Vor genau 15 Jahren war ich schon einmal in der Dominikanischen Republik. Damals war es George, ein Tropensturm, der auf der Karibikinsel ganze Häuser verschwinden ließ. Sogar der Flughafen von Punta Cana war nur noch in Teilen vollständig. Heute ist alles anders, nur die Menschen sind so geblieben, wie sie vor 15 Jahren schon waren. Arm und sehr freundlich! Teil 1 meiner Reise und ein kleiner Rundblick in die Gesichter der Dominikanischen Republik.

Wer heute die Dominikanische Republik in der Karibik besucht, der wird kaum glauben, dass erst Mitte der 80er-Jahre die ersten Touristen die Insel besuchten. Heute sind es fast vier Millionen Urlauber pro Jahr. Der Tourismus hat Geld in das arme Land gespült. Überall Hotelanlagen, überall touristische Dienstleister und überall Händler, die Bilder verkaufen wollen. Die Menschen leben vom Tourismus auf der Insel. Wer das nicht macht, lebt von der Kokosnuss oder arbeitet auf der Zuckerrohrplantage.

Musikanten in Santo Domingo

Strassenmmusiker in Santo Domingo. Musik liegt auf der ganzen Insel in der Luft.

Maler in Santo Domingo

Maler in Santo Domingo

Mann in Santo Domingo

Mann auf einer Bank in der El Conde von Santo Domingo, einst florierende Einkaufsmeile.

Schüler aus der Dominikanischen Republik

Ein Schüler aus der Dominikanischen Republik beim Unterricht.

Schüler aus der Dominikanischen Republik

Die Eltern können wählen, zu welcher Uhrzeit sie ihre Kinder in die Schule schicken: Früh bis Mittag, Mittag bis früher Abend oder früher Abend bis später Abend (22 Uhr).

Kakao aus der Dominikanischen Republik

Schmeckt wie “Nimm 2”, sieht aber komisch aus…

Weitere Texte über meine Reise in die Dominikanische Republik findet Ihr hier…

Gesichter der Dominikanischen Republik
Dominikanische Republik: Der Santo Libre und ich
Bilder aus der Dominikanischen Republik

Hinweis: Ich wurde von TUI Deutschland auf diese Reise eingeladen. Herzlichen Dank!