Alle Artikel von Brigitte Geiselhart

Brigitte Geiselhart - Autorin Redaktion Online-Reisemagazin breitengrad53.deZum Einen liebt Brigitte Geiselhart die lokale und soziale Berichterstattung – vor allem in ihrer Heimatregion am Bodensee – und zum Anderen bereist die bekennende Schwäbin gerne „den Rest der Welt“. Da die Freie Journalistin mit offenen Augen durchs Leben geht, ist es eigentlich klar, dass ihr, egal wo frau geht oder steht, schon die nächste Story begegnet. So war es nur konsequent, dass sie auch die „freie Zeit“ nutzt und unter anderen als Reisejournalistin für die Deutsche Presseagentur (dpa) tätig ist. Ausgezeichnet wurde sie 2007 mit dem Journalistenpreis der Diakonie in Baden und Württemberg. 2009 erhielt sie den Sonderpreis des vom Rhein Kreis Neuss bundesweit ausgeschriebenen Journalistenpreises „Pro Ehrenamt“. 2014 gehörte sie zu Preisträgern des internationalen Journalistenpreises „Belarus in Focus“, der vom polnischen „Solidarity with Belarus Information Office“ aus Warschau ausgeschrieben war. Im März 2015 erhielt sie den Journalistenpreis Irland 2014 der Irland Information Tourism Ireland.

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Illinois – Deutsche Spuren auf Schritt und Tritt

“Bridget!“ Der Ruf von der Theke ist laut und unüberhörbar. Gut so. Das bestellte Essen ist also fertig und wartet darauf, abgeholt zu werden. Natürlich ein doppelter Cheeseburger. Überbackene Champignons und frittierte Zwiebelringe dazu. Noch ein paar Pommes nach Art des Hauses? Warum nicht. Das „Cozy Dog Drive In“ ist aber nicht nur für sein kultiges und authentisches Essen bekannt. In diesem Diner in Springfield sitzt man direkt an der ehemaligen Route 66, die ursprünglich fast 4000 Kilometer lang war und von Chicago bis nach Santa Monica in Kalifornien führte.

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Gletscher in Alaska – Der Unendlichkeit so nah

Weiß, Blau, Schwarz. Fast unheimlich, aber erregend schön. Irgendwie kann man sich an den Farben dieser faszinierenden Eiswelt aus längst vergangenen Zeiten nicht sattsehen. Doch zum Meditieren ist jetzt nicht der richtige Zeitpunkt. Zum Gletscherwandern in Alaska heißt es zunächst, die Spikes über die Bergschuhe zu streifen, Helme auf, Gurte sichern und den spitzen Wanderstab zur Hand. In den nächsten Stunden geht es bergauf und bergab, auch durch Höhlen und über Spalten. Kein Schritt ist eben und Trittsicherheit ist am Ausläufer des Spencer Glaciers ein absolutes Muss.

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Da würde Captain Cook aber staunen

Typisch deutsch? Vielleicht. Das Bauernomelette hat jedenfalls nie besser geschmeckt. Und die Hefeschnecke zum Nachtisch. Nicht zu süß, nicht zu klebrig. Einfach lecker. „Mit echter Butter und frischen Eiern“, erzählt Stefanie Wierer-Flynn. „Sie wird täglich mit viel Liebe hergestellt. Natürlich alles in Handarbeit.“ Keine Frage, das Essen ist klasse. Aber das ist sicher nicht der einzige Grund, warum man sich im legendären „Bake Shop“ in Girdwood wie zuhause fühlt. Girdwood wo?

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Nicht ausgewandert, innerhalb Europas umgezogen

Artikel bewerten aturverbunden. Bodenständig. Ein Wiesentaler und ein echter Schwarzwälder eben. Und ein Journalist, der sein Handwerk von der Pike auf gelernt hat. So könnte man Markus Bäuchle charakterisieren. In…

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Amerikaner lieben deutsches Bier aus Portland

Artikel bewerten ls Bierliebhaber hat man im Ausland oft so seine Probleme. Auch in den Vereinigten Staaten. In der Wirtschaftsmetropole Portland im US-Staat Oregon ist das allerdings anders. Dort kann…

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Hinab in die Unterwelt der Maya

Artikel bewerten reffpunkt 8 Uhr. „Ausgeschlafen? Gut gefrühstückt?“, will Reiseleiterin Anja von den Mitgliedern der kleinen Gruppe von abenteuerbereiten Touristen wissen, die sich pünktlich am Hoteleingang eingefunden hat. „Na klar“,…

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Es darf schon ein bisschen sportlich sein

Treffpunkt 8.30 Uhr, Deck Neun – Sportdeck. Vielleicht war die Nacht ein wenig kurz, aber egal. Heute Morgen geht’s ran an den Speck und beim „Fascial Balance“ um ein neuartiges, effektives Ganzkörpertraining. „Seid ihr gut drauf?“, fragt Fitnesstrainerin Yvonne Buhmann in die Runde der etwa 20 sportlichen Frühaufsteher und erntet wohlwollendes Kopfnicken. 30 Minuten schweißtreibendes Training machen Laune – und sorgen für das angenehme Bewusstsein, das anschließende ausgiebige Frühstück auch verdient zu haben.

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Der Degenfisch, der aus der Tiefe kommt

Es gibt viele Gründe, Madeira ins Herz zu schließen. Einer ist der schwarze Degenfisch, der mit Angelhaken 1500m nach oben befördert wird. Ein sagenumwobener und räuberischer Tiefseebewohner, der – zumindest innerhalb Europas – nirgendwo anders als hier zuhause ist.

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Aufregend schön: Eine Korbschlittenfahrt auf Madeira

Artikel bewerten s geht bergab. Steil bergab. Bis zu knapp 50 Stundenkilometer sollen in den kommenden Minuten erreicht werden, wie zu hören ist. Zuvor aber heißt es Platz zu nehmen,…

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