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Ihr Flug ist ausgefallen oder verspätet? Ihr Recht auf Reisen mit dem Flugzeug – Hier finden Sie viele Themen rund um den Urlaub mit Lufthansa, Eurowings, Ryanair & Co, die Ihnen auf Ihren Reisen und im Urlaub helfen können. Günstige Frühbucher Angebote für den nächsten Urlaub gibt’s hier!

Flugreisen: Was darf ins Handgepäck?

 

 Wer mit dem Flugzeug nach Marrakesch oder New York fliegt, muss sich im Vorfeld um viele wichtige Dinge kümmern. Ein besonderes Thema ist auch immer vor jeder Flugreise das Handgepäck….

 

Wer mit dem Flugzeug nach Marrakesch oder New York fliegt, muss sich im Vorfeld um viele wichtige Dinge kümmern. Ein besonderes Thema ist auch immer vor jeder Flugreise das Handgepäck. Auch wenn Sie sich damit größtenteils auskennen, lohnt es sich immer, das Wissen zu updaten, denn es können immer wieder Veränderungen auftreten. Daher macht es Sinn, sich vor dem Flug noch einmal die Seiten der Fluggesellschaft und des Abflughafens anzuschauen.

Wichtig sind auch die Bestimmungen im Ankunftsland, denn dort gibt es häufig Unterschiede zu Deutschland. Je nach Reiseklasse gibt es oft ebenfalls verschiedene Regelungen. Und je nach Laune des Sicherheitsbeamten können sich ebenfalls bestimmte Dinge unterscheiden. Was darf mit ins Flugzeug?

Die Flüssigkeiten-Regelung

Seit einigen Jahren gibt es als Schutz vor Anschlägen mit Flüssigsprengstoff eine allgemeingültige Regelung, wie Flüssigkeiten im Handgepäck transportiert werden dürfen. Und dazu gehören nicht nur rein flüssige Dinge, sondern auch gel- und cremeartige Substanzen wie Zahnpasta, Honig und Sirup.

Die Flüssigkeiten-Regelung besagt, dass alles was als Flüssigkeit gilt, nur in einen 100-Milliliter-Behälter in einer durchsichtigen und wiederverschließbaren 1-Liter-Tüte transportiert werden darf. Jeder Gast darf zudem nur einen dieser 1-Liter-Beutel in seinem Handgepäck mitführen. Neben diesen so gepackten Dingen von Zuhause, dürfen auch standardmäßig alle Dinge aus dem Duty Free Shop im Handgepäck transportiert werden.

Maniküreartikel im Handgepäck

In der Regel sind alle Maniküreprodukte, deren Klingenlänge die 6 Millimeter nicht überschreiten, im Handgepäck zulässig. Vielen Menschen ist das dennoch zu unsicher und sie entscheiden sich für einen Transport im Check-in-Gepäck, gerade wenn sie die Maniküreprodukte nicht ständig benötigen. Ein Grund für diese Unsicherheiten können auch immer wieder veränderte Bestimmungen sein. Denn in einigen Fällen sind nur Papierfeilen erlaubt. Wer Rasierklingen im Handgepäck mitnehmen möchte, sollte sich für solche mit Gitter entscheiden.

Medikamente und ärztliche Bescheinigung

Flüssige Medikamente unterliegen einer Ausnahmeregelung. Sie dürfen auch ohne Beutel im Handgepäck mitgeführt werden. Holen Sie sich jedoch eine ärztliche Bescheinigung ab, die sie auch während der Reise zu einem Medikamentenzugriff berechtigt. Damit sollte es kein Problem sein, auch die Diabetikerspritzen im Handgepäck dabei zu haben. Krücken und Tabletten sind generell kein Problem. Mehr Infos dazu, finden Sie hier.

Sportgeräte, Musikinstrumente und elektronische Geräte

Sportliche Fahrgäste sollten daran denken, dass das Mitführen bestimmter Sportgeräte im Handgepäck nicht gestattet ist. Dazu gehören neben Baseball- und Tennisschläger auch Skateboards. Musikalische Gäste haben weniger Probleme und dürfen zum Beispiel Instrumente bis Gitarrengröße mitnehmen. Bei größeren Instrumenten wie einem Kontrabass, muss ein weiterer Platz dazu gebucht werden. Geräte wie Handy, Laptop und Tablet können problemlos ins Handgepäck. E-Zigaretten dürfen nicht ins Check-in-Gepäck, sondern müssen ins Handgepäck.

Hinweis: Kooperationsartikel | Titelbild: pattilabelle/@fotolia.de
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Flug stornieren – so machst du es richtig!

 

 Ein Flug in spontane Badeferien oder für ein prickelndes Wochenende in einer quirligen Metropole ist schnell gebucht. Wer den Urlaub nicht antreten kann, glaubt oft, dass das Geld für das…

 

Ein Flug in spontane Badeferien oder für ein prickelndes Wochenende in einer quirligen Metropole ist schnell gebucht. Wer den Urlaub nicht antreten kann, glaubt oft, dass das Geld für das Ticket verloren ist, weil die Airlines auf dem geschlossenen Kaufvertrag bestehen. Doch du kannst durchaus dein Flugticket stornieren. Hier erfährst du, wie.

Der Urlaub ist gebucht, das Ticket für den Flieger liegt griffbereit und die Koffer sind gepackt – und auf einmal tritt eine Situation ein, die du nicht vorhersehen konntest und die du dir sicher auch nicht gewünscht hast. Eine plötzliche Sportverletzung, ein unvorhergesehener Prüfungstermin an der Uni oder der Chef, der wegen einer Krankheitswelle im Betrieb eine Urlaubssperre verhängt – es gibt zahlreiche Gründe, weswegen ein Trip mit dem Flieger kurzfristig platzen kann. Das bringt nicht nur eine Enttäuschung mit sich, sondern auch den Ärger darüber, dass das Geld für das Flugticket verloren scheint. Anfragen bei der entsprechenden Airline werden oft schon nach wenigen Worten mit einer klaren Absage beantwortet, wenn man seinen Flug stornieren möchte.

Flugticket stornieren ist möglich

Fluglinien lehnen eine Rückerstattung oft ab und verweisen auf ihre AGBs. Solche Stornoklauseln, die den Passagier unangemessen benachteiligen, sind oft unwirksam. Die Flugstornierung ist in vielen Fällen nämlich möglich und könnte vom Ticketkäufer eingeklagt werden. Sogar bei „nicht stornierbaren“-Tickets. Doch wissen Fluggesellschaften genau, dass sich nur wenige Privatleute mit einer Airline beziehungsweise der dahinter stehenden Rechtsabteilung einlassen. Vielleicht hast auch du schon einmal über einen solchen Schritt nachgedacht und dieses Vorhaben wieder verworfen, weil du den vermeintlich verlorenen Ticketgebühren nicht auch noch auf hohen und unberechenbaren Anwaltskosten sitzenbleiben wolltest?

Viele Menschen kommen zudem auch gar nicht auf die Idee, den nicht angetretenen Flug stornieren zu wollen, da sie ohnehin nicht glauben, dass dies möglich ist.

Du bekommst auf jeden Fall Geld zurück

Die Höhe der Rückerstattung der Ticketkosten ist abhängig davon, wie lange vor Abflug du storniert hast. Hatte nämlich die Fluglinie genug Zeit deinen Sitzplatz weiterzuverkaufen, muss sie dir bis zu 95 Prozent zurückerstatten. Stornierst du erst paar Tage vor Abflug oder verpasst den Flug sogar, wird die Rückerstattung geringer ausfallen. Du bekommst aber auf jeden Fall einen Teil der Kosten zurück. Steuern und Gebühren, welche die Fluglinie nur zahlen muss, wenn du tatsächlich mitgeflogen bist, müssen dir zu 100 Prozent erstattet werden. Wenn du einen Flug schon vor längerer Zeit storniert hast und nichts über deine Rechte wusstest,  hast du noch bis zu 30 Monate nach Abflugdatum Zeit deinen Anspruch geltend zu machen.

So kommst du zu deiner Rückerstattung

  1. Storniere deinen Flug schriftlich und direkt bei der Airline

Das geht entweder per E-Mail oder, falls von der Airline verlangt, per Online-Formular. Hilfe zur Ticket-Stornierung findest du zum Beispiel hier https://ticketrefund.de/flugstornierung-bei-airlines/ oder auch hier http://www.verbraucherzentrale-brandenburg.de/flugstorno-rueckzahlung

Tipp: Speicher dir einen Beweis der Stornierung ab. Also die E-Mail aufheben bzw. einen Screenshot der Online-Stornierung anfertigen.

  1. Reisestornoversicherung abgeschlossen

Solltest du eine Reisestornoversicherung abgeschlossen haben, überprüfe ob diese deinen Stornierungsgrund abdeckt. Sollte der Grund nicht abgedeckt werden, hast du trotzdem die Möglichkeit einen Teil der Ticketkosten erstattet zu bekommen.

Tipp: Eine Reisestornoversicherung ist weiterhin sinnvoll. Denn, wenn sie deinen Stornierungsgrund abdeckt, bekommst du, egal ob du 2h oder bereits 1 Monat  vor Abflug storniert hast, je nach Vertragsvereinbarung, trotzdem einen hohen Anteil der Ticketkosten erstattet

  1. Rückerstattung bei der Airline einfordern

Hast du keine Reisestornoversicherung oder deckt diese deinen Grund nicht ab, kannst du selber dein Glück versuchen oder einen Anwalt beauftragen.

Tipp: Wenn du keine Rechtschutzversicherung hast oder selber nicht weiterkommst, helfen dir Plattformen wie https://ticketrefund.de/ weiter. Diese arbeiten mit auf Fluggastrechte spezialisierten Anwälten zusammen und übernehmen deinen Fall ohne Risiko für dich. Das bedeutet, dir wird nur im Erfolgsfall eine faire Provision abgezogen, der Rest der Ticketkosten fließt in deine Urlaubskasse zurück.  Wichtig ist nur, dass du den Flug vor Abflug selber storniert hast.

Hinweis: Kooperationsartikel

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Flugverspätung: So gibt’s Geld zurück!

 

 Welcher Viel-Reisende kennt das nicht? Der Flug ist verspätet, gestrichen oder überbucht. Ärgerlich! Was viele Reisende nicht wissen: Die EU hat für solche Fälle ein kleines Trostpflaster entwickelt: die Europäische…

 

Welcher Viel-Reisende kennt das nicht? Der Flug ist verspätet, gestrichen oder überbucht. Ärgerlich! Was viele Reisende nicht wissen: Die EU hat für solche Fälle ein kleines Trostpflaster entwickelt: die Europäische Verordnung über Fluggastrechte. Diese ist seit 2004 in Kraft. Sie sieht Entschädigungen von bis zu 600 Euro pro Person und Flug vor.

Im vergangenen Jahr gab es in Deutschland mehr als 10.000 verspätete oder annullierte Flüge. Die betroffenen Passagiere könnten eine Entschädigung fordern. Doch tatsächlich macht das nur jeder zehnte Reisende. So bleiben jährlich hunderte Millionen Euro in den Büchern der Fluggesellschaften, die eigentlich ihren Kunden zustehen. Dabei sind in der EU-Verordnung alle Fragen geregelt. Die Entschädigungssummen beispielsweise sind gestaffelt: Bei Kurzstrecken bis 1.500 Kilometer stehen den Passagier 250 Euro zu, bei Mittelstrecken (1.501 – 3.500 Kilometer) 400 Euro, bei Langstrecken über 3.500 Kilometer gibt es bei einer Verspätung zwischen drei und vier Stunden 300 Euro, bei vier Stunden und mehr 600 Euro. Nicht zahlen müssen die Gesellschaften nur dann, wenn “außergewöhnliche Umstände” vorliegen, die nicht von ihnen beeinflusst werden können. Dazu zählen etwa Streik, Terror und besonders schlechtes Wetter.

Nicht alle Fluggasthelfer-Portale glänzen

In Berlin wurde vor Jahren eine Schlichtungsstelle für den öffentlichen Personenverkehr (söp) eingerichtet. Sie soll sich um Streitfälle kümmern. 2015 wurde 10.446 mal „außergerichtlich eine Streitbeilegung erzielt“, so Geschäftsführer Heinz Klewe. Den Schlichter anrufen (www.soep-online.de) kann ein Reisender allerdings erst, wenn er sich vorher an die jeweilige Airline gewandt und ihr die Möglichkeit einer „Nachbesserung“ gegeben hat. Musterschreiben findet man im Internet. Der auf Fluggastrechte spezialisierte Hamburger Anwalt Moritz Diekmann hat auf seiner Website einen Mahnschreiben-Generator eingerichtet, über den Passagiere kostenlos in Eigenregie einen Brief mit ihren Ansprüchen erstellen können. Die Crux: Obwohl die Rechtslage klar ist, bremsen und blockieren viele Airlines. Briefe und Mails von Passagieren werden nicht beantwortet, ein „medizinischer Notfall“ als Begründung für eine Unregelmäßigkeit vorgeschoben.

Deutlich einfacher erscheint da der Weg über so genannte Fluggasthelfer. Diese Dienstleister nehmen dem Passagier, der sich nicht selbst mit der Airline herumschlagen will, die unangenehme Arbeit ab. Mittlerweile existieren mehr als ein Dutzend Fluggasthelfer-Portale. Doch nicht alles ist Gold, was da angeboten wird. Leistungen und Kosten der Dienstleister sind sehr unterschiedlich. Vergleichen lohnt sich. Das hat sich auch das unabhängige Online-Verbrauchermagazin „Finanztip“ gedacht und fünfzehn Anbieter unter die Lupe genommen.

Das Vorgehen aller untersuchten Portale ist ähnlich: Der Passagier gibt zunächst auf der Website die Flugdaten an, übergibt die Flugunterlagen und stellt dem Dienstleister eine Vollmacht aus. Der kann damit in seinem Namen tätig werden. Anhand von bisheriger Rechtsprechung, Wetterdaten und Informationen der Flughäfen prüft der Portal-Betreiber die Ansprüche. Besteht Aussicht auf Erfolg, bietet er an, die Forderung durchzusetzen. Das allerdings kann dauern – nicht selten fünf oder sechs Monate. Wenn der Fall vor Gericht geht, können sogar eineinhalb oder zwei Jahre verstreichen, bis es zu einer Entscheidung kommt. Im Erfolgsfall behalten die Portale, die ähnlich wie ein Inkasso-Unternehmen arbeiten, 25 bis 30 Prozent der Entschädigung plus Mehrwertsteuer ein. Bei 400 Euro für einen verspäteten Flug gehen also zwischen knapp 120 Euro und über 140 Euro an den Helfer, den Rest erhält der Passagier. Anbieter dieser Dienstleistung sind etwa die Niederländische euclaim.de, die Nürnberger Flugrecht.de und die Wiesbadener Fairplane.de

EUflight.de wird empfohlen

Fluggäste, die nicht warten können oder wollen, sollten Dienstleister nutzen, die sofort Geld überweisen. Diese arbeiten wie Factoring-Unternehmen. Sie kaufen dem Fluggast seine Ansprüche ab und übernehmen Kosten und Prozessrisiken zu 100%. Diese Anbieter, zu denen beispielsweise EUflight.de, Flightcash.de und Wirkaufendeinenflug.de gehören, überweisen dem Passagier innerhalb von 24 bis 48 Stunden die Summe, die nach Abzug ihres Honorars übrigbleibt. Dafür, dass der Dienstleister in Vorleistung geht, behält er meist einen größeren Anteil der Entschädigung ein – bis zu 50 Prozent. „Finanztip“ hat fünf Sofortentschädiger getestet und empfiehlt als einzigen Anbieter EUflight.de. Das Unternehmen ist bereits seit Juli 2015 am Markt und nimmt eine Service-Gebühr von lediglich 35 Prozent plus Mehrwertsteuer. Laut Geschäftsführer Lars Watermann hat EUflight.de bisher über 960.000 Euro an rund 4.000 Fluggäste ausgezahlt: „Besonders häufig haben Türkei- oder Karibik-Flüge Verspätungen.“ Relativ pünktlich sind die Airlines KLM, Lufthansa und Germania, weniger gut sind Air Berlin, Condor, Eurowings und einige der süd-ost-asiatischen Airlines. Unrühmlicher Spitzenreiter war kürzlich ein Thailand-Flug der Eurowings mit über 30 Stunden Verspätung.

EUflight.de bietet seine Dienste auch Betrieben an, deren Mitarbeiter viel fliegen. „Wie Privatleute können auch Unternehmen aus den zurückliegenden drei Jahren Dienstreisen von Mitarbeitern geltend machen“, erläutert Watermann. Da der Entschädigungsanspruch gegen die Airline dem Gesetz nach beim Fluggast liegt, also dem Mitarbeiter, sollte die Abtretung der Ansprüche über interne Reiserichtlinien oder Klauseln in den Arbeitsverträgen geregelt sein.

Fazit: Wer auf eine etwas höhere Entschädigung spekuliert, aber monatelange Wartezeiten und das Risiko in Kauf nehmen möchte, möglicherweise ganz leer auszugehen, weil der Anspruch letztlich nicht durchzusetzen ist, wendet sich an eine Inkasso-Firmen. Wer Rechtssicherheit und Bargeld innerhalb von 24 Stunden will, sollte die Sofortentschädigung des von „Finanztip“ empfohlenen Anbieters wählen.

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Entschädigung bei Flugverspätung

 

 Reisenden steht eine Entschädigung bei Flugverspätung oder Annulierungen von bis zu 600 Euro zu. Trotzdem verzichten viele Fluggäste auf die Durchsetzung ihrer Rechte. Verspätete oder ausgefallene Flüge sind mit viel…

 

Reisenden steht eine Entschädigung bei Flugverspätung oder Annulierungen von bis zu 600 Euro zu. Trotzdem verzichten viele Fluggäste auf die Durchsetzung ihrer Rechte. Verspätete oder ausgefallene Flüge sind mit viel Ärger und einem großen Zeitverlust verbunden. Kein Wunder, dass da auch die Entspannung und Freude über den Urlaub auf der Strecke bleiben.

Zum Glück gibt es seit 2004 jedoch eine entsprechende EU-Richtlinie, die Fluggästen in vielen Fällen eine Entschädigung bei Flugverspätung zusichert. Dabei ist klar geregelt, wann und in welcher Höhe diese ausbezahlt wird. Viele Betroffene verzichten jedoch trotzdem auf das Geld, das ihnen zusteht. FairPlane hat es sich jedoch zum Ziel gesetzt, genau das in Zukunft zu verhindern.

Bis zu 600 EUR Entschädigung bei Flugverspätung

Flugverspaetung Schadenersatz

Die Fluggastrechteverordnung der EU beinhaltet eine klare Regelung der Entschädigungen bei Flugverspätung und Annulierung für Passagiere. In Abhängigkeit von der Flugdistanz liegt der Betrag dabei zwischen 250 und 600 Euro pro Passagier. Für Flüge mit einer Wegstrecke von bis zu 1.500 Kilometern ist eine Zahlung von 250 Euro zu erwarten. Eine Summe von 400 Euro gibt es für Flugstrecken zwischen 1.500 und 3.500 Kilometern und die maximale Entschädigung von 600 Euro wird bei einer Entfernung von über 3.500 Kilometern gezahlt. Dies gilt bei Reisen mit EU-Fluglinien oder bei Flügen, die an einem EU-Flughafen starten. Stets zu beachten ist, dass die Entschädigungssummen unabhängig von jenem Preis gelten, der für das jeweilige Flugticket bezahlt wurde! So kann es also durchaus vorkommen, dass Sie für einen Billigflug um 99 Euro von Hamburg nach Lissabon mit ganzen 400 Euro entschädigt werden.

Professionelle Hilfe bei Entschädigungsforderungen

Trotz klarer Regelungen verzichten viele Fluggäste noch immer auf Ihre Ansprüche. Dies liegt zum einen an der noch immer herrschenden Unkenntnis über die Rechtslage, zum anderen aber auch an den nicht selten erfolgreichen „Abwimmel-Strategien“ der Fluggesellschaften. So kommt es immer wieder vor, dass Airlines auf Forderungen der Reisenden lediglich mit knappen Standardschreiben reagieren. Dabei berufen sie sich auf sogenannte außergewöhnliche Umstände und “höhere Gewalt” und weisen die Entschädigungsansprüche deshalb zurück. Aus Unsicherheit oder Angst vor einem langwierigen Gerichtsverfahren geben viele Fluggäste an dieser Stelle auf und lassen die Angelegenheit auf sich beruhen. Gut beraten ist daher, wer seine Ansprüche von vornherein durch einen professionellen Anbieter wie FairPlaine prüfen lässt, der sich auf die Durchsetzung von Entschädigungen nach der Fluggastrechteverordnung spezialisiert hat.

Vorsicht bei Kulanzangeboten!

Neben faulen Ausreden werden von Fluglinien auch immer wieder Kulanzangebote herangezogen, um sich aus der Affäre ziehen zu können. Beispielsweise werden “großzügige” Beträge von 100 Euro oder Wertgutscheine für einen weiteren Flug mit der Airline angeboten. Fluggästen mit Entschädigungsanspruch, die sich auf ein solches Angebot einlassen, entgeht mit großer Wahrscheinlichkeit eine Menge Geld. Die angebotenen Zahlungen liegen nämlich in aller Regel weit unter dem Betrag, der den Betroffenen rechtlich zusteht. Ein derartiges Kulanzangebot ist zudem ein deutliches Zeichen dafür, dass der Entschädigungsanspruch tatsächlich berechtigt ist und keine außergewöhnlichen Umstände vorliegen, die die Airline von einer Zahlung befreien. Deshalb sollte auch die volle Entschädigungssumme beansprucht werden. Um die Forderung schnell, erfolgreich und risikofrei durchsetzen zu können, ist das Beauftragen des erfahrenen Experten-Teams von FairPlane ratsam. Durch das vorhandene juristische Know-How und den Zugang zu spezifischen Flug- und Wetterdaten sind die Erfolgschancen viel höher, als bei dem Versuch, die Forderung im Alleingang geltend zu machen. Während die Profis am Werk sind, können Sie sich getrost zurücklehnen und sich auf die wohlverdiente Entschädigungszahlung freuen!

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Parken am Flughafen – So kommen Sie günstig weg

 

 SERVICE – 17.04.15 – Die Koffer sind gepackt und im Auto verstaut. Der Urlaub kann beginnen. Damit die Parkplatzsuche am Flughafen nicht zum Stress-Faktor wird, ist es ratsam, sich vorab…

 

SERVICE – 17.04.15 – Die Koffer sind gepackt und im Auto verstaut. Der Urlaub kann beginnen. Damit die Parkplatzsuche am Flughafen nicht zum Stress-Faktor wird, ist es ratsam, sich vorab über Stellplatzmöglichkeiten am Terminal zu informieren. Schon seit Jahren herrschen an deutschen Flughäfen paradiesische Umstände für Parkplatzbetreiber: Die Anreise mit dem eigenen Auto wird immer beliebter. Wer hingegen online vergleicht und im Voraus reserviert, vermeidet ewiges Herumkurven in überfüllten Parkhäusern und überteuerte Preise.

Eine Online-Stichprobe für den Airport Nürnberg liefert Parkplatz-Angebote ab 5,- € pro Tag. Darunter finden sich private Anbieter in Flughafennähe mit gratis Shuttle-Service zum Terminal genauso wie flughafeneigene Parkhäuser. Der Unterschied liegt zum einen beim Preis, zum anderen im Service. Private Parkplatzbetreiber bieten häufig noch Zusatzleistungen, wie einen Waschservice oder Werkstattdienste an.

Ein anderer Trend ist das Valet Parking. Hier wird das Auto bei Ankunft am Flughafen an einen Servicemitarbeiter übergeben und auf einem bereits reservierten Parkplatz abgestellt. Nach dem Urlaub steht das Auto dann wieder direkt am Terminal bereit.

Parken am Terminal ist teuer

Dank Geld-zurück-Garantien, Frühbucherrabatten und saisonalen Specials bestätigt sich die alte Faustregel, dass Parkplätze näher am Terminal teurer sind als abgelegenere, übrigens nicht zwangsläufig.

Ein praktischer Tipp: Mit der richtigen App lässt sich selbst noch in letzter Sekunde ein verhältnismäßig günstiger Parkplatz finden. Vergleichs-Portale à la Parkopedia erweisen sich als sehr hilfreich. Mittlerweile hat auch fast jeder Flughafen eine eigene App mit nützlichen Informationen – Parkinfos eingeschlossen.

Für Frühflieger und Weitgereiste lohnt es sich eine Übernachtung im Flughafen-Hotel mit gratis Parkplatz zu buchen. Viele Hotels verfügen über ein nicht voll ausgeschöpftes Stellplatz-Kontingent. Das Auto bleibt einfach während der Abwesenheit, in den Übernachtungsgebühren für bis zu 2 Wochen inklusive, auf dem hoteleigenen Parkplatz stehen.

Wem das alles zu viel der Reiseplanung ist, dem sei der Gang in ein Reisebüro seines Vertrauens empfohlen. Die Vermittlung und Beratung zu Flughafen-Parkplätzen ist auch für Reisebüro-Mitarbeiter schon lange kein Neuland mehr. (Foto: Holiday Extras)

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