Reisen & Kreuzfahrten

Indonesien

Indonesien – Traumziele erreichen mit einer Fernreise, mit Reisen nach Europa oder in alle Welt. Immer noch nicht sicher, wohin der nächste Urlaub gehen soll? Bei uns gibt’s die besten Urlaubstipps und Reportagen über Traumreisen und Kreuzfahrten. Günstige Frühbucher Angebote für den nächsten Urlaub gibt’s hier!

Bali: Geben macht Glücklich

Für Australier ist das indonesische Bali das „europäische Mallorca“, für Hochzeitsreisende ein Traumurlaub und für Wellenreiter und Golfspieler ein Eldorado. Bekannt ist Bali zudem für seine tiefe Spiritualität, seine heiligen Tempelanlagen und seine üppig-grünen Reisterrassen. Bei den Sehnsuchtszielen dieser Welt gehört das Eiland mit seinen 3,9 Millionen freundlichen Menschen zu den Top Ten.

Für Australier ist das indonesische Bali das „europäische Mallorca“, für Hochzeitsreisende ein Traumurlaub und für Wellenreiter und Golfspieler ein Eldorado. Bekannt ist Bali zudem für seine tiefe Spiritualität, seine heiligen Tempelanlagen und seine üppig-grünen Reisterrassen. Bei den Sehnsuchtszielen dieser Welt gehört das Eiland mit seinen 3,9 Millionen freundlichen Menschen zu den Top Ten.

 

Auch wenn der Flug via Dubai mit Emirates lang war, schon der Anblick des Flughafens – ein architektonisch einmaliges  Zweckensemble im balinesischen Stil –  ist eine Freude für meine müden Augen. Einen schöneren Flughafen hab ich noch nicht gesehen. Die Fahrt zum Mövenpick Jimbaran Resort & Spa ist kurz. Dort erwartet uns ebenfalls eine beeindruckende Architektur mit einer offenen Lobby im typisch balinesischen Stil, die Zimmer sind großräumig und sehr geschmackvoll. Ein Absacker in der Rooftop Bar mit Blick auf das nächtliche Jimbaran  sorgt für einen gelungenen Ausklang des Tages.

DREI TEMPEL PRO DORF

Sonne pur am nächsten Morgen und ein Blick auf Pool und Meer wie gemalt. Die Auswahl beim Frühstück ist  groß. Neben internationaler Vielfalt gibt es balinesische Spezialitäten wie z. B Chilieier, die man unbedingt probieren sollte. Am späten Nachmittag fahren wir zum berühmten  Uluwatutempel, nur eine halbe Stunde von  Jimbaran entfernt,  um einen der schönsten Sonnenuntergänge von Bali zu erleben. Unser Guide Sutaba (48) stammt aus der Bauernkaste, erzählt er stolz. 3,9 Millionen Menschen leben auf Bali (davon 93 Prozent Hindus), und jedes Dorf besitzt drei Tempel. Hinzu kommen noch zahlreiche Haustempel  mit Opferschreinen. Die Balinesen opfern ihren zahlreichen Göttern gern. Mindestens dreimal am Tag zu jeder Mahlzeit. „Wer gibt, zu dem kommt das Glück“, sagt Sutaba. Vielleicht sind die Menschen auf Bali deshalb so zufrieden und freundlich.

DER AFFENTANZ

 

Auf der Hinfahrt warnt Sutaba uns vor den berühmt-berüchtigten  Affen, die gerne Brillen, Ohrringe und alles, was nicht niet- und nagelfest ist, klauen.  Am Tempel angekommen müssen Besucher mit kurzen Röcken und Hosen sich einen tieflila Sarong umbinden, ein orangefarbener Stoffgürtel  aus Rohseide ist für alle Pflicht, denn jetzt betreten wir einen heiligen Ort. Das Warten auf den berühmten Sonnenuntergang wird durch eine Tanzshow mit Kultstatus in einer halbkreisförmigen, voll besetzten Arena verkürzt: 70 Tänzer, etliche in prachtvollen Kostümen reich geschmückt, tanzen den Kechak (Affentanz), die alte hinduistische Legende des Ramayana.

Ein kulinarisches Menü der Extraklasse im Mövenpick-Anarasa-Restaurant mit einem Tatar aus Avocados und Tomaten sowie Jakobsmuscheln, einem delikaten Seafood Casimir mit Reis, Hummer und Jakobsmuscheln und einem Dessert sind der perfekte Abschluss für einen perfekten Tag.

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Bali – Die Insel der Götter

Kurz vor Sonnenaufgang werden den Göttern kleine Gaben gereicht. In kunstvoll aus Palmenblättern gefertigten Schälchen, werden Reis, Blüten, duftende Räucherstäbchen und Früchte arrangiert, in die Tempel gebracht und vor die Schreine gelegt.

Kurz vor Sonnenaufgang werden den Göttern kleine Gaben gereicht. In kunstvoll aus Palmenblättern gefertigten Schälchen, werden Reis, Blüten, duftende Räucherstäbchen und Früchte arrangiert, in die Tempel gebracht und vor die Schreine gelegt. Schließlich müssen die Götter gütig gestimmt werden. Zudem wird bei dem täglichen Ritual an die Ahnen gedacht und so ganz nebenbei, werden noch die Dämonen beschwichtigt. Eine Reise nach Bali.

Es sind kleine Momentaufnahmen im vorbeifahren, während ich nach rund 15 Stunden Flug Balis Hauptstadt Denpassar erreicht habe und mich mit dem Taxi immer weiter aus den Touristenzentren Kuta und Legian Beach, ins Herz der Insel bewege. Es ist feucht, schon früh morgens klettert das Thermometer auf tropische 30 Grad. Ein süßlicher Geruch von Frangipaniblüten liegt in der Luft. Unzählige Mopedfahrer liefern sich ein fröhliches Hupkonzert. Auf den Zweirädern ist von fünfköpfigen Familien bis hin zu Fahrern, die Hunderte von Plastikkanistern übereinander transportieren, alles vertreten. Der Morgen ist erfüllt von einem ohrenbetäubenden Lärm, der zunächst so gar nichts mit meiner romantischen Vorstellung der Tropeninsel zu tun hat, die mir seit dem Kinofilm mit Julia Roberts, „Eat, Pray, Love“, so vertraut scheint. Die Insel im Indischen Ozean gilt als Sehnsuchtsort, als ein Platz der Glückseligkeit, doch es fällt mir im ersten Moment schwer, diese Magie zu erfassen.

Instant happiness

Doch dann passiert es doch schneller als erwartet. Die Landschaft stimmt friedlich, die faszinierende Insel beginnt schon nach wenigen Stunden wohltuend auf mich zu wirken, macht trotz galoppierender Müdigkeit glücklich, „Instant Happiness“ sozusagen. Es sind Szenen wie aus einem Bilderbuch, die meine Augen im Zeitraffer erspähen: Vorbei an sattgrüner Landschaft, mit symmetrisch angelegten Reisterrassen und üppiger Regenwald-Vegetation, führt die Fahrt. Die Insel ist mit 145 Kilometern Länge und einer Gesamtfläche von 5780 qkm überschaubar. Die Einheimischen begrüßen mich überall herzlich und offen und machen mir das Ankommen in dieser fremden Kultur leicht. Um möglichst viel von Land und Leuten zu entdecken, habe ich mir ein Auto mit Fahrer gemietet, Chapouk nennt mich „Mam“ und ist sehr nett, aber versteht wenig englisch und ich kaum balinesisch. Macht nichts,  dafür kennt der gebürtige Insulaner die schönsten Plätze und letztendlich sagt sein zahnloses Lächeln ohnehin mehr als tausend Worte, wir reden kaum und ich habe viel Zeit, alles auf mich wirken zu lassen. Der erste Stopp ist der Taman-Ayun-Tempel in Mengwi, ein verzauberter Ort inmitten von Seerosen bewachsenen Kanälen. Es ist völlig still, Eidechsen dösen im Schatten. Auf dem weiteren Weg machen wir einen Abstecher zum Meerestempel Tanah Lot, im Südwesten der Insel. Andenken-Läden mit furchterregenden Masken markieren den Weg zum Heiligtum. Fast täglich finden hier Zeremonien statt, bei Ankunft tanzen zwei grazile Frauen den Tempeltanz Legong.  Durch das Hochland geht es weiter nach Sangsit, zum Botanischen Garten, danach locken die farbenprächtigen Märkte in Bedugul. Shop till you drop ist die Devise. Für ein paar Euro erstehe ich schöne Pashmina-Schals und Silberschmuck.

Der Sitz der Götter

Das mystische Bergland rund um den Vulkan Batur, ist für die Einheimischen ein heiliger Ort. Auf dem Weg zum Gunung Agung, dem mit 3142 Metern höchsten Vulkan, verändert sich die Vegetation permanent. Dichter Dschungel weicht Nebelwäldern, die Wolken hängen tief, es wird kühler. Der Pura Besakih, der „Muttertempel“ liegt in 1000 Metern Höhe am Rande des Berges. Auf dem Gelände befinden sich über 30 Tempel, der Platz hat etwas Geheimnisvolles. Auf der indonesischen Insel Bali, ist der Glaube allgegenwärtig und spirituelle Rituale sind fest in den Alltag verankert.  Laut einer Sage halten zwei beschützende Drachen die Insel fest im Meer umkrallt. Die Einwohner sind überzeugt, dass auch heute noch viele Dämonen und Geister an den zahlreichen Stränden wohnen. Die vielschichtige Unterwelt lebt ihrem Glauben nach im Ozean, während die Berge von den Göttern bewohnt sind.  Der Gunung Agung, ist ihr Hauptsitz und so wird der Vulkan selbst verehrt, als wäre er ein Gott. Balinesen leben mit all’ den mystischen Geschöpfen und ihren Ahnen, die zwar nicht greifbar, aber durchaus spürbar für sie sind – und irgendwie springt das auch auf mich über und ich fühle mich nie allein.

Spirituelles – in the mix!

Auf der Insel vereint sich eine entspannte Mischung aus Hinduismus und Buddhismus, vermischt mit einem ganz besonderen Ahnenkult. Dieser einzigartige Spirit verschafft eine friedfertige Stimmung, bei der die Götter Teil der Gesellschaft sind. Nicht von ungefähr kommt es deshalb, dass Bali auch als die „Insel der Götter“ bezeichnet wird.

Vom heiligen Berg aus dauert die Fahrt Richtung Inselmitte nach Ubud, drei Stunden. Ich komme an schwarzen, einsamen Lavastränden und Kunsthandwerk-Dörfern wie Celuk, die von Tausenden religiöser Statuen gesäumt werden, vorbei und passiere unzählige Tempel. Jedes Haus hat seinen eigenen, jedes Dorf dazu noch mindestens drei. Das wirkt fast inflationär. Selbst vor Geschäften und Restaurants sind winzige Schreine zu finden. Die quirlige Kleinstadt Ubud durchweht noch immer das Flair der Bohème. Sie zieht schon seit über 80 Jahren Künstler aus aller Welt an. In den vergangenen Jahren entwickelte sich das ehemalige Dschungel-Dörfchen rasant: Aus Sandwegen wurden asphaltierte Strassen, an jeder Ecke machten chice Boutiquehotels, Yogastudios, Kunstgalerien und Loungebars auf, doch entfernt man sich auch nur wenige Schritte von den belebten Straßen, so verströmt Ubud noch immer den Hauch längst vergangener Zeiten.

Leben mit Geistern und Dämonen

Kleine Opfer-Schälchen befinden sich auch hier mitten auf der Straße, sie gehören zum gewohnten Straßenbild, wie die Affen, die auf den alten Tempelmauern auf der „Monkey Forest Road“ miteinander spielen.  Fast jeden Tag werden religiöse Feste gefeiert: Tempelfeste zu Neumond und zum Vollmond, zu Ehren der Ahnen und regelmäßig, alle 210 Tage das große Fest zur Erschaffung der Welt. Auf Bali regiert in den meisten Dörfern das aus Indien übernommene Kastensystem. Ganz oben stehen die Brahmanen, die Angehörigen der Priester-Kaste. Diese wachen darüber, dass alle Rituale richtig ausgeführt werden. Die Brahmanen sind auch dafür da, Fremden die Kultur und die verschiedenen Bräuche näher zu bringen, ihnen zu lehren, wie das komplizierte Gefüge aus Göttern, Geistern und Dämonen funktioniert und im Alltag zusammenspielt. Um ganz in die faszinierende Kultur der Balinesen einzutauchen, miete ich mich selbst bei einem Brahmanen ein.  Im Haus der Brahmanen werden mir die vielen, täglichen Rituale immer vertrauter. Und ich lerne viel über die Menschen und ihr Leben vor Ort. Ida Bagus Weda ist mein Gastgeber. Gemeinsam mit seiner Frau und seinem Sohn Gus De und dessen Familie, lebt er im Ort Mas, nur wenige Kilometer von Ubud entfernt, inmitten fast jungfräulicher Natur. Kleine Flüsse, die in sprudelnde Bäche münden und raschelnde Bambuswälder umgeben mich, während ich auf meiner Terrasse sitze und der Stille lausche. Das Grundstück der Wedas grenzt an Felder, auf denen Wasserbüffel grasen. Was für eine Idylle! Alle Probleme und Sorgen des Alltags sind weit weg, berühren weder Geist noch Seele. Was zählt ist nur der Moment und der ist perfekt!

Goldrausch

Die aufwendig mit Gold verzierten Hütten gruppieren sich um einen begrünten Innenhof mit bunten, duftenden Blumen, kleinen Schreinen und handgeschnitzten Götterstatuen. Auf den Veranden hängen Vogelkäfige und es zwitschert in allen Tonlagen, als säße man inmitten eines Vogelorchesters. Wer mehr über böse und gute Geister, Karma, Seher und Heiler erfahren möchte, der ist bei Gus De, dem Sohn des alten Brahmanen bestens aufgehoben.

Gus De macht es Spaß, mir den doch sehr komplexen Glauben der Inselbewohner Balis zu erklären. Er ist, als Nachfahre eines Priesters, der vor Hunderten von Jahren den Hinduismus von Java nach Bali brachte, dazu prädestiniert. Nach dem Hinduismus kamen im Laufe der Zeit der Buddhismus und der sehr weit gefächerte Ahnenkult auf die Tropeninsel. Heute nennt man diese ganz besondere Glaubensrichtung den Hindu-Dharma-Glauben. Er lehrt das harmonische Zusammenspiel von Menschen, Göttern, Geistern, Dämonen und Ahnen, das hier auf der Insel der Götter bestens zu funktionieren scheint. Was immer das auch für magische Wesen sein mögen, die hier den Alltag regieren, sie machen einen verdammt guten Job!


Weitere Informationen für eine Reise nach Bali

Einreise
Es genügt ein mindestens noch 6 Monate gültiger Reisepass

Anreise
Zum Beispiel mit Etihad – www.etihad.com

Reiseveranstalter Bali
Lotus Travel München – www.lotus-travel.com

Weitere Infos zu Bali

www.tourismus-indonesien.de

www.bali.de

www.bali-insider.at


Hinweis: Die Reise erfolgte auf Einladung

Titelfoto: Fotolia.de | #147846816 | Urheber: tawatchai1990

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Zum Surfen auf Bali – Perfekte Wellen inkluisve

Es ist 14 Uhr Ortszeit, leicht streicht der Wind über meine Haut und ich liege im Schatten eines im balinesischen Stil gebauten Lounge-Bereiches. Jemand schlurft in Flipflops entspannt über die…

Es ist 14 Uhr Ortszeit, leicht streicht der Wind über meine Haut und ich liege im Schatten eines im balinesischen Stil gebauten Lounge-Bereiches. Jemand schlurft in Flipflops entspannt über die Holzterrasse. Um mich herum verraten die Pflanzen, dass es hier länger als sechs Monate im Jahr warm und sonnig sein muss, und um die Idylle perfekt werden zu lassen, hat der Gärtner die Blüten der Frangipani-Bäume am Rande der Freiluftdusche aufgereiht. Ich befinde mich 16 Flugstunden von Deutschland entfernt im „Green Room Canggu“ auf Bali und lasse meine letzte Woche Revue passieren.

Surfari auf Bali heißt perfekte Wellen

Green Room – Blick aus meinem Zimmer.

Ich wollte wissen, ob es noch geht. Ob ich nach sechs Jahren Surf-Abstinenz noch fähig bin eine Welle zu surfen. Für dieses abenteuerliche Vorhaben lag nichts näher, als mir die Hilfe von echten Profis zu suchen. Ohne Anreisestress ging es am Mittwoch direkt nach meiner Landung in Denpasar per Shuttle ins Surfcamp nach Canggu. „Du surfst, wir machen den Rest!“ – Das Motto galt nicht nur für diesen Abend – es sollte mich den gesamten Urlaub begleiten.

Surfari auf Bali heißt perfekte Wellen

In den letzten sieben Tagen bin ich so oft gesurft, wie sonst nur im Urlaub in Australien. Jeden Tag gab es hier perfekte Wellen, und wie die meisten “Surfhungrigen” habe ich die vom Camp angebotenen Surfeinheiten am Vor- und Nachmittag ausgenutzt. Meine Tage starteten meistens viel zu früh, dafür aber lecker mit einem kräftigen Frühstück bestehend aus Toast, Omelette, Früchten und Nasi-Goreng. Vom Camp aus fahren täglich drei bis vier Shuttles mit erfahrenen Surfguides, die die Campbewohner je nach Können an die passenden Spots bringen und im Wasser mit hilfreichen Tipps zur Seite stehen. Reef, Beachbreak, Felsen, große oder kleine Wellen, Tubes oder entspannte Wellenberge – täglich entdeckte ich auf meinen „Surfaris“ neue Strände und lernte jeden Tag ein Stückchen mehr Bali kennen.  Zwischen den Rufen meiner Surfguides wie „Go-Go-Go!“, „No-No-No!“ oder „Paddle harder! Paddle faster!“  habe ich mich innerhalb der letzten sieben Tage um eine “Können-Stufe” verbessert. Der Take-Off klappt inzwischen wieder sicher, und ich traue mich in größere Wellen. Breites und glückliches Grinsen gibts hier zum Nulltarif. Danke Rido, Danke Muklas – Ihr seid die besten Guides der Welt!

Nach jeder Surfsession gibt es ein lebendiges Wiedersehen in der Lounge im „Green Room“. Hier werden alle Erfahrungen geteilt, Tipps ausgetauscht und neue Bekanntschaften geknüpft. Woher kommst Du? Wer bist Du? Wie lange bleibst Du?  Weltenbummler treffen auf erholungssuchende  Zwei-Wochen-Urlauber oder auf Bali-Dauergäste und Aussteiger. Eine Leidenschaft aber teilen alle – das Surfen! Manchmal kommt ein Guide in die Lounge und lässt alle wissen, wer heute im Wasser „On Fire“ war und besonders gut gesurft ist. Der positiven Stimmung kann sich niemand entziehen – happy Bali, happy People. Manchmal greift jemand in die Saiten der Campgitarre und spielt Songs von Bob Marley oder Jack Johnson.

Am Wochenende ist frei, zumindest was das Surfen mit Guide angeht. Das nutzen die meisten von uns, um eine Tour in das echte Bali zu planen – fernab der Touristenhochburgen Kuta oder Seminyak. Jede Menge Tipps hatte unsere Camp-Chefin Koni parat. Unkompliziert durften wir sogar einen der Camp-Busse nutzen und den Fahrer gab es für supergünstige 100.000 Rupiahs (8 Euro für 8 Stunden!) dazu.

Nach einer vielfältigen, spannenden und trotzdem sehr erholsamen ersten Woche sitze ich nun hier im balinesichen Stil gebauten Loungebereiches des Camps. Während jemand in Flipflops vorbeischlurft, tue ich das, was vor mir schon sehr viele Campbewohner getan haben – ich habe verlängert. Ich surfe – und die machen den Rest!

Unser Tipp: Rundreisen

Bali hat aber noch viel mehr zu bieten, als nur Tauchen, Wellenreiten oder Baden: einzigartige Vulkan-Landschaften, traumhafte Strände und Buchten, Tempel und Zeremonien. Mit einer Rundreise, wie sie zum Beispiel von Dertour angeboten wird, wird die „Insel der Götter“ intensiver erlebt.

Reiseinfos

Geld im Urlaub

Die Währung auf Bali sind Indonesische Rupiah. Die meisten Geschäfte akzeptieren Kreditkarten. Wer die Abhebegebühren umgehen möchte, für den lohnt sich die Anschaffung einer kostenlosen Kreditkarte. Mehr Tipps zur Zahlung im Urlaub gibt es auf unserer Service-Seite: Geld im Urlaub.


Reiseführer & Weiterführende Informationen

Eine Auswahl an Reiseführern für Bali finden Sie hier.

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