturjoghurt. Das Hotel mit dezenten Suiten und Bungalows am Berghang sattelt gerade komplett auf Bio um – und liegt damit voll im Trend. Der Nordosten Kretas von Agios Nikolaos bis Heraklion gilt als eines der ältesten touristischsten Gebiete– mit all ihren Auswüchsen. Doch eine junge griechische Gründerszene verändert gerade das Bild des Urlaubs hier, bringt eine neue Leichtigkeit und Originalität auf die größte und geschichtsträchtigste griechische Insel. Sie sorgen für die Wiederbelebung kleiner Dörfer, für biologischen Weinanbau, den Öko-Relaunch von Hotels, neo-kretische Küche und Food-Produkte mit innovativem Look.

Auch Leonie Lepenos, eine 29-jährige Deutsch-Griechin, mit ihrer kleinen Schar von Yoga-Enthusiasten gehört dazu. Sie sehe die wirtschaftliche Krise Griechenlands durchaus als Chance, verrät sie mir. Sie gründete ihr Yoga-Start-up „Maati Maati“ (griechisch für „Auge“), mit dem sie in Berlin und auf Kreta aktiv ist, mitten in der nunmehr seit neun Jahren währenden Depression. Sie verkauft erfolgreich Deluxe-Yoga-Matten aus hauchdünnem Kork. Viele junge Griechen mit unsicheren oder gar keinen Jobs versuchen, wie Leonie, ihr Glück mit solchen Start-ups – besonders auch im Tourismus, der ein Drittel des griechischen Bruttoinlandprodukts erwirtschaftet. Als Hotelerbinnen sind die attraktiven Schwestern Agapi Sbokou Zombanaki und Costantza Sbokou Constantakopoulou zwar kein Start-up im klassischen Sinne, aber auch sie bringen gerade ihre fünf großen Hotels, darunter auch das „Blue Palace“, auf radikal neuen Kurs. „Dekonstruiertes Moussaka“ nennt Agapi den Trend zurück zur Natur, serviert griechische Edel-Tapas statt fettigem Giros, legt Biogärten an, baut Naturholz-Schränke in Hotelzimmer ein und unterstützt kretische Dorfjugend mit Baseballclubs. „Goodbye Jacuzzi, hallo Natur“, fasst sie mir ihr Konzept zusammen: „Wir besinnen uns auf unsere Wurzeln.“

Das macht auch Maria Adamaki, 42, die nach 15 Jahren in Italien 2016 in ihre krisengeschüttelte Heimat zurückkehrte. Schlicht aber schick mit Holzdeckeln verpackt sind ihr Thymian-Honig und der Dauerbrenner kretisches Olivenöl ihrer neuen Marke „Minoan Spora“. Ihrem Start-up aus Heraklion wurde schon kurz nach Gründung der prestigereiche Deutsche Designpreis zuteil. Um die eigene Firma zu gründen, musste Adamaki nach Vorbildern nicht lange suchen – sie entdeckte Motive für ihr Design in den antiken Palästen von Knossos und Malia. Junge Kultmarken wie ihre, zu denen auch die Naturkosmetika „Apivita“ und der neue, trendige „Anamnesia“Souvenirladen zählen, entdecke ich überall in den Duty-Frees der Flughäfen, in Heraklion und kretischen Hotels.

Was passiert, wenn das Hotel auf Öko umsteigt…

… und die Gäste noch mit Plastikenten anreisen? Solche Konflikte hat das seit 28 Jahren populäre Hotel „Cretan Malia Park“ mit eigenem Sandstrand nahe Malia auszutragen. Mit etwas mehr als 200 Betten jahrelang ein reines TUI-Pauschalhotel, mutiert die flache Bungalowanlage gerade zu einem familienfreundlichen Biotop und gehört ebenfalls zum Besitz der Sbokou-Schwestern. Sie haben das gesamte Hotel trendy mit alten Fliesen, Rattan-Möbeln und Design-Tapeten ausgestattet. Heute ist es praktisch eine plastikfreie Zone. Besonders gut hat mir das Esszimmer im Garten gefallen, komplett mit Regalen und Tischen unter freiem Himmel. Für so manche Urlauber, die unerschütterlich mit aufblasbaren Plastik-Flamingos anreisen, dürfte der grüne Kurswechsel allerdings noch gewöhnungsbedürftig sein. „Malia Park“-Generalmanager Aris Syvalakis allerdings versichert mir, dass die Bio-Welle auch bei Stammgästen prima ankomme: “Es gab noch keine einzige Beschwerde.“

Das einzige Plastik in meiner Familiensuite etwa sind die Kapseln der Nespresso-Maschine – aber soll ich das wirklich reklamieren? Ansonsten ist sie ein Natur-Traum mit schwarzen Armaturen und Tonwaschbecken im Bad. Bei einer Fahrradtour am Vormittag habe ich allerdings den verhängnisvollen Fehler gemacht und bin vorbei an Bananen-Gewächshäusern – Kreta liegt nur 200 Kilometer vor Afrika – gen Osten nach Malia geradelt, dem „Ballermann“ der Insel mit einer 1500 Meter langen Partystraße vor allem für britische Feier-Touristen. Es riecht nach Bier, jeder zweite Laden hat eine offene Theke. Wenn man verschiedenen Bloggern glauben darf, ebbt der Reiz der Partyzone aber bereits ab, die Feier-Karawane zieht womöglich weiter.

Auch ich drehe schnell um und radle gen Westen zur Ausgrabungsstätte des Palastes von Malia. Sie hat ein Trapezdach als Sonnenschutz und gilt als zweitwichtigster Fund nach Knossos. Allerdings sind die Palastreste aus der minoischen Zeit, also dem Ursprung unserer europäischen Zivilisation fast 1900 Jahre vor Christus, hier nicht originalgetreu nachgebaut– so bleibt vieles der Phantasie überlassen. Riesige aus Scherben zusammen gesetzte Tontöpfe stehen herum. 1915 wurde die Anlage von französischen Archäologen ausgebuddelt, die dort auch das berühmte goldene Bienen-Juwel vorfanden – Vorlage für die Verpackungen des „Minoan Spora“-Labels.

Kochkurs total kretisch

Zucchini-Blüten, Erdbeeren und Kräuter, dazwischen eine selbst gebastelte Vogelscheuche. Die Kinder pflücken, die Erwachsenen schnibbeln. „Das schafft Respekt vor den Zutaten“, erklärt Lefteris Iliadis. Der 52-jährige kocht seit 28 Jahren im „Cretan Malia Park“, seit einem Jahr hat er einen Gemüsegarten für sich und die Gäste angelegt, eine offene Küche mit Brotofen unter freiem Himmel, große Holztische für alle. Im offenen Feuer des Ofens röstet er Auberginen, um ihnen dann die Haut abzuziehen für eine rauchige Vorspeise.

Das grüne Denken hat auf Kreta Tradition: Kaltgepresstes Ölivenöl, eingelegte Feigen, wilde Kapern und frische Ziegenmilch. Die rund 250 Kilometer lange und 12 bis 60 Kilometer breite Insel, die wie eine antike Schale das Mittelmeer gen Afrika abschirmt, kann sich selbst versorgen. Schon in den 50er Jahren gab es die ersten Studien, zur „Kreta-Diät“, in deren Rahmen die Häufigkeit von Gefäß- und Krebserkrankungen in Europa und den USA verglichen wurde. Die höchste Lebenserwartung gab es damals auf Kreta.

Doch unter einsetzendem Massentourismus litt die gesunde Küche: Jetzt ist Abspecken angesagt, wie im „Kanali“, neben Windmühlen und Resten einer Basilika auf der Halbinsel vor Elounda gelegen – ein empfehlenswertes Ausflugsziel im Nordosten. Von außen sieht das Restaurant bescheiden wie ein Fischhöker am Hamburger Elbstrand aus, drinnen bruzzeln junge Leute feinste griechische Küche von achinos, Seeigel-Innereien, bis zu hauchzarten Sardellen und einem ganzen Fisch in Salzteigkruste.

Warum guter Fisch übrigens nicht mehr billig ist auf Kreta, erklärt mir die Kreta-Kennerin Katina Papadomanolakis, die mich ins „Kanali“ gebracht hat. Das inzwischen verbotene Dynamit-Fischen habe die stark reduziert und damit teuer gemacht.

Der Kochkurs im Hotel geht inzwischen dem Ende zu. Urlauber haben Pasta aus kleinen Teigröllchen selbst geformt. „Reich mal die Chorta rüber“, sagt der Koch zu dem 12-jährigen Sohn eines Gastes, der mit großer Begeisterung dabei ist. Die Mischung wilder Kräuter möge er einfach waschen, sieben und dann rein damit in den Kochtopf. Anbraten in etwas Olivenöl, Natursalz und Schafskäse dazu, pürieren und fertig ist die selbstgemachte Gemüsepaste. Salatwürzelchen, etwa beim Feldsalat oder anderen Kräutern, brauche man nicht entfernen, erklärt er mir, sondern nur mit dem Messer etwas säubern. Wieder etwas dazu gelernt! Der Mond strahlt auf die Gäste, deren Gesichter glühen nach dem sonnenreichen Tag am Sandstrand, einer Fahrradtour oder nach endlosem Paddeln im lagunenhaften Pool des Hotels,  das bei konstanter Gästezahl, in den letzten fünf Jahren seinen Stromverbrauch um ein Viertel und den Wasserverbrauch um ein Drittel senken konnte. Erhöht hat sich nur eins: der Weinkonsum. Morgen lernen wir warum.

Retsina? So was von vorgestrig…

George Tsiovalas ist ein Kenner guter Tropfen. Seine Kostproben kretischer Spitzenweine sind kaum zu toppen: „Retsina braucht hier keiner mehr trinken“,. sagt der Food & Beverage-Manager lachend und schickt uns zum Besuch des Weinguts Silva Daskalaki ins Dorf Siva bei Heraklion.

Wir nehmen von der Küste einen Umweg übers Hinterland. Zwischen Olivenbäumen windet sich die Straße von Elounda hoch. Ruhe liegt über der Lassithi Hochebene, auf der sich auch das ursprüngliche Bergdorf Kritsa und die Höhle von Psychro verbergen, der angebliche Geburtsort von Göttervater Zeus. Wir stoppen mit dem Mietwagen aber lieber im Örtchen Kastelli. Auch hier gab es Landflucht. Doch heute servieren Irene und Prodoron griechischen Kaffee im Ur-Typ einer blau-bestuhlten griechischen Taverne im Zentrum des Straßendorfs. Sonntagnachmittags veranstalten sie traditionelle Musik-Events. Auch sie gehören zur neuen Gründerszene. „Der Laden läuft“, sagt Prodoron, „wir haben es nicht bereut, vor neun Jahren hier Zuflucht genommen zu haben.“ Die Verarmung seit der Krise hat 200 000 junge Griechen ins Ausland fliehen lassen, jeden fünften Beschäftigten – oder eben zurück ins Dorf, wie die Neu-Wirtsleute Irene und Prodoron.

Weiter zum Wein. Auch das Weingut Silva Daskalaki ist ein alter Familienbetrieb, auf dem heute fast alles organisch gemacht wird. Besuchern, die eine Weinverkostung erleben, erzählen die Jung-Winzer in dritter Generation, dass sie vor vier Jahren auf biodynamischen Anbau und sogar „auf Kellerei nach Mondzyklen“ umgestellt haben. Der Astro-Zauber scheint zu wirken: Ihr Syrah „Enstikto Red“ gilt als einer der besten neuen Rotweine Kretas. Weinkenner George Tsiovalas empfiehlt außerdem das Weingut Pirovolikes, auf 650 Meter Höhe im Herzen Kretas, mit so genannten Busch-Weinen aus Vilana-Trauben. Bekannt für seinen prämierten Weißwein „Aspros Lagos“ (zu deutsch: Weißer Hase) ist das Douloufakis Weingut in der Nähe von Dafnes bei Heraklion. Der weiße Hase bestehe zu hundert Prozent aus der kretischen Rebsorte Vidiano, erklärt mir Sommelier George Tsiovalas und schenkt mir am Landtisch des „Cretan Malia Park“ noch ein halbes Gläschen ein – Kreta-Öko pur.

Spinalonga und der Nordosten Kretas – Weitere Infos

Anreise: Mit Aegean Airlines (Star Alliance Mitglied), ab ca 295 Euro, www.de.aegeanair.com

Spinalonga Ausflüge: ab Elounda oder dem sehenswerten, idyllischen Küstenort Plaka per Boot, ab ca 8 Euro

Übernachtung: Ökozertifiziertes 5-Sterne Blue Palace Resort & Spa, direkt gegenüber der Insel Spinalonga, Bungalow für zwei Pers. ab 252 Euro pro Nacht, www.bluepalace.gr. Beliebtes Familienhotel, das gerade komplett auf Öko umgestellt hat: Cretan Malia Park, 5 Nächte, HP, inkl. Flug, p.P. ab 596 Euro (TUI)

Essen und Trinken: Gehobene grüne Küche: Kanali bei Elounda, www.eloundakanali.gr; Gioma Meze in Agios Nikolaos, www.giomameze.com; Weingut Daskalaki bei Heraklion, www.silvawines.gr.

Grüne Griechen: Yoga-Start-up Maati Maati, https://www.maati-maati.de; schöne Food-Produkte aus Heraklion von Minoan Spora, https://minoanspora.com/ ; nach Vorreiter Korres die nächste Naturkosmetik, von Apivita, www.apivita.com

Andrea Tapper
Andrea Tapper
Andrea Tapper kann es als Journalistin gar nicht weit genug sein, doch auch aus Europa berichtet sie gerne. Als Jungredakteurin durchquerte sie Afrika mit einem Ford Transit Minibus, der Trip von Düsseldorf nach Nairobi dauerte ein Jahr. Heute berichtet die Hamburger Reporterin für Tageszeitungen und Frauenzeitschriften aus aller Welt – ihr Herz aber hat sie an Sansibar verloren, wo sie ein Büro unterhält.

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