SenatsplatzWenn am Dienstag der Flieger ab Frankfurt in Richtung Hongkong abhebt, bin ich richtig gespannt, was mich die nächsten sechs Tage erwartet. Mein Ziel ist Macau, für viele das „Las Vergas“ aus Asien. Seit 1999 ist Macau wieder in chinesischer Hand. Vorher gehörte es seit Mitte des 16. Jahrhunderts zu Portugal, und genau das macht es für mich so reizvoll. Ich mag die chinesische und die portugiesische Architektur… und die Küche.

Doch was steht auf dem Programm, dass von noble kommunikation und macau government tourist office erstellt worden ist? Als erstes geht’s ja mit Cathay Pacific nach Honkong, von da aus mit der Fähre nach Macau und dort ins Mandarin Oriental Hotel, einem der angesagtesten Hotels der Stadt. Am Abend fahren wir zum Macau Tower, der mit 338 Metern einen hervorragenden Blick über die Stadt bietet. Abgefahren ist auch die Möglichkeit, dort einen sogenannten „Skywalk X“ zu machen. Dabei geht man auf einem 1,5m breiten Außenring ohne Geländer und nur mit Haltegurt gehalten um den Turm herum. Ich bin am überlegen, ob ich mich da mal raufwagen soll.
Skywalker beim "Skywalk X" mit Blick auf MacauAm nächsten Tag machen wir einen Spaziergang durch das historische Zentrum Macaus, das 2005 von der Unesco zum Weltkulturerbe ernannt worden ist. Hier freue ich mich besonders auf den Mix aus chinesischer und portugiesischer Geschichte. Highlight soll hier der A-Ma Tempel sein. Ich bin auch sehr gespannt auf den Senatsplatz, der quasi als Stadtzentrum dient und mit Steinmosaiken im Wellenmuster gefliest worden ist.

Weiter geht’s zum “Red Market”, einer riesigen Markthalle, die in den dreißiger Jahren erbaut worden ist. Hier gibt’s alles, was das Herz eines Koches begehrt: Fisch, Fleisch, Gemüse, Obst etc.

Am Freitag starten wir die zweite „Walking Tour“. Diesmal sehen wir uns die alten chinesischen Bereiche an und starten bei „Camoes Garten“. Dieser Park soll über enge Pfade verfügen die sich zwischen uralten Bäumen entlangschlängeln. Bin sehr gespannt. Richtig Lust habe ich aber darauf, bei einer lokalen Tai Chi Klasse mitzumachen, die dort täglich stattfinden. Danach besuchen wir die engen Straßen und Stadtteile, die Ian Flemming dazu inspiriert haben sollen, den neuesten James Bond „Skyfall“ auch in Macau zu drehen. Finde ich dort den Geist von „007“? Geschüttelt und nicht gerührt…

Der Samstag steht ganz im Zeichen des Glücksspiels. Wie sollte es auch anders sein, am Casino kommt man in Macau nicht vorbei. Da ich absolut noch nie Glück im Spiel gehabt habe, werde ich mich auf das Zuschauen beschränken und freue mich, wenigstens einmal im Leben im Kreise der Reichen und Schönen dieser Welt zu sein.

Ach Macau, irgendwie freue ich mich auf Dich!

P.S.: Wer Lust hat, kann die Tour auf Twitter und Instagram verfolgen. Unter dem Hashtag #b53macau veröffentliche ich alle wichtigen, spannenden Infos und Fotos.

Foto: Fremdenverkehrsbüro Macau

Hinweis: Ich bin von noble kommunikation und macau government tourist office auf diese Reise eingeladen worden. Herzlichen Dank dafür. Die Meinungen und Ansichten bleinen meine eigenen.