New York – Der „Paradiesvogel“ aus Köln/Bonn ist sicher gelandet. Wer sich allerdings die wahren Paradiesvögel der Stadt ansehen möchte, der sollte sich etwas länger auf dem Times Square aufhalten. Hier trifft man Spiderman, Batman, Elvis, diverse Toy-Story-Figuren, das Times-Square-Baby, Iron Man oder die grüne Fee. Wer es allerdings lieber etwas ruhiger und höher mag, für den ist ein Blick aus der Vogelperspektive die bessere Wahl. Auf dem Rockefeller Center befindet sich eine Aussichtsplattform, die einen atemberaubenden Blick auf die pulsierende Stadt bietet.

Und ein – vor allem in Deutschland – bekannter Paradiesvogel stößt am zweiten Tag unserer Reise zu uns: Thomas Gottschalk. Gummibärchen-Botschafter von HARIBO, der auf dieser Tour natürlich nicht fehlen darf. Auf der Citytour mit dem offenen Doppeldeckerbus erklärt er auf seine humorvolle Art und Weise diese Großstadt. Erzählt von seinen Erlebnissen mit Prominenten, die hier in der Stadt wohnen oder von der Lebenseinstellung der Amerikaner. Gottschalk ist eben Gottschalk. Immer für einen Scherz zu haben. Auch wenn in New York einige Straßen wegen eines Umzugs gesperrt sind: Wer Gottschalk kennt, weiß, dass ihn das nicht daran hindert, die ernst blickenden Polizisten auf der Straße mit einem lockeren Spruch zu überreden. Doch in New York klappt das nicht. Niemand kennt hier den großen blonden Showmaster aus „Germany“. Und so muss der Bus brav weiter geradeaus fahren. „Egal! Dann machen wir die Stadtrundfahrt eben nur mit Rechts abbiegen, wenn links alles gesperrt ist…“, weist Tommy den Fahrer an. Die Gäste im Bus lachen und sind zufrieden, Thomas Gottschalk auch – Dafür liebt das deutsche Publikum den großen Showtitan: Nie um eine Ausrede verlegen.

New York bebt – Überall ist Lärm, überall Hektik

Wer Ruhe und Erholung sucht, der sollte New York weiträumig umfahren. Die Stadt lebt, nein bebt: Überall ist Lärm, überall blinkt es. In den Restaurants flimmern an jeder Ecke große Bildschirme mit Nachrichten- oder Sportsendungen. Der Times Square ist ein einziger riesiger Bildschirm. Menschen versammeln sich vor einer großen Leinwand auf dem Times Square und freuen sich, wenn sie sich auf einer Videowand sehen. Burn-Out-Shopping durch ständigen Lärm und visuelle Reizüberflutung. Wenn ich hier leben würde, ich wäre der erste Mensch mit dieser Krankheit. Oder man trifft eben diese „Filmfiguren“, die sich gerne mit Urlaubern fotografieren lassen und dafür Geld kassieren. Aufgrund der Vielzahl dieser Figuren scheint das ein lukratives Geschäft zu sein. Vor allem, wenn die Indios, die in Deutschland in den Fußgängerzonen „El cóndor pasa“ singen, in New York lieber als „Iron Man“ verkleidet als Fotomotiv herumlaufen.

Highline New York

Die “High Line Park” ist eine Art “Park auf Stelzen”. Eine alte Hochbahn-Trasse wurde 2009 zu einem Erholungspark umgebaut. (Fotos: Jörg Pasemann)

Aber es gibt auch wunderschöne Stellen in New York. Der „High Line Park“ im Meatpacking District zum Beispiel. Hier wurde 2009 eine alte Hochbahn-Trasse zu einer Art “Park auf Stelzen” umgebaut, der tolle Einblicke in die Stadt und auf den Hudson River bietet. Oder der „Central Park“, die Lunge der New Yorker, der mitten in der Stadt liegt. Neben den zahlreichen Wegen, auf denen die New Yorker spazieren gehen können, fanden hier schon legendäre Konzerte Stadt: Simon and Garfunkel haben hier zum Beispiel am 19. September 1981 vor einer halben Million Besuchern kostenlos gespielt. Ein weiterer Anziehungspunkt ist „Strawberry Fields“, die Gedenkstätte für John Lennon, die Yoko Ono errichtet hat. Zu finden ist diese Gedenkstätte unweit des Dakota Buildings, vor dem John Lennon am 8. Dezember 1980 einem Attentat zum Opfer fiel.

Top of the Rock bietet atemberaubenden Blick

Sehr gut zu sehen ist der gesamte Central Park von der Aussichtsplattform „Top oft the Rock“ auf dem Rockefeller Center. Diesen Anblick sollte sich jeder New York-Besucher gönnen, denn der Blick von da oben über die gesamte Stadt ist atemberaubend. Wer von dem anstrengenden Stadtbummel großen Appetit hat, den würde ein Essen im „Gallagher’s Steakhouse“ gefallen. Schon in der Schaufensterscheibe ist gut zu erkennen, welche Spezialitäten das Restaurant anbietet: Ein ganzer Kühlraum voller Rindersteaks.

Die kurze Zeit reich eigentlich nicht aus, um alle wichtigen Orte in New York zu sehen: “Ground Zero” zum Beispiel. Dort, wo am 11. September 2001 zwei Flugzeuge in die Zwillingstürme des World Trade Centers geflogen sind und 2.749 Menschen starben, befindet sich das “World Trade Center Memorial”, das an die Opfer und den Anschlag erinnern soll. Oder ein Spaziergang über die “Brooklyn Bridge”, das eigentliche Wahrzeichen der Stadt. Von der Brücke aus bietet sich ein toller Blick über den East River auf die Skyline der Stadt.

Nach drei Tagen New York heißt es Abschied nehmen von der Stadt, die niemals schläft. Der TUIfly-Tropifrutti-Flieger macht sich auf den Rückflug nach Deutschland. An Bord sind 60 zufriedene Gewinner, die New York bei schönem Wetter und Thomas Gottschalk kennengelernt haben und mit jeder Menge tollen Eindrücken nach Hause kommen. Und wie sagt Marco Alfter von HARIBO am Ende der Reise auf dem Flughafen in Köln/Bonn so schön: „Haribo macht Kinder froh und Erwachsene ebenso.“ Recht hat er!

 

Hinweis: Der Autor wurde von TUIfly und HARIBO auf diese Reise eingeladen.