Afrika

Im Luxuszug durch die Wüste

Schon der Anflug auf die Hauptstadt Windhuk gibt einen beeindruckenden Vorgeschmack auf das, was uns erwartet. Namibia ist ein Land der Extreme: Ein Trockenflussbett schlängelt sich durch die rot leuchtende Erde, gesäumt von Kameldornbäumen - dem sicheren Zeichen für unterirdisches Wasser. Das Natur- und Wildtiere-Paradies ist dreimal so groß wie Deutschland, liegt zwischen zwei Wüsten - der Namib und der Kalahari – und sieht um jede Ecke anders aus. Die winterlichen Nächte im Juli/August sind kalt, die Tage bis zum Sonnenuntergang heiß. Eine zweiwöchige Reise mit dem „African Explorer“ durch das trockenste Land im südlichen Afrika ist nicht nur für Eisenbahnfans ein Erlebnis.

Uganda – Der Boss im Dschungel

Gäbe es keine Gorillas in Uganda, ich würde trotzdem hinfahren – auf jeden Fall! Ein Land wie ein Paradiesgarten, leuchtend grün wie eine Wiese nach dem Sommerregen, duftend wie ein Blumenfeld und so fruchtbar, als hätte man ganz Uganda in ein Gewächshaus gesteckt.

Wilde Küste Mosambik – Geheimtipp für Afrika-Kenner

Sonnenstrahlen brechen durch die Krone des Wasserbeeren-Baums. Perlhühner flitzen über Pisten, die hier aus Sand und nicht aus roter Erde bestehen, wie sonst in Afrika. Einzigartig ist die Kombination von Safari und Strand im Süden Mosambiks. Das 678 Quadratkilometer große Meeresreservat von Ponta do Ouro und das tausend Quadratkilometer große Maputo Special Reserve Naturschutzgebiet bilden eine Einheit. Kaum haben wir das Jurassic-Park-ähnliche Eingangstor des Reservats passiert, sehen wir am Piti See Flusspferde gähnen und Störche mit gelben Schnäbeln über grüne Grasinselchen staksen.

Wellness und Erholung auf Mauritius

Der Wind wiegt die Palmen in sanftem Rhythmus. Ich schaue hinaus auf das sich vor mir erstreckende Meer. Salzige Luft umgibt mich. Ich atme tief ein und aus und merke, wie mein Körper immer mehr zu Ruhe kommt. Die Anspannung der letzten Tage lässt nach. Zeit für mich. Zeit um meine Batterien aufzutanken und um neue Kraft zu tanken. Genau das werde ich in den kommenden Tagen hier auf Mauritius machen.

Kapstadt: Eine Liebe fürs Leben

Verwöhnt von der Sonne, umarmt von zwei Meeren: Kapstadt wird nicht von ungefähr immer wieder zum attraktivsten Ende der Welt gekürt. Mit Superlativen sollte man vorsichtig sein – doch „Mothercity“ ist schon von Natur aus mit verschwenderischer Schönheit ausgestattet. Dazu wirbt Kapstadt mit einer kunterbunten Kulturszene und lockt mit sprühender Lebenslust.

Souks, Tee und Sonne

Abflug: Hamburg 9.45 Uhr, 3 Grad, grau und Regen, Ankunft: Marrakesch 15.30 Uhr 18 Grad, hell und Sonne. Manchmal ist es so einfach, den Winter-Blues hinter sich zu lassen. Mit dem Flieger vom Airport Helmut Schmidt in Fuhlsbüttel über Zürich in die marokkanische Königsstadt – das ist im Dezember, Januar oder Februar eine sehr gute Option, um ein paar Tage Urlaub für die Augen und die Seele zu machen.

Mit Ranger Delicious auf wilder Fährte

Um fünf Uhr früh ist es im Wildreservat Gondwana, knapp 140 km von Kapstadt, noch bitterlich kalt. Obwohl der November in Südafrika bekanntlich den Frühling bringt. Ziehen wir unsere Skiunterwäsche unter die Jeans an und schlüpfen in dicke Wollpullis. Aber die Vorfreude und Neugierde auf die bevorstehende Pirschfahrt mit Ranger Delicious aus Simbabwe macht alles wieder wett.

Abtauchen mit der Sea Star

Es ist heiß, windig und sehr wellig. Für viele Gäste auf der Cat Cocos-Fähre von Praslin nach Mahé zu wellig. Zwischen lachenden Einheimischen mit Bier in der Hand und Asiaten mit grünen Gesichtern und Spucktüten lasse ich mir die Gischt ins Gesicht spritzen und genieße die Seeluft und das salzige Wasser auf meinem Gesicht. Die nächsten Tage sind wir auf der Sea Star, einem Segelschiff von Silhouette Cruises mit Platz für knapp 20 Personen. Da ist es gut, seefest zu sein.

Inseln mit Ausblick im Land der „Coco de Mer“

Es wackelt. Sehr sogar. Das Boot rollt auf den Wellen und deshalb haben sich die meisten Passagiere irgendwo sicheren Halt gesucht. Die Fahrt dauert knapp 40 Minuten und das ältere, weiße Boot, das überall chinesische Schriftzüge hat und ganz offensichtlich vorher auf chinesischen Gewässern unterwegs war, pflügt durch die Wellen. Unser Ziel ist die Insel Silhouette Island. Eine der Inseln mit Ausblick im Land der "Coco de Mer". Hier gibt es jede Menge Natur, zwei Dörfer, eine Lodge und ein Hotel.

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