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Südamerika

SüdamerikaSüdamerika ist der südliche Teil des amerikanischen Doppelkontinentes, hat eine Bevölkerungszahl von 418 Millionen Menschen[1] und ist mit einer Fläche von 17.843.000 km² die viertgrößte kontinentale Landfläche der Erde. Südamerika ist im Osten vom Atlantischen Ozean und im Westen vom Pazifischen Ozean umgeben. Die Insel Feuerland an der Südspitze Südamerikas wird durch die Drakestraße vom Nachbarkontinent Antarktika getrennt. Etwas südlich Feuerlands liegt Kap Hoorn, bei welchem Atlantik und Pazifik aufeinandertreffen. Nach Norden hin besteht eine Verbindung über die Landenge von Panama nach Nordamerika. (Quelle: Wikipedia)

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Drei Wünsche auf der Seufzerbrücke

Ich hole tief Luft und laufe los. Ich will die Brücke schaffen, darf zwischendurch keinen Atem holen. Denn nur dann gehen meine Wünsche in Erfüllung, so sagt die Legende. Vor allem Verliebte laufen über die Seufzerbrücke in Barranco, dem quirligen Künstlerviertel in Perus Hauptstadt Lima. Sie hoffen, dass ihre Zuneigung erhört wird. Meine Wünsche sind schlichter, aber nicht weniger dringend. Nach zwei Wochen Peru möchte ich vor allem eins – wiederkommen.

Ich hole tief Luft und laufe los. Ich will die Brücke schaffen, darf zwischendurch keinen Atem holen. Denn nur dann gehen meine Wünsche in Erfüllung, so sagt die Legende. Vor allem Verliebte laufen über die Seufzerbrücke in Barranco, dem quirligen Künstlerviertel in Perus Hauptstadt Lima. Sie hoffen, dass ihre Zuneigung erhört wird. Meine Wünsche sind schlichter, aber nicht weniger dringend. Nach zwei Wochen Peru möchte ich vor allem eins – wiederkommen.

Ich möchte noch einmal durch den Regenwald streifen, im Amazonas Piranhas angeln, mich durch Limas Restaurants schlemmen und in die Anden fahren. Möchte dort die klare Luft atmen, die Bäche sprudeln hören und noch einmal den atemberaubenden Blick auf die magisch schöne Inka-Stadt Machu Picchu genießen, die wie ein Märchenschloss inmitten einer üppig grünen Bergwelt liegt.

Wunsch Nummer eins: Immer wieder Machu Picchu

 

Unser Guide Alfonso gibt sich reichlich Mühe. Er hat sich wie ein Astronaut eingemummt, um sich gegen die heftige Sonneneinstrahlung  zu schützen und spannt zusätzlich einen Schirm auf. Wir laufen durch Machu Picchu. Nach Fluganreise in die Andenstadt Cusco, Bustour durch das heilige Tal der Inkas, Bahnfahrt nach Aguas Calientes und Busfahrt über schwindelerregende Serpentinen sind wir endlich am Ziel unserer Wünsche angekommen: in der sagenumwobenen Inkastadt Machu Picchu, die versteckt in der Anden-Bergwelt auf knapp 2.400 Metern Höhe liegt und erst 1911 für die westliche Welt entdeckt wurde.

Alfonso ist ein wandelndes Geschichtslexikon, könnte Stunden über diese Stätte erzählen. Doch Besucher, die das erste Mal nach Machu Picchu kommen, möchten nur eins: schauen, staunen und fotografieren. Alfonso hat ein Einsehen. Milde lächelnd führt er uns zu den schönsten Plätzen und wartet geduldig, bis das Kameraklicken verstummt ist. Er weiß genau, wo das Licht fürs Foto am besten steht und greift auf Wunsch auch gern zum Apparat, um seine Gäste zur Erinnerung mit Andenkulisse aufs Bild zu bannen.

Vom Regenwald des Amazonas bis zum Andenhochland mit der sagenumwobenen Inkastadt  Machu Picchu – Peru ist eine Schatzkiste für Abenteuerlustige

Wir haben Glück. Manchmal hüllt sich Machu Picchu geheimnisvoll in Nebel, doch heute hängt kein Wölkchen am Himmel. Von den Terrassenfeldern bietet sich ein glasklarer Blick auf das Bergplateau mit der alten Inkastadt. Umrahmt ist die geheimnisvolle Stätte von den mächtigen Bergen der Anden, die wie Soldaten Wache halten und in der Ferne im Dunst schimmern. Dort streifen auch heute noch Brillenbären, Pumas und Zwerghirsche durch die Nebelwälder, in denen Orchideen blühen und Farne wuchern.

Machu Picchu - Rundreise Peru - Jutta Lemcke (11 von 14)

Fotos: Jutta Lemcke

Drei Stunden geht es auf und ab, Hunderte von Fotos sind auf die Festplatten gebannt. Erschöpft und glücklich finden sich alle Besucher am Ende ihrer Rundtour an der Ausgangsstation ein. Machu Picchu ist ein Besuchermagnet, der jeden Tag eine Vielzahl von Menschen anlockt. Die gute Nachricht: Dieser wunderbare Ort wirkt trotzdem nicht überlaufen und hat nichts von seiner magisch schönen Ausstrahlung verloren.

[nextpage title=”Wunsch Nummer zwei: Gourmettour in Lima”]

Ich bin auf der Mitte der Brücke in Limas Künstlerviertel Barranco angekommen – noch reicht meine Luft für weitere Herzenswünsche. Machu Picchu möchte ich wiedersehen, doch auch nach Lima soll mich der Weg noch einmal führen. Es war keine Liebe auf den ersten Blick, das steht fest. Zehn Millionen Peruaner wohnen in der Hauptstadt, rund ein Drittel der Landesbevölkerung. Lima ist ein Moloch mit 43 Distrikten, reichen und armen Vierteln, mit dichtem Verkehr und vielen nebelverhangenen Tagen. Der Nebel, das muss man sagen, ist ein Segen – denn in Lima regnet es nie. Lebensader ist der Rio Rimac, der pures Gletscherwasser in die Stadt spült, die 1535 vom spanischen Eroberer Francisco Pizarro in der Wüste gegründet wurde. Doch wer sich ins Innere Limas aufmacht, entdeckt ein pulsierendes und sehr emotionales Herz.

 

Wir streifen an einem Sonntag durch die Altstadt, die als eine der schönsten Südamerikas gilt und zum UNESCO-Weltkulturerbe der Menschheit zählt. Über den zentralen Plaza Mayor mit den schmucken Kolonialgebäuden schlendern Sonntagsausflügler. Kirchgänger streben zur Iglesia San Francisco mit ihrer prächtigen Barockfassade. Dort herrscht tumultartiges Treiben. Orgelmusik und Chorgesänge dringen durch das Hauptportal nach draußen. Wenig später quellen die Gläubigen heraus – ein  Prozessionszug mit grellbunt kostümierten und maskierten Menschen, die sich auf dem Vorplatz zu schrammeliger Blasmusik in wilden Tänzen drehen. Weihrauch wabert durch die Luft und Feuerwerkskörper knallen wie am Fließband.

Weihrauch wabert durch die Luft und Feuerwerkskörper knallen wie am Fließband

Wir vergessen die geplanten Museumsbesuche und verharren als Zaungäste, um diese turbulente Sonntagshow zu bestaunen. Doch einen Programmpunkt lassen wir uns nicht entgehen: die Katakomben unter dem Kloster Convento de San Francisco. Fotografieren und Filmen sind verboten, doch manch ein Wärter drückt ein Auge zu. Die Luft riecht modrig und die Schritte hallen überlaut durch die verwinkelten, düsteren Gänge. 70.000 Menschen sind hier begraben, ein unterirdischer Friedhof, der mit seinen Knochenbergen und fein säuberlich im Kreis angeordneten Schädeln für Gänsehaut sorgt.

Das Video “Kulinarik in Lima”

Doch oberirdisch ist Lima dem Leben voll zugewandt. Offensichtlicher Beleg ist die Spitzenstellung in Dingen Kulinark, derer sich die peruanische Hauptstadt erfreut. Fisch aus dem Amazonas, Algen aus dem Meer, schwarze Kartoffeln aus den Anden: Kaum eine Zutat wird ausgelassen, wenn Perus Chefköche die Löffel schwingen. Die einheimische Kochkultur zeigt Einflüsse aus Spanien, Afrika, China und Japan. Lima wird heute als kulinarischer Schmelztiegel kreativer Küche gefeiert. Die Chefs der Spitzenlokale genießen Kult-Status.  Wer die „Cocina Novoandiana“, die „Neue Andenküche“, kosten möchte, kann zum Beispiel ins „Central“ gehen, das immer wieder als bestes Restaurant des Kontinents gefeiert wird. In den angesagten Stadtvierteln Miraflores, Barranco oder San Isidro schießen Kulinariktempel wie Pilze aus dem Boden.

Wir möchten jedoch nicht nur schlemmen, sondern mit eignen Augen sehen, wie die Köstlichkeiten fabriziert werden. Wir schauen Mabel Aliaga über die Schulter, die im Restaurant „La Pergola“ im Schweizer Privatclub „Club Suizo“ peruanische Köstlichkeiten auf den Tisch bringt und ihre Fertigkeiten beim Showkochen öffentlich macht – bei Bedarf sogar auf Deutsch. Natürlich gibt es Ceviche, rohen Fisch in Unmengen Limettensaft mariniert, und den Rindfleisch-Klassiker Lomo Saltado, gefolgt von einem schaumbedeckten Pisco Sour. Nach Lima, das ist klar, muss man schon wegen der köstlichen Küche noch einmal zurückkehren.

[nextpage title=”Wunsch Nummer drei: Abenteuer am Amazonas”]

Noch immer schreite ich über die Seufzerbrücke in Barranco – meine Luft wird knapp, doch einen Wunsch kann ich noch loswerden. Die Entscheidung ist einfach. Ich will noch einmal an den Amazonas. In die Dschungelmetropole Iquitos fliegen und mit einem tuckernden Boot auf dem milchkaffeebraunen Strom dahingleiten. Ich will Kaimane im Schilf aufscheuchen, Piranhas angeln, mich vor Taranteln gruseln und rosa Delfine durch Wasser gleiten sehen.

Gebrochene Knochen behandelt die Schamanin mit Anakonda-Fett

Und ich möchte noch einmal zur Schamanin Carola gehen. Schon vom Boot aus hörten wir ihren melodischen Singsang. Acht Jahre lang dauerte ihre Ausbildung zur Heilerin. Heute versorgt sie neun Dörfer am Amazonas – Geld nimmt sie nicht. Gebrochene Knochen behandelt sie mit Anakonda-Fett, gegen Haarausfall setzt sie Patchuli-Wurzeln ein und bei Depressionen hilft Ayahuasca, ein Elixier aus Lianen und Kaffeestrauchblättern. Zweimal in der Woche nippt sie selber an dem halluzinogenen Sud, der mittlerweile auch westliche Besucher an den Amazonas zieht. Menschen mit Suchtkrankheiten oder psychischen Problemen, denen die moderne Medizin nicht helfen konnte, erhoffen sich von dem uralten Heilmittel Linderung. Der Amazonas-Regenwald mit all seinen Baumgiganten, Orchideengärten, Riesenfarnen und leuchtenden Bromelien gilt als größte Apotheke der Welt.

Das Video zur Safari auf dem Amazonas

Mit unserem Guide Juan dringen wir in diese geheimnisvolle, immergrüne Welt ein. Ausgerüstet mit Gummistiefeln stapfen wir über den schlammigen Lehmboden. Lianen hängen wir Schlangen an den Riesenbäumen, Tukane krächzen in der Ferne und eine Horde von Seidenkopfäffchen turnt in einer mächtigen Zeder, deren Wurzeln mannshoch aus dem Boden ragen. Unten herrscht ewige Dämmerung. Nur wer den Kopf in den Nacken legt, kann hoch oben einige Fetzen blauen Himmel zwischen den Baumkronen ausmachen. Dort oben schwirren Kolibris durch die Luft und nippen vom Wasser, das sich in den Kelchen der Bromelien sammelt. Auf mittlerer Höhe gedeihen Orchideen und zeigen die ganze Vielfalt ihrer zarten Blüten in bizarren Formen und allen erdenklichen Farben.

Uns Menschen unten auf dem Erdboden bleiben die Frösche, Taranteln und Anakondas. Juan ist ein Kind des Regenwaldes und hat sie in Windeseile alle entdeckt. Er gibt sich jedoch wenig beeindruckt und setzt die Tarantel mit bloßen Händen auf ein Palmenblatt, damit alle ihre Fotos machen können. Auch die 2-Meter-Anakonda, die wir bald darauf in einem Bachbett erspähen, ist für Juan kein Aufreger.  „Anakondas und Kaimane halten wir hier als Haustiere“, erklärt er lässig.

Richtig Angst hätten die Amazonas-Bewohner allerdings vor den Delfinen, genau genommen vor den rosa Delfinen. Wir sind inzwischen wieder am Ufer angelangt und Juan weist auf das spiegelglatte Wasser einer Lagune, die dunkel im Schatten hoher Bäume schimmert. Plötzlich heben sich zwei pinkfarbene Rücken aus dem Wasser, wenig später steckt ein Delfin seine rosa Schnauze aus den Wellen. Rosa Delfine, so erzählt Juan, würden die jungen Mädchen aus den Dörfern entführen und sie in ihren Schlössern auf dem Grund des Amazonas gefangen halten. Unser Weltbild gerät ins Wanken: Anakondas sind niedliche Haustiere und pinkfarbene Flipper der gefürchtete Feind? Der Dschungel, so erkennen wir, schreibt seine eigenen Gesetze.

Weitere Informationen zur Reise nach Peru

Peru-Rundreise

Buchung am besten beim Spezialisten, zum Beispiel PERU HCT Viajes, der in Deutschland über Reallatino Tours (www.reallatino-tours.com) angefragt werden kann.

Flusskreuzfahrten Amazonas

Jungle Experiences hat drei Schiffe auf dem Amazonas im Programm: Zafiro (Schwerpunkt Luxus), La Perla (Schwerpunkt Expedition) und Amatista (Schwerpunkt Tradition) www.junglexperiences.com

Hotelempfehlungen

Lima: Hotel Westin Convention Center Lima. Stilvolles Stadthotel mit sehr komfortabler Ausstattung. www.westinlima.com

Cusco: Hotel Libertador Palacio del Inca Cuzco – The Luxury Collection Cuzco. Wunderbare Unterkunft mit historischem Flair im Herzen von Cusco. www.libertador.com.pe/hotel/palacio-del-inka/

Cusco: Hotel Costa del Sol Ramada Cusco. Hübsches Hotel mit netter Atmosphäre und perfekter Lage. www.costadelsolperu.com/cusco/

Heiliges Tal der Inka: Aranwa  Sacred Valley- Hotel & Wellness. Noble und sehr stilvolle Hotelanlage mit historischen Gebäuden. www.aranwahotels.com/hotel-valle-sagrado/

Double Tree by Hilton Hotel, sehr komfortables Stadthotel im Herzen der Dschungelmetropole. http://www.hiltonhotels.de/doubletree-by-hilton/

Show-Cooking in Lima: La Maga Catering- servicio culinario. www.lamagacatering.com

Rezept Pisco Sour

Zutaten: 90 ml Pisco, 30 ml Limettensaft, 30ml Zuckersirup, halbes Eiweiß, 3 Tropfen Amargo Chuncho Bitters, Eiswürfel. Zubereitung: Limetten auspressen. Pisco, Limettensaft, Zuckersirup, Eiweiß und eine Handvoll Eiswürfel in einem Cocktailshaker mindestens 30 Sekunden kräftig schütteln. Nach dem Einschenken ein paar Spritzer Bitters auf den Eischaum geben. (von Mabel Aliaga, Chefköchin im La Pergola im Club Suizo in Miraflores/Lima)

Hinweis in eigener Sache: Die Reise für diesen Beitrag wurde zum Teil unterstützt von Veranstaltern, Hotels, Fluglinien und/oder Tourismus-Agenturen. Wir legen sehr großen Wert auf eine unabhängige und neutrale Berichterstattung, daher sind die Meinungen, Eindrücke und Erfahrungen der jeweiligen Autoren ihre eigenen.
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Die drei besten Spots von Rio de Janeiro

An der Copacabana und am Wörthersee, starke Männer sind nie passé. An der Copacabana und am Schotterteich, bei Muskeln werden alle Mädchen weich“ – Es gibt unzählige Lieder, die immer wieder ein Ziel beschreiben: Rio de Janeiro. Ich bin ein Kind der 80ziger Jahre und spontan fällt mir genau diese Zeile der Gruppe „Erste Allgemeine Verunsicherung“ ein, wenn ich an Rio de Janeiro in Brasilien denken muss.

„An der Copacabana und am Wörthersee, starke Männer sind nie passé. An der Copacabana und am Schotterteich, bei Muskeln werden alle Mädchen weich“ – Es gibt unzählige Lieder, die immer wieder ein Ziel beschreiben: Rio de Janeiro. Ich bin ein Kind der 80ziger Jahre und spontan fällt mir genau diese Zeile der Gruppe „Erste Allgemeine Verunsicherung“ ein, wenn ich an Rio de Janeiro in Brasilien denken muss. Aber, es gibt in der Stadt noch viele andere interessante Dinge zu sehen und deshalb stelle ich Euch heute meine Top 3 in Rio de Janeiro vor.

Top 1 – Der Zuckerhut

Wer Rio besucht, der sollte auf jeden Fall den 395 Meter hohen Berg „erklimmen“, der die Form eines Zuckerhutes und deshalb auch seinen Namen hat. Besucher können den Gipfel ganz bequem mit der Seilbahn (genannt O Bondinho) erreichen, die vollverglast einen fantastischen Blick auf die die Guanabara-Bucht mit dem Stadtviertel Botafogo und Flamengo bietet. Auch zu sehen sind die Strände Praia Vermelha, Leme und eben diese weltberühmte Copacabana, die man alle vom Gipfel des Zuckerhuts sehen kann.

Top 2 – Cristo Redentor

50 Jahre lang war diese monumentale Christusstatue die größte ihrer Art auf der Welt, ehe die Polen 2010 in Świebodzin die Statue von Christus König von Świebodzin errichtet haben. Trotzdem ist Cristo Redentor ein absolutes Highlight bei einem Besuch in Rio de Janeiro. Die 30 Meter hohe Statue auf auf dem Berg Corcovado wurde 1931 eingeweiht und blickt auf den Zuckerhut. Im Inneren der Stahlbetonstatue befindet sich eine Kapelle, in der 150 Personen Platz haben. Warum sich ein Besuch der Statue lohnt? Am 7. Juli 2007 wurde der Cristo Redentor in Portugal zu einem der „Neuen Sieben Weltwunder“ gewählt.

Top 3 – Copacabana

Und natürlich darf die vielbesungene Copacabana nicht fehlen, wenn man die Top 3 von Rio de Janeiro aufzählt. Weniger bekannt ist, dass es sich bei der Copacabana eigentlich um einen Stadtteil in der Zona Sul handelt, der zwischen Atlantik und Favelas liegt. Wenn Touristen allerdings von der Copacabana sprechen, meinen sie den vier Kilometer langen Sandstrand, der vor allem in den 30er und 40er berühmt geworden ist. In seiner Blütezeit war er ein Inbegriff für die “Reichen und Schönen”, die den Stadtteil und den Strand zu einem mondänen Badeort gemacht haben. Es entstanden vornehme Hotels, Restaurants und Nachtclubs, in denen sich die damaligen VIPs gerne gezeigt haben. Der etwa vier Kilometer lange Strand wird im Volksmund auch „Princesinha do Mar“ (Kleine Meerprinzessin) genannt.

Tipp: Wer kostengünstig nach Brasilien fliegen will, kann das mit der Airline „LAN“ machen, die von Frankfurt nach Rio de Janeiro fliegt. Na dann, viel Spaß: „At the Copa, Copacabana, the hottest spot north of Havana. Music and passion were always the fashion. At the Copa, they fell in love.“ (Text aus dem Lied “Copacabana” von Barry Manilow)

Kooperationsartikel

 

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Lima: Vier Plätze, die man sehen muss

Lima liegt am Río Rímac an den zentralperuanischen Anden und ist mit rund acht Millionen Einwohnern die größte Stadt in Peru. Die Stadt hat viele Facetten: laute, ruhige, gemütliche und…

Lima liegt am Río Rímac an den zentralperuanischen Anden und ist mit rund acht Millionen Einwohnern die größte Stadt in Peru. Die Stadt hat viele Facetten: laute, ruhige, gemütliche und vor allem hektische. Wir haben die vier Plätze der Stadt gefunden, die ein Besucher sich auf jeden Fall ansehen muss.

Museo Larko

Das „Museo Larco“ ist eine wunderschön gestaltete Anlage im Herzen von Lima. Es bietet viele Ausstellungen zur Geschichte und zur Kultur Perus, die einen hervorragenden Überblick über die verschiedenen Epochen des Landes bieten. Gerade zu Beginn einer Reise durch Peru bietet sich ein Besuch als Einstieg an. Viele der Ausstellungsstücke und Informationstafeln sind auch in Deutsch beschrieben.

Plaza San Martin

Der Plaza San Martin ist umgeben von vielen beeindruckenden Strukturen. In der steht Mitte des Platzes steht das Monument von José de San Martin, der ein südamerikanischer Unabhängigkeitskämüfer war. Der Plaza ist mit vielen Bäumen, Brunnen und Sitzgelegenheiten versehen, von denen man wunderbar die umliegenden weißen neo-klassischen Gebäude des frühen 20. Jahrhundert bewundern kann.

Parque de la Reserva

Der „Parque de la Reserva“ in Lima ist gut zu erreichen. Der Wasserpark verfügt über verschiedene Wasserspiele, unter anderem ist dort die größte Wasserfontäne der Welt u finden. Auch Fontänen, die mit einer Lasershow angestrahlt und mit Musik untermalt sind, sind dort zu finden. Jeder Brunnen hat ein eigenes Thema. Wer sich das Wasserspektakel ansehen will, sollte bei Einbruch der Dämmerung in den park gehen.

Kathedrale von Lima

In der Kathedrale von Lima (s. Foto oben) sollte jeder Besucher mal drin gewesen sein. Die Kathedrale von Lima ist ein Monumentalbau, der auch für südamerikanische Verhältnisse seinesgleichen sucht. Sehr beeindruckend sind vor allem die Holzschnitzereien am Altar. Die Kathedrale ist für viele Besucher nach wie vor einer der schönsten Orte in Lima. Einziger Wehrmutstropfen: Der Besuch der Kathedrale kostet Eintritt. Übrigens ist eine Anreise nach Südamerika problemlos mit LANCHILE möglich.

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Kooperationsartikel / Foto: jacek_kadaj (Fotolia)

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Eisverhältnisse bestimmen Programm der Kreuzfahrt

Eine Reise mit der „MS Fram“ in die Antarktis ist keine normale Kreuzfahrt. Es ist eine „kleine Expedition“ auf den Spuren von Roald Amundsen. Die Wetter- und Eisverhältnisse bestimmen das…

Eine Reise mit der „MS Fram“ in die Antarktis ist keine normale Kreuzfahrt. Es ist eine „kleine Expedition“ auf den Spuren von Roald Amundsen. Die Wetter- und Eisverhältnisse bestimmen das Programm. Zweiter Teil der Kreuzfahrt von Liane Ehlers.

„Pinguine und Robben haben immer Vorfahrt, Anfassen verboten, mindestens fünf Meter Abstand halten, den vom Expeditionsteam mit roten Fähnchen abgesteckten Pfaden folgen, nicht füttern und von Land nichts mitnehmen außer Fotos“, so lauten die goldenen Verhaltensregeln für Antarktis-Besucher, die Corinna Skrindo, stellvertretende Expeditionsleiterin auf der „MS Fram“, uns ans Herz legt. Wer dem Briefing fernbleibt, darf nicht mit den Polarcirkel-Booten (Zodiacs) an Land.

Begonnen hat unsere Reise ans Ende der Welt in Ushuaia, der südlichsten Stadt der Erde. Das Publikum ist ebenso international wie die Mannschaft, die Borddurchsagen erfolgen in mehreren Sprachen. Eine Nacht auf der „MS Fram“ durch den geschützten Beagel-Kanal und ein turbulenter Tag mit Windstärke 11 in der Drakepassage, die zu den sturmreichsten Wasserstraßen gehört, liegen hinter uns. Jetzt zeigt sie sich bei strahlendem Sonnenschein von ihrer freundlichen Seite, und wir können uns endlich in den Liegesesseln des Panorama-Salons auf Deck 7 entspannt zurücklehnen.

Wasserfeste Kleidung ist Pflicht

Dafür, dass am zweiten See-Tag keine Langeweile aufkommt, sorgt schon die Crew: Alle Passagiere müssen vor der ersten Anlandung ihre Rucksäcke mit Staubsaugern von Keimen befreien. Im Lagerraum können sie sich die passenden Leih-Gummistiefel aussuchen, sofern sie keine eigenen dabei haben. Wasserfeste Kleidung, Gummistiefel und Rettungsweste sind Pflicht, denn es handelt sich um „nasse Anlandungen“, wie Corinna erklärt. „Und zieht euch in drei Schichten warme Wäsche an. Eine Anlandung kann auch mal sieben statt zwei Stunden dauern. Das Wetter in der Antarktis ist unberechenbar“, warnt sie.

Treibeis im Antarktischen Sund

Nah am Schiff: Treibeis im Antarktischen Sund

Wie für jede Kreuzfahrt, gibt es auch für die „MS Fram“ eine geplante Route. Aber weil Sicherheit oberste Priorität hat, legt der Kapitän den Kurs erst während der Reise fest. Wetter-, Wind- und Eisbedingungen bestimmen das Programm. Schon bei den ersten beiden geplanten Anlandungen muss „Plan B“ in Kraft treten, und es wird nicht das letzte Mal sein. Dichtes Treibeis macht Brown Bluff und Hope Bay mit der argentinischen Esperanza-Station unerreichbar. Stattdessen läuft Kapitän Arild Hårvik Kinnes Cove auf Joinville Island an.

Wir landen mit den Zodiacs an. Immer acht Leute in einem Boot, nie mehr als 100 auf einmal an Land. Auf dem felsigen Hügel befindet sich eine der größten Adéliepinguin-Kolonien. Schützend steht ein Elternteil über dem Küken, füttert den flauschigen Nachwuchs. Ständig erklingen Trompetenrufe. Es riecht nach Guano, doch wir sind so verzaubert von dieser unberührten Tierwelt, dass wir den Geruch schon bald nicht mehr wahrnehmen.

Tiere haben keine Angst vor Menschen

Weil die Antarktis ein Naturreservat ist, in dem nicht gejagt werden darf, haben die Tiere keine Angst vor Menschen. Mit den Flügeln wackelnd und mühsam die Balance haltend, hüpfen sie auf dem „Pinguin-Highway“ den schneebedeckten Hügel Richtung Meer hinunter. Mit seinen hellroten Füßchen landet einer der kleinen Kerle in schwarzem Frack und weißer Weste direkt vor meinen keimfreien Gummistiefeln. Neugierig betrachtet er uns, bevor er sich mit seinen Artgenossen ins Südpolarmeer stürzt.

Eselspinguin-Kolonie auf Cuverville Island

Eselspinguin-Kolonie auf Cuverville Island

Cuverville Island, das eine der größten Eselspinguin-Kolonien beherbergt, ist unser nächstes Ziel. Doch zuvor müssen wir durch den Antarktischen Sund, die berühmte „Straße der Eisberge“. Bis die „MS Fram“ am frühen Abend schließlich den Weg durchs Packeis in die Bransfieldstraße findet, fahren wir gut drei Stunden im Kreis. Sich übereinander schiebende Eisschollen und lautes Knirschen lassen mich erschauern. „Das ist ganz normal“, beruhigt uns Expeditionsleiterin Karin Strand. Die „MS Fram“ hat Eisklasse 1A/1B und ist speziell für polare Expeditionsreisen gebaut. Haushohe Eisberge schimmern im abendlichen Sonnenlicht.

Das ständige An- und Ausziehen von mehreren Kleidungschichten, Gummistiefeln und Schwimmweste wird ebenso schnell zur Routine wie der sichere Seemanns-Griff beim Ausbooten. Die Mannschaft ist immer freundlich und hilfsbereit, und das Expeditionsteam, das regelmäßig Vorträge hält, ist stets für jede Frage offen. Die Gäste sind gut gelaunt und in freudiger Erwartung auf grandiose Landschaften und unberührte Natur. Krabbenfresser-Robben auf Eisschollen schwimmen am Schiff vorbei. Der Ruf „Wale“ verbreitet sich jedes Mal wie ein Lauffeuer. Dann greifen die meisten zur warmen Jacke und Kamera und eilen nach draußen an den Bug. Andere entspannen in der Sauna oder in einem der beiden Whirlpools auf dem Außendeck.

Half Moon Island: Seelöwen schlafen am Strand

Half Moon Island: Seelöwen schlafen am Strand

Zwei Seelöwen entspannen sich bei null Grad

62 Grad Süd, Half Moon Island: Eingemummelt in Zwiebel-Look und wasserfester Kleidung – das Wetter könnte jeden Moment umschlagen – klettern wir bei erstaunlich milden Null Grad Celsius den Hügel hinauf und geraten ins Schwitzen. Am Strand, wo ein altes Holzboot vor sich hin rottet, liegen zwei Seelöwen, die uns keines Blickes würdigen. Tausende Zügelpinguine, die zu den kleinsten der Antarktis gehören, ziehen auf dem Hügel ihre Jungen auf.

Mit Neko Harbour, 64 Grad Süd, das nach einem Walfangschiff benannt wurde, betreten wir zum ersten Mal antarktisches Festland. Das Panorama der malerischen Andvord-Bucht, die von allen Seiten von Bergen und Gletschern umgeben ist, ist atemberaubend. Wie ein Begrüßungskomitee stehen die kleinen Eselspinguine am Kiesstrand.

Port Lockroy

Port Lockroy: Die ehemalige britische Forschungsstation ist heute das südlichste Postamt der Welt.

Durch den Neumayerkanal, der zu den schönsten Landschaften der Antarktischen Halbinsel gehört, fahren wir nach Port Lockroy. Die ehemalige britische Forschungsstation beherbergt seit Jahren neben dem südlichsten Postamt der Welt auch einen Souvenirshop und ein Museum. Von November bis März dauert die Saison. Vier junge Frauen kümmern sich im arktischen Sommer 2013/14 darum.

Bevor wir uns auf den Rückweg nach Ushuaia machen können, nimmt die „MS Fram“ im Neumayerkanal noch zwei verletzte Segler an Bord, wie Kapitän Arild Hårvik über Lautsprecher informiert. Dann geht es an Kap Hoorn vorbei zurück in die Zivilisation.

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Das  Schiff: Die „MS Fram“ ist das jüngste Schiff der Hurtigruten Flotte und wurde 2007 mit der Eisklasse 1A/1B speziell für polare Expeditionsreisen gebaut. 127 Kabinen, darunter einige Suiten, bieten Platz für insgesamt 318 Gäste. Polarcirkel-Boote (Zodiacs) ermöglichen auch sichere Anlandungen in normalerweise unzugänglichen Gebieten. Das Tragen von wasserdichter Kleidung, Rettungswesten und Gummistiefeln ist bei Anlandungen Pflicht.

Vorträge: Das Expeditionsteam an Bord besteht aus Wissenschaftlern, die während der Reise in regelmäßigen Abständen Vorträge zu Themenbereichen wie  Biologie, Geologie und Geschichte anbieten.

Reisezeit: Der antarktische Sommer ist kurz. Er dauert von Ende November bis Anfang Februar.

Anreise: Lufthansa fliegt täglich ab Frankfurt nach Buenos Aires. Von dort geht es mit LAN weiter nach Ushuaia.

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Alle Berichte zur Reise von Liane Ehlers:

Vom Hochsommer ins ewige Eis
Eisverhältnisse bestimmen Programm der Kreuzfahrt

Alle Fotos: (C) Liane Ehlers

Hinweis: Diese Reise wurde unterstützt von Hurtigruten und NH-Hotels. Vielen Dank!

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Vom Hochsommer ins ewige Eis

Eine Expeditions-Reise mit der „MS Fram“ in die Antarktis beginnt für die meisten Hurtigruten-Gäste in Buenos Aires. Von dort geht es mit LAN Airlines nach Ushuaia, der südlichsten Stadt der…

Eine Expeditions-Reise mit der „MS Fram“ in die Antarktis beginnt für die meisten Hurtigruten-Gäste in Buenos Aires. Von dort geht es mit LAN Airlines nach Ushuaia, der südlichsten Stadt der Welt. Zehn Tage im ewigen Eis wird das Schiff mein Zuhause  sein.

Buenos Aires: 38 Grad Celsius am Neujahrstag. Das Jahr 2014 beginnt heiß. Die Straßenreinigung hat mich geweckt, weil sie Millionen von Papierschnipseln einsaugt, die die Argentinier zu Silvester aus den Fenstern  geworfen haben. Ein alter Brauch besagt, dass damit auch der Ballast des vergangenen Jahres abgeworfen wird.

Ich wohne im „NH City- und Tower-Hotel“, Bolivar 160, mitten im Centrum, nicht weit entfernt von Bankenviertel, dem legendären Teatro Colón, Plaza de Mayo und Calle Florida, der Haupteinkaufsstraße. Dort sind nur die schönen  Deckenmalereien des Einkaufszentrums „Galerias Pacifico“ wirklich sehenswert, die Preise bewegen sich im oberen Segment.

Buenos Aires ist sehr europäisch geprägt

Die meisten Attraktionen der Millionen-Metropole liegen in der Altstadt und sind gut zu Fuß erreichbar. Die Orientierung fällt nicht schwer, weil die Straßen Schachbrettmuster-artig verlaufen. Beim Bummeln lohnt ein Blick nach oben  zu den Häuserfronten. Buenos Aires ist sehr europäisch geprägt. Viele Bauten stammen aus der Kolonialzeit um 1900: wunderschöne Skulpturen, Paläste, Kirchen und Museen.

Der Obelisk, das Wahrzeichen der Stadt, ist nicht zu verfehlen. Selbst am Silvesterabend, wo in Buenos Aires die meisten Restaurants und Cafe´s geschlossen haben, herrscht hier Betrieb – zum Glück! Argentinier feiern nämlich den Jahreswechsel vor allem in der Familie. Busse und Taxen rasen durch die Straßen. Polizisten an fast jeder Straßenecke vermitteln ein Gefühl von Sicherheit.

Friedhof in Recoleta

Letzte Ruhestätte reicher und berühmter Familien: der Friedhof in Recoleta

Am Neujahrstag hat zumindest der von hohen Mauern umgebene Friedhof der Reichen in Recoleta geöffnet. Dort hat Evita Peron ihre letzte Ruhestätte gefunden. Da, wo sich die Menschen bei kaum erträglicher Hitze drängeln, befindet sich das Familiengrab der Duartes. Das Mausoleum ist klein und bescheiden im Vergleich zu anderen.

In vielen Lokalen wird Tango getanzt

Abends pulsiert im historischen Stadtviertel San Telmo das Leben. Dann wird in vielen Lokalen Tango getanzt. San Telmo hat seinen ganz eigenen morbiden Charme und ist vor  allem wegen des Flohmarkts am Sonntag und seiner Antiquitätenhändler bekannt. Die Markthallen, die auch schon bessere Zeiten gesehen haben,  bieten alles für den täglichen Bedarf, die Antiquariate ein buntes Bild der Kolonial-Geschichte.

Die Markthalle im historische Stadtviertel San Telmo

In die Jahre gekommen: Die Markthalle im historische Stadtviertel San Telmo.

Am nächsten Vormittag regnet es. Mit einem Radio-Taxi, so heißen hier die Funktaxis mit Taxameter,  fahre ich vom Hotel für 50 Pesos (ca. 5 Euro) nach La Boca, dem italienisch geprägten Stadtviertel am alten Hafen.  Tangomusik und -tänzer bestimmen das Straßenbild mit den bunten Holz- und Wellblechhäuschen. Es gibt reichlich Kitsch und Kunsthandwerk. Fußballheld  Diego Maradona und Papst Franziskus sind allgegenwärtig, allerdings nur als lebensgroße Pappfiguren. Ein Touristen-Viertel, aber trotzdem sehenswert.

Tango Tänzer in La Boca

Touristen-Ziel: La Boca mit seinen bunten Häuschen und Tangotänzern

Die Buslinie 64 bringt mich von La Boca für vier Pesos (ca. 40 Cent) zum Hotel zurück – fast bis vor die Haustür. Und ein unbekannter, freundlicher argentinischer Tango-Tänzer rettet mich vor dem Rauswurf, weil er für mich bezahlt, als ich nicht genügend Ein-Peso-Münzen habe, die ein unbarmherziger Automat verlangt. Merke: Kein Busfahrer kann jemals Geld wechseln!

MS Fram im Hafen Ushuaia

Ausgangspunkt für Kreuzfahrten in die Antarktis: Im Hafen von Ushuaia liegt die „MS Fram“.

Im Hafen wartet schon die MS Fram auf mich

Ein hervorragendes Filetsteak in der Vinoteca „Aldo‘s“, nur fünf Minuten vom Hotel entfernt, und ein guter argentinischer Rotwein versüßen den Abschied von  Buenos Aires. Der frühmorgendliche Flug nach Ushuaia dauert vier Stunden und ist entspannt, der Landeanflug spektakulär. Die schneebedeckten Anden scheinen zum Greifen nah. Im Hafen wartet die „MS Fram“ auf mich. Zehn Tage wird sie im ewigen Eis mein Zuhause sein.

Alle Berichte zur Reise von Liane Ehlers:

Vom Hochsommer ins ewige Eis
Eisverhältnisse bestimmen Programm der Kreuzfahrt

Alle Fotos: (C) Liane Ehlers

Hinweis: Diese Reise wurde unterstützt von Hurtigruten und NH-Hotels. Vielen Dank!

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