„Der Tourismus hat an vielen Stellen eine sehr positive Funktion“

Die Folgen des Klimawandels werden auch vor der Reisebranche nicht halt machen. Sollte nicht bald ein radikaler Wandel im Umgang mit der „Ressource Erde“ stattfinden, gibt es in Zukunft viele Reiseziele nicht mehr. Schon jetzt ist es im Sommer in Sizilien so heiß, dass ein normaler Alltag kaum möglich ist. Sturmfluten und Überschwemmungen steigen in Ihrer Häufigkeit. Prognosen sagen, dass viele Großstädte wie Hamburg schon in 80 Jahren vom Meer „verschluckt“ sein könnten. Auch die Reisebranche ist in der Pflicht, einen Anteil an der Bekämpfung des Klimawandels zu tragen. Tourismusforscher Dr. Harald Zeiss ist Professor an der Hochschule Harz in Wernigerode mit den Forschungsschwerpunkten Nachhaltigkeit und Internationaler Tourismus.

Von alten Grabrechten und einer echten Schnapsidee

Die Sonne strahlt, aber es ist eiskalt. In der Nacht hat es gefroren – und das Mitte Oktober. Doch heute ist Erntezeit. Also warm anziehen, vor allem gutes Schuhwerk an die Füße. Treffpunkt ist bei der Bielerhöhe am Silvretta-Stausee auf einer Meereshöhe von gut 2 000 Metern. Unmittelbar an der Grenze zwischen den Gemeinden Gaschurn im Vorarlberger Montafon und Galtür im Tiroler Paznaun. Mit Spitzhacke auf dem Rücken geht’s zu Fuß noch eine Stunde in den Berg hinein. Dann beginnt die eigentliche Arbeit. Objekt der Begierde ist die Wurzel des Enzians. Die des Gelben Enzians, genauer gesagt.

Entenhausen liegt im Fichtelgebirge

Mal ehrlich: Viele Dinge, die man im Leben wenigsten einmal gemacht haben muss, sind einfach nicht möglich. Wer hat als Kind, als Jugendlicher, selbst noch im reiferen Erwachsenenalter nicht davon geträumt, mal nach Entenhausen zu reisen und dort auf Donald Ducks Spuren zu wandeln, die süße Daisy zu treffen und in Onkel Dagoberts berühmtem Geldspeicher ein erfrischendes Goldbad zu nehmen.

Pandemie bestimmte den Kurs der NickoVision

Nur noch einmal das Stäbchen in die Nase, 15 Minuten warten, dann kann es endlich auf die Kabine der MS NickoVision gehen, die in Frankfurt am Osthafen angelegt hat. Es ist die erste Flusskreuzfahrt in Deutschland nach dem letzten Lockdown und alle 84 Passagiere sind froh, dass es endlich wieder losgeht. Auch wenn die Route noch nicht ganz klar ist. Die Pandemie bestimmt den Kurs auf dem Rhein.

Mit der „World Voyager“ durch die Kanarischen Inseln

Es weht eine steife Brise, als Kapitän Hans Söderholm die World Voyager gegen 20 Uhr aus dem Hafen von Teneriffa steuert. Es ist erst die dritte Tour des 2020 gebauten Expeditionsschiffes, das am 10. April 2021 mit einem umfangreichen Hygienekonzept die Hochseekreuzfahrtsaison von nicko cruises eröffnen konnte. Dank der Pandemie nahezu ein Jahr später als geplant. Die Route führt von Teneriffa nach La Palma, El Hierro, La Gomera, Fuerteventura und Lanzarote. Vor uns liegen 913 Seemeilen.

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Kreuzfahrt

Pandemie bestimmte den Kurs der NickoVision

Nur noch einmal das Stäbchen in die Nase, 15 Minuten warten, dann kann es endlich auf die Kabine der MS NickoVision gehen, die in Frankfurt am Osthafen angelegt hat. Es ist die erste Flusskreuzfahrt in Deutschland nach dem letzten Lockdown und alle 84 Passagiere sind froh, dass es endlich wieder losgeht. Auch wenn die Route noch nicht ganz klar ist. Die Pandemie bestimmt den Kurs auf dem Rhein.

Mit der „World Voyager“ durch die Kanarischen Inseln

Es weht eine steife Brise, als Kapitän Hans Söderholm die World Voyager gegen 20 Uhr aus dem Hafen von Teneriffa steuert. Es ist erst die dritte Tour des 2020 gebauten Expeditionsschiffes, das am 10. April 2021 mit einem umfangreichen Hygienekonzept die Hochseekreuzfahrtsaison von nicko cruises eröffnen konnte. Dank der Pandemie nahezu ein Jahr später als geplant. Die Route führt von Teneriffa nach La Palma, El Hierro, La Gomera, Fuerteventura und Lanzarote. Vor uns liegen 913 Seemeilen.

Noch nie war es so entspannt auf dem Douro River

Noch nie war das Reisen auf dem Douro so entspannt, wie jetzt! Diesen Satz höre ich oft auf der einwöchigen Flusskreuzfahrt mit MS Douro Cruiser von Nicko Cruises in Portugal. Corona ist schuld oder besser sei Dank! Gerade mal zwei Schiffe befahren den Fluss von Porto aus. Sonst sind es 24, die an den fünf Schleusen auf dem Weg nach Barca d‘ Alva und zurück drängeln.

Kurs auf die Inselwelten in der Ägäis

Noch sind wir in Athen der quirrligen Stadt am Mittelmeer, die auch in ihrer jüngeren Geschichte einige Kämpfe um Freiheit und Gleichheit ausgetragen hat. Heute schmücken sie klassizistische Gebäude ganz im Stil der Antike. Und die Plaka im Herzen von Athen bietet auf engsten Raum ein reichhaltiges Angebot an bunten Souvenirs, fantasievollen Folklorekleider und Kunsthandwerk. Der Trödelmarkt von Monastiraki ist eine wahre Fundgrube für alle, die auf Second Hand Schnäppchen stehen, wenn sie ein bisschen ausgefallen sind und schon etwas Patina angesetzt haben.

Reiseziele

Menschen

„Der Tourismus hat an vielen Stellen eine sehr positive Funktion“

Die Folgen des Klimawandels werden auch vor der Reisebranche nicht halt machen. Sollte nicht bald ein radikaler Wandel im Umgang mit der „Ressource Erde“ stattfinden, gibt es in Zukunft viele Reiseziele nicht mehr. Schon jetzt ist es im Sommer in Sizilien so heiß, dass ein normaler Alltag kaum möglich ist. Sturmfluten und Überschwemmungen steigen in Ihrer Häufigkeit. Prognosen sagen, dass viele Großstädte wie Hamburg schon in 80 Jahren vom Meer „verschluckt“ sein könnten. Auch die Reisebranche ist in der Pflicht, einen Anteil an der Bekämpfung des Klimawandels zu tragen. Tourismusforscher Dr. Harald Zeiss ist Professor an der Hochschule Harz in Wernigerode mit den Forschungsschwerpunkten Nachhaltigkeit und Internationaler Tourismus.

„Ein menschliches Leben reicht nicht aus, um diesen Planeten kennen zu lernen“

Fast auf den Tag genau vor einem Jahr wurde mit Kapitän Kjell Holm, der erste Kapitän von TUI Cruises, in den Ruhestand verabschiedet. Wie kein anderer Kapitän hat der sympathische Finne die Mein Schiff Flotte geprägt und mitentwickelt. Gut 55 Jahre fuhr er zur See. Rund 10 davon für TUI Cruises. Ob bei Gästen oder Crew – bei allen war er gleichermaßen beliebt.

Im Interview: Olivia Jones reist grundsätzlich als Oliver

Olivia Jones (49) ist Deutschlands bekannteste „Kult-Transe“. Die Hamburgerin führt mit Promi-Kieztouren Touristen durch St. Pauli, veranstaltet Party-Hafen- und Stadtrundfahrten und betreibt auf der Großen Freiheit eine Schlager-Bar, einen Show-Club mit Burlesque-, Travestie- und Comedy-Acts und Deutschlands ersten Menstrip-Club, zu dem nur Frauen Zutritt haben.

Interview mit Elton – „In Nepal habe ich null Stress erlebt“

Elton (bürgerlich Alexander Duszat) ist einer der bekanntesten Entertainer im deutschsprachigen Raum. Ob jung oder alt – jeder kennt ihn. Als Pro7-Allzweckwaffe ist er im Programm des Privatsenders nicht mehr wegzudenken. Von Stefan Raabs Showpraktikant hat er sich mittlerweile zu seinem legitimen Nachfolger weiterentwickelt.

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