Bucht von Donegal / Irland

Irland übt seit jeher eine gewaltige Anziehungskraft auf Reisende aus. Kein Wunder, denn die Insel hat eine Menge zu bieten. Einige Dinge davon solltest Du auf gar keinen Fall verpassen. Welche das sind, erfährst Du gleich. Komm mit, auf eine Reise über die grünen Ebenen Irlands und begib Dich auf eine unvergessliche Entdeckungstour!

Bier und andere Genüsse

Lust auf einen gemütlichen Abend in einem irischen Pub? Gute Idee! Nirgendwo ist es so leicht, mit Einheimischen ins Gespräch zu kommen. In Irland ist es ganz normal, sich regelmäßig in den Schankstuben zu versammeln, um die Ereignisse des vergangenen Tages zu besprechen und in einer gemütlichen Runde den Abend zu genießen.

Dabei darf natürlich eines nicht fehlen: Bier. Irisches Bier. Wer meint, dass man ein Guinness ja auch in Deutschland trinken könnte, weil der Geschmack derselbe sei, irrt sich gewaltig. Frisch vom Fass gezapft, bei optimaler Temperatur ausgeschenkt und in Gesellschaft irischer Landsleute schmeckt Guinness einfach vollkommen anders und viel besser, als aus der Flasche. Oder kurz: „Guinness doesn’t travel well“.

Auch zu empfehlen: irischer Whiskey. Bekannte Sorten, wie „Tullamore Dew“, verhalfen den irischen Brennereien zu Weltruhm. In einigen stillgelegten Destillerien erzählen Whiskey-Experten heute die Geschichte des köstlichen Gebräus und seiner irischen Tradition.

Schafe und Wiesen

Irland ist das Land der Schafe. Obwohl sich das goldene Zeitalter der weißen Wollträger langsam dem Ende neigt und die Anzahl der Schafhirten beständig sinkt, gibt es in Irland immer noch deutlich mehr Schafe als Menschen.

Sie begegnen einem auf den weiten grünen Wiesen der irischen Insel. Schier endlose Ebenen und Hügellandschaften prägen das Bild im Landesinneren. Die höchste Erhebung, der Berg Carrauntoohil, ist gerade einmal 1041 Meter hoch. Durchzogen wird das flache, mit leichten Hügeln gesäumte Land von zahlreichen Flüssen und Seen.

Berichten

Am schönsten sind Urlaubserlebnisse, wenn man sie mit anderen teilen kann. Diejenigen, die zuhause geblieben sind, wollen natürlich regelmäßig auf den neuesten Stand gebracht werden. Zum Beispiel per Postkarte. Doch jeder, der schon einmal versucht hat, feinsinnige Landschaftsbeschreibungen auf dem winzigen Papprechteck unterzubringen, weiß, dass eine Postkarte oft nicht ausreicht. Viel besser ist da schon ein Anruf. Dafür braucht man natürlich einen sehr guten Anbieter, damit man günstig telefonieren kann.

Ansonsten würden die astronomischen Kosten Dir schließlich auch schnell die Lust am Erzählen verderben. Nun gibt es inzwischen glücklicherweise Anbieter, die exakt auf die Bedürfnisse von Reisenden zugeschnittene Tarife anbieten. Dazu musst Du – beziehungsweise derjenige, der Dich von Deutschland aus anrufen möchte, während Du im Urlaub bist – nichts weiter tun, als Dir eine der günstigen Prepaid Karten direkt über das Internet zu besorgen.

Foto: La-Liana  / pixelio.de