„Aruba, Jamaica ooo I wanna take you – Bermuda, Bahama come on pretty mama…“ Schon die Beach Boys besangen Aruba in ihrem Song „Kokomo“. Die nur 181 Quadratkilometer große Karibikinsel wurde erst 1499 entdeckt und wird eines meiner nächsten Ziele. Ich bin sehr gespannt und bin schon fleißig dabei, meine eingerostete Hüfte etwas in Schwung zu bringen. Salsa, Merengue – da muss man elastisch in den Beinen sein…

Ich kann das Karibik-Feeling förmlich schon riechen: elf Kilometer reiner weißer Sandstrand, eine einzigartige Landschaft mit Aloe Vera-Pflanzen und Kakteen oder Höhlen und natürliche Felsbrücken – vieles davon ist für die Karibik einzigartig. Und: über 70 Nationalitäten leben auf der niederländischen Karibikinsel.

Um wieder auf die Beach Boys zurück zu kommen. Die ganze Insel bebt quasi vor Musik. Lateinamerikanische Klänge wie Salsa und Merengue mischen sich mit amerikanischen Charts-Stücken. Europäische House-Musik verschmilzt mit Rock, Jazz und R&B. Die vielen verschiedenen Musikrichtungen und Stile spiegeln dabei die über 70 Nationalitäten der Inseleinwohner.

So ist dort zum Beispiel das „Caribbean Sea Jazz Festival“ zu Hause, bei dem Stars aus der Jazz-, Latin- und Soulszene am Strand oder in der Stadt auftreten. Oder das „Carubbian Festival“, auf dem heimische Entertainer auftreten und köstliche Speisen aus Aruba und anderen Orten der Karibik zu finden sind.

Fotos: Aruba Tourism Authority

Hinweis: Ich werde von Aruba Tourism Authority und noble kommunikation GmbH auf diese Reise eingeladen.