Reiseblog BREITENGRAD53 – Die schönste Art zu reisen http://www.breitengrad53.de Reiseblog mit interessanten Reiseberichten / Reportagen / Videos Mon, 27 Jun 2016 08:43:12 +0000 de-DE hourly 1 https://wordpress.org/?v=4.5.3 http://bilder.breitengrad53.de/wp-content/uploads/2015/02/B53_klein_1000px-RL-54d7b862v1_site_icon-80x80.png Reiseblog BREITENGRAD53 – Die schönste Art zu reisen http://www.breitengrad53.de 32 32 Eine Metropole zwischen Wüstensand und Meer http://www.breitengrad53.de/abu-dhabi-metropole-zwischen-wuestensand-und-meer/19718 Mon, 27 Jun 2016 07:45:00 +0000 http://www.breitengrad53.de/?p=19718 Reiseblog BREITENGRAD53 - Die schönste Art zu reisen

Zwischen dem Arabischen Golf und der Wüste „Rub Al Khali“ hat man vor vierzig Jahren vereinzelt Nomadenstämme gefunden. Die Einwohner lebten in einfachen Bauten, die weder Kanalisation noch Elektrik besaßen. Geld wurde bis in die 60er Jahre mit Fischfang, Perlentauchen oder Dattelanbau verdient. Nur vier Jahrzehnte später hat sich das Leben in Abu Dhabi dramatisch verändert: Die Hauptstadt der Vereinigten

Eine Metropole zwischen Wüstensand und Meer
Jörg Pasemann

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Zwischen dem Arabischen Golf und der Wüste „Rub Al Khali“ hat man vor vierzig Jahren vereinzelt Nomadenstämme gefunden. Die Einwohner lebten in einfachen Bauten, die weder Kanalisation noch Elektrik besaßen. Geld wurde bis in die 60er Jahre mit Fischfang, Perlentauchen oder Dattelanbau verdient. Nur vier Jahrzehnte später hat sich das Leben in Abu Dhabi dramatisch verändert: Die Hauptstadt der Vereinigten Arabischen Emirate (VAE) definiert in vielen Bereichen „Luxus“ neu. Geld gibt’s wie Sand am Meer.


Das ist Abu Dhabi

Abu Dhabi ist eine der reichsten Städte der Welt. Und wo Geld ist, da wird nicht gespart. Waren es zur Zeit des „Wilden Westens“ die Goldgräberstädte, die schneller als normal wuchsen, so war es im Fall von Abu Dhabi nicht Gold sondern Erdöl, also flüssiges Gold. Die Stadt wurde zu Beginn der 70er-Jahre nach einem schachbrettartigem Masterplan für 600.000 Einwohner ausgebaut. Eine unvorstellbare hohe Zahl an Einwohnern damals, doch nur 20 Jahre später war die Stadt schon zu klein.

Da Geld in vielen Punkten keine Rolle spielt, wurden künstliche Inseln geschaffen, auf denen Häuser gebaut werden konnten. Scheich Zayed Bin Sultan al-Nahyan ließ 100 Millionen Bäume und 47 Millionen Palmen pflanzen. Eine Stadt auf Sand ist nicht wirklich komfortabel und modern. Und so könnte das wertvollste Gut in der Stadt bald Wasser heißen. Immerhin verbraucht ein Einwohner im Durchschnitt 550 Liter Wasser pro Tag. In Deutschland sind es 125 Liter. Aber auch hier hilft die Technik: Über 150 Entsalzungsanlagen sorgen für Trinkwasser in dem Emirat. Bis 2030 will Abu Dhabi bis auf drei Millionen Einwohner wachsen. Phantasie und Reichtum kennt dabei keine Grenzen.

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Und so baut man in Abu Dhabi immer luxuriöser, immer höher, immer schöner. Dabei wirkt das höchste Gebäude der Stadt, der „Burj Mohammed Bin Rashid Tower“, mit 381 Metern eher mickrig im Gegensatz zum „Burj Khalifa“ in der Nachbarstadt Dubai mit seinen 839 Metern Höhe und ist damit auch nur auf Platz 26 der größten Gebäude der Welt gelistet. Dennoch trägt der Wolkenkratzer in Dubai den Namen von Scheich Chalifa bin Zayid Al Nahyan aus Abu Dhabi, der mit einer kräftigen Finanzspritze dafür gesorgt hat, dass der „Burj Khalifa“ überhaupt fertig gestellt werden konnte.

Abu Dhabi’s kulturelles Highlight: Scheich-Zayid-Moschee

Überhaupt nicht hoch, dafür sehr beeindruckend ist die Scheich-Zayid-Moschee, in der über 40.000 Gläubige Platz haben. Sie gehört zu den größten Moscheen der Welt. 80 Kuppeln, fast 1.000 Säulen, riesige Kronleuchter aus 24 Karat Gold, der Größte wiegt 12 Tonnen, und der größte handgeknüpfte Teppich der Welt sind für Besucher aller Religionen in der Moschee zu sehen. Das rund 545 Millionen US$ teure Bauwerk wurde von Emir Zayid bin Sultan Al Nahyan geplant, der die Eröffnung im Ramadan 2007 nicht mehr miterlebt hat. Seine Beerdigung war die erste abgehaltene Zeremonie der Moschee, die sich 2004 noch im Bau befand. An seinem Grab werden seitdem rund um die Uhr Verse aus dem Koran gelesen.

Scheich Zayid war laut Forbes Magazin einer der reichsten Männer der Welt, der etwa 20 Milliarden Dollar besaß. Sein Reichtum ist vor allem durch die Ölmassen der VAE entstanden. Er war der Emir von Abu Dhabi und bis zu seinem Tod der erste Präsident der Vereinigten Arabischen Emirate (VAE). Zayid gilt als Vater der Unabhängigkeit im Jahr 1971 und als Gründer der VAE. Scheich Zayid war tief entschlossen, die Emirate zu einer Föderation zu verbinden. Scheich Zayid galt als liberaler Herrscher und erlaubte den Untertanen viele Dinge, die den anderen arabischen Staaten oftmals ein Dorn im Auge war. Wie wichtig Zayid für die VAE war, zeigt, mit welchen Maßnahmen das Land nach seinem Tod getrauert hat: Es wurde eine dreitägige Staatstrauer für die Bürger angeordnet, staatliche Stellen ruhten acht Tage. Die Flaggen im Land wurden 40 Tage auf Halbmast geflaggt und die Radiosender spielten 20 Tage leichte klassische Muisk und Koranverse.

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Etihad Towers sind besonderes Wahrzeichen von Abu Dhabi

Fast so beeindruckend, nur viel luxuriöser und neuer sind die Etihad Towers, die zu den besonderen Wahrzeichen Abu Dhabis gehören. Dieser Bau besteht aus fünf Türmen und umfasst drei Wohntürme sowie den 280m hohen Turm, in dem das 5-Sterne-Hotel Jumeirah at Etihad Towers untergebracht ist. Ein Hotel der absoluten Spitzenklasse mit allem, was man sich als Hotelgast vorstellen kann. Direktor des Luxushotels ist Stefan Fuchs aus Deutschland, der in dem Hotel schon das Who-ist-Who der Promiszene begrüßen konnte. Kein Wunder, denn dort ist auch die Avenue at Etihad Towers zu finden, die teuerste und exklusivste Einkaufsstraße der Welt. Wer genug Geld hat, der kann dort in luxuriösen Privaträumen einkaufen.

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Etihad Towers sind besonderes Wahrzeichen von Abu Dhabi (Alle Fotos: Jörg Pasemann)

Segeln mit einer „Volvo 60 Ocean Race Yacht“

Wer es lieber luftiger und sportlicher mag, der kann mit einer „Volvo 60 Ocean Race Yacht“ in den Sonnenuntergang segeln, natürlich mit dem obligatorischem Glas Champagner an Bord. Das Schiff liegt am Steg des Hotels und wird von einem Weltklasseteam gesegelt. Skipper ist Philippe Falle, ein preisgekrönter Regattensegler, der auch ungeübte Gäste das Millionen-Schiff steuern lässt. Vom Wasser aus kann man die beeindruckende Skyline von Abu Dhabi sehen.

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Mitten in der Wüste: Arabian Nights Village

Wer es etwas wärmer und trockener mag, der kann mit dem Auto in die größte Sandwüste der Welt fahren: „Rub Al Khali“. Nur rund eine Autostunde von Abu Dhabi entfernt, verschwinden nach und nach Bäume und Grünpflanzen. Roter Sand prägt das Landschaftsbild der Wüste, in der bis zu 300 Meter hohe Dünen und jede Menge Kamele zu finden sind. Wer etwas tiefer in die Wüste fährt, der vermutet zunächst eine Fata Morgana. Es handelt sich jedoch um das Resort „Arabian Nights Village“, das sich jede Menge Programm für die Gäste hat einfallen lassen. So gibt es die traditionellen Aktivitäten wie das Reiten auf einem Kamel oder Hennabemalung für die Frauen.

Aber auch Jeep- oder Quadtouren durch die Wüste sowie Sandsurfen stehen auf dem Programm. Wenn es dunkel wird, können die Besucher bei traditionellem Essen den klaren Sternenhimmel genießen und der Bauchtänzerin zusehen, die zu arabischer Musik zeigt, dass auch alleine tanzen gut aussehen kann. Wer mag, der kann die Nacht in der Wüste verbringen. Das Resort verfügt über kleine, landestypische Bungalows, die das Wüstenerlebnis vollenden.

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Spaß und Motorsport auf Yas-Island

Yas ist eine der größeren natürlichen Inseln von Abu Dhabi, die mit einem Budget von rund 40 Milliarden Dollar grundlegend verändert und um knapp 25 Quadratkilometer vergrößert wurde. Auf der Insel Yas sind Wohnkomplexe mit Villen, Einzelhäusern und Apartmenthäusern sowie rund 20 Hotels entstanden. Ein Freizeitkomplex mit drei Themenparks (unter anderem die Ferarri-World) sowie Sport- und Hafenanlagen. Besonders bekannt ist die Motorsportrennstrecke (Yas Marina Circuit) auf der der Große Preis von Abu Dhabi in der Formel 1 gefahren wird. Thematisch dazu passt die Ferrari-World auf Yas. Auf 25 Hektar Gesamtfläche (8 Hektar davon sind überdacht (Weltrekord)) können die Besucher 20 Attraktionen ausprobieren, die sich ums schnelle Autofahren drehen. Yas ist quasi das Spieleparadies für große Kinder.

Ein Stück Geschichte in Abu Dhabi: Pearl Journeys

Wer auf der Suche nach historischen Punkten in Abu Dhabi ist, der wird in den meisten Fällen enttäuscht sein. Die Stadt ist – ähnlich wie Dubai – noch jung und viel zu schnell gewachsen. Da bis zum Öl Perlen das wichtigste Gut in dem Land waren, können Besucher sogenannte Pearl Journeys machen, auf denen die Lebens- und Arbeitsweise der Perlentaucher erklärt werden. Die Tour startet in einem traditionellen Dhow, einem Holzboot mit Teppich und Kissen, auf denen man während der Fahrt sitzt und – versorgt mit arabischen Kaffee und Datteln – den Erzählungen der Bootsführer folgt. So erfährt man, dass die Perlentaucher bis zu 100 mal pro Tag ohne Sauerstoff bis zu 30 Meter tief tauchen mussten, um die Austern zu finden. Diese enorme körperliche Belastung durch Druckausgleich, Salzwasser und Stress führten oft zu Lungenproblemen und frühen Toden. Perlentaucher wurden in der Regel nicht alt. Die heutigen Perlen werden überwiegend aus der Zucht geerntet. Auf der Tour mit dem Dhow können Gäste das Knacken der Austern selbst probieren. Wer Glück hat, der kann die Perle behalten.

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Weitere Reiseinformationen zu Abu Dhabi

Anreise nach Abu Dhabi

Airberlin – Seit Januar 2012 fliegt airberlin von Deutschland aus nach Abu Dhabi. Inzwischen startet 21 Mal pro Woche ein Airbus A330-200 von Berlin und Düsseldorf aus in die Hauptstadt der Vereinigten Arabischen Emirate (VAE). Wer aus anderen Teilen des Landes nach Abu Dhabi reisen möchte, kann ab Dresden, Frankfurt, Hamburg, Hannover, Köln, Karlsruhe/Baden-Baden, München, Nürnberg, Saarbrücken, Stuttgart und sogar ab Sylt einen Zubringer buchen. Der Langstrecken-Airbus ist mit 290 Sitzen ausgestattet. Davon 19 in der Business Class und 271 in der Economy Class. Mehr Beinfreiheit bekommt man bei airberlin in der Economy Class, wenn man einen der 46 XL Seats bucht. Für 79€ pro Flug gibt es 20 Prozent mehr Beinfreiheit, die während der relativ kurzen Flugzeit von knapp sechs Stunden nach Abu Dhabi für mehr Komfort sorgen. Zu den Last-Minute-Angeboten von airberlin nach Abu Dhabi.

Unser Fazit der airberlin-Businessclass: Die Business Class verfügt über 19 Sitzplätze, die in einer 1-2-1 Konfiguration angeordnet sind. So kann jeder Gast seinen Sitzplatz vom Gang aus direkt erreichen. Die FullFlat Sitze lassen sich zu einem Bett von 182cm Länge ausfahren. Das funktioniert auf Knopfdruck – genau wie die Massagefunktion. Jeder Sitz ist mit einem 15“-LED-Monitor mit Touchscreen, Fernbedienung und geräuschreduzierenden Kopfhörern ausgestattet. Last but not least serviert die Crew auf dem Flug ein exklusives Drei-Gänge-Menü, kleine Snacks, ausgewählte Weine, Champagner und den eigens für airberlin kreierten Mampe Cocktail.


Beste Reisezeit nach Abu Dhabi

In Abu Dhabi und den VAE herrscht subtropisch-trockenes Klima mit milden Wintern und heißen Sommern, Regen kennen die Bewohner der VAE so gut wie nicht. Lediglich in den kältesten Monaten des Jahres (Januar – März) kann es vereinzelt regnen. Die Durchschnittstemperatur im Januar beträgt immer noch 24 Grad. Die beste Reisezeit für Abu Dhabi ist daher von November bis März, da es in der Zeit nicht ganz so heiß wird. Die höchsten Temperaturen (35 – 40 Grad im Schatten) herrschen von März bis Oktober.


Übernachten in Abu Dhabi

Jumeirah at Etihad Towers – Das Hotel ist wahrlich ein Luxushotel der Extraklasse in Abu Dhabi. 382 Zimmer und Suiten beeindrucken durch Ausstattung und Lage. Der Blick aus dem Zimmer auf Abu Dhabi und den persischen Golf ist atemberaubend, der Preis für die Übernachtung auch. Dennoch, wer ein Luxushotel sucht, in dem alle Wünsche möglich sind, der ist hier genau richtig. Nicht ohne Grund steht ein Formel 1-Bolide vor dem Hoteleingang und auch die Fahrzeuge der Gäste sind mehr als luxoriös. Doch nicht nur das Wohnen im Hotel ist Luxus pur. Auch die Restaurants gehören zu den besten des Landes. Neuester Coup von Hoteldirektor Stefan Fuchs: Das gläserne Restaurant „Pearls“, das bis in Meer hineinreicht. Seit Oktober 2015 leitet der britischen Sternekoch Michael Caines das „Pearls“. Ein Besuch lohnt sich. Zu den Angeboten von Jumeirah at Etihad Towers.


Bezahlen in Abu Dhabi

Die Werbung in Abu Dhabi ist Dirham. Wer eine Kreditkarte besitzt, kann Bargeld direkt am Geldautomaten abheben. Geldautomaten befinden sich in Abu Dhabi auf allen größeren Straßen und in den meisten Einkaufszentren. In den Restaurants und Geschäften werden Kreditkarten der Marken Visa und Mastercard akzeptiert. Benötigen Sie eine Kreditkarte, mit der Sie auch in Abu Dhabi kostenlos Geld beziehen können, finden Sie auf unserer Seite Geld im Urlaub eine Übersicht über kostenlose Kreditkarten.


Reiseführer für Abu Dhabi

Unser Tipp für einen Reiseführer von Abu Dhabi ist der Reiseführer von Lonely Planet Reiseführer Dubai & Abu Dhabi, der wertvolle Informationen über interessante Reiseziele in Abu Dhabi, Infos zur Einreise und zur Botschaft gibt. Außerdem sind hier auch Infos und Tipps über Dubai zu finden.

Hinweis: Die Reise fand auf Einladung von airberlin und Jumeirah at Etihad Towers statt.

Eine Metropole zwischen Wüstensand und Meer
Jörg Pasemann

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Costa Rica: Pures Leben im Tortuguero Nationalpark http://www.breitengrad53.de/costa-rica-tortuguero-nationalpark/19563 Thu, 09 Jun 2016 16:54:31 +0000 http://www.breitengrad53.de/?p=19563 Reiseblog BREITENGRAD53 - Die schönste Art zu reisen

Tortuguero Nationalpark: Heißer Kaffee dampft, frische Früchte in knalligen Farben stapeln sich auf meinem Teller und ich blinzle den Sonnenstrahlen entgegen, die sich ihren Weg durch die Palmenblätter bahnen. Irgendwo unterhalten sich zwei Menschen auf Spanisch. Das gedämpfte Gelächter klingt zu mir herüber. „Pura Vida!“ Es ist Frühstückszeit in der Mawamba Lodge im Tortuguero Nationalpark. Plötzlich wird die Atmosphäre unterbrochen:

Costa Rica: Pures Leben im Tortuguero Nationalpark
Greta Pasemann

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Tortuguero Nationalpark: Heißer Kaffee dampft, frische Früchte in knalligen Farben stapeln sich auf meinem Teller und ich blinzle den Sonnenstrahlen entgegen, die sich ihren Weg durch die Palmenblätter bahnen. Irgendwo unterhalten sich zwei Menschen auf Spanisch. Das gedämpfte Gelächter klingt zu mir herüber. „Pura Vida!“ Es ist Frühstückszeit in der Mawamba Lodge im Tortuguero Nationalpark. Plötzlich wird die Atmosphäre unterbrochen: „Look, Look, Look!“ – mit zügigem Schritt kommt unser Guide und Biologe Alex auf uns zu und winkt uns heran. Das Frühstück kann jetzt warten. Wir verlieren keine Zeit und folgen ihm denn wir wissen, dass es wieder etwas zu entdecken gibt. Einen Vogel, oder eine Schlange? Dieses Mal zeigt Alex uns ein Stachelschwein. Ganz entspannt hängt es an einem Ast im Baum und schaut auf uns herab. Tier müsste man sein. Wir befinden uns mitten im Nationalpark Tortuguero in Costa Rica und entdecken das Land von seiner puren und wilden Seite. Eine echte Begegnung zwischen Mensch und Natur. Spannender kann eine Reise nicht sein!

Der Tortuguero Nationalpark

Costa Rica - Tortuguero Nationalpark - von oben

Der Tortuguero Nationalpark aus der Vogelperspektive – durchzogen von Flußarmen und saftig grünem Regenwald.


Der Platz an den die Schildkröten kommen – Tortuguero Nationalpark

Der Park ist besonders, denn hier findet jedes Jahr Unglaubliches statt: Schildkröten kommen in den Tortuguero Nationalpark, um ihre Eier abzulegen. Diesem tollen Naturschauspiel verdankt der Tortuguero Nationalpark auch seinen Namen. „Tortuga“ bedeutet auf Spanisch „Schildkröte“. Auch den ständig wachsenden Tourismus haben die Einwohner den Meeresschildkröten zu verdanken. Im Nordosten von Costa Rica liegt der Tortuguero Nationalpark auf etwas 20.000 Hektar und steht seit 1975 unter Naturschutz. Seit dieser Zeit dient der Nationalpark den Einheimischen als zuverlässige Einkommensquelle. Aber nicht nur Schildkörten sind hier heimisch: Krokodile, Faultiere, Kaimane, Affen, Pfeilgiftfrösche, Flußschildkröten und Gewehrkugelameisen gibt es im Dschungel von Tortuguero zu entdecken. Außerdem fühlen sich hier unterschiedlichste Vogelarten sehr wohl. Knapp die Hälfte der in Costa Rica verzeichneten Reptilien- und Vogelarten erwarten mich auf meiner Reise durch Costa Rica.

Costa Rica - Tortuguero Nationalpark - Schildkroetenstrand-2

An diesen Strand in Tortuguero kommen jedes Jahr die Schildkröten zur Eiablage

Mit dem Flugzeug, Auto und Boot geht’s Richtung Tortuguero Nationalpark

Zurück zum Anfang meiner Reise. Noch in Deutschland entdecke ich am Sonntag morgen, dass mein Zubringerflug von Hamburg nach Frankfurt gecancelt ist. Trotz aller Bemühungen lässt sich auch keine Flugverbindung für den Tag buchen. So geht es recht spontan fünf Stunden früher für mich mit der Bahn Richtung Frankfurt los. Am Flughafen Frankfurt treffe ich die ersten Mitreisenden und um 22 Uhr deutscher Zeit hebt mein Condor-Flieger ab, um dann nach neun Stunden Flug pünktlich zum Sonnenaufgang auf dem Airport Alajuela in der Nähe von San Jóse zu landen.

Tortuguero ist ausschließlich auf dem Wasser- oder Luftweg zu erreichen

Hier empfängt uns Alex (Alejandro) Castro. „Pura Vida!“ ruft er uns entgegen und begrüßt uns mit dem typischen Spruch und Lebensgefühl der Menschen in Costa Rica. Als studierter Fachmann begleitet er uns die nächsten Tage und bringt uns die Tier- und Pflanzenwelt von Costa Rica näher. „Pura Vida“ – das wird hier zu allem gesagt. Bitte! Danke! Toll! Das gefällt mir – Pures Leben!

Alex verliert keine Zeit und macht sich mit uns von Alajuela mit dem Auto direkt auf den Weg in Richtung Tortuguero. Vom westlichen Rand von San José fahren wir in Richtung Karibik. Dafür durchqueren wir einmal San José. Danach geht es auf den Highway 32, der uns in einem Bogen nach Nordosten bringen wird. Wir durchfahren den Nationalpark Braulio Carrillo mit seinen beeindruckendem Wald und enlos wirkende Bananenplantagen ziehen an uns vorbei. Einmal stoppen wir zwangsläufig, um den Bananenseilzug durchzulassen, der von einem Arbeiter mit purer Muskelkraft gezogen wird. Bananen sind eines der Top-Export Produkte in Costa Rica.

Costa Rica - Tortuguero Nationalpark Bananenplantage Costa Rica - Tortuguero Nationalpark - Guide erklärt Bananenanbau

Nach etwa zweieinhalb Stunden erreichen wir La Pavona. Die beliebteste und günstigste Route nach Tortuguero führt über Cariari und La Pavona. Für uns endet hier die Reise mit dem Auto, denn wer die Natur im Nationalpark exklusiv erleben möchte, der erreicht diesen nur mit dem Boot.  Ab La Pavona (Rancho La Suerte) fahren Boote etwa um 07:30, 13:30 sowie 16:30 Uhr. Allerdings empfiehlt es sich hier, immer genau mit dem Anbieter der Tour vorher abzustimmen.

Costa Rica - Tortuguero Nationalpark - La Pavona Einstieg Costa Rica - Tortuguero Nationalpark - Boote bei La Pavona Costa Rica - Tortuguero Nationalpark - Boot

Boote werden ab jetzt das Transportmittel der nächsten zwei Tage für uns sein. In La Pavona warten sie bereits auf Urlauber, Naturforscher, Einheimische und uns. Die nächsten ein bis zwei Stunden tauche ich bereits komplett in die Natur von Costa Rica ein. Der Weg zur Mawamba Lodge führt uns durch das Flusssystem von Tortuguero. Unfassbar und schön ist die Natur hier. „Look!, Look!, Look!“ – rechts sehen wir einen Barethroated Tiger Heron, links wartet ein Kaiman auf uns. Fledermäuse sind so gut getarnt, dass wir sie mit bloßem Auge kaum erkennen.

 

Costa Rica - Tortuguero Nationalpark - Fledermaeuse Costa Rica - Tortuguero Nationalpark - Barethroated Tiger Heron

Mein Bett mitten im Tortuguero Nationalpark – die Mawamba Lodge

Unser Ziel, die Mawamba Lodge ist erreicht. Das besondere an unserer Unterkunft ist die Lage, denn zu beiden Seiten ist die Lodge von Wasser umgeben. Während der Boots-Anleger an dem Flussarm liegt, grenzt das Gelände der Loge auf der anderen Seite an den Strand. Hierher kommen von Juli bis Oktober die Meeresschildkröten zur Eierablage. Dann ist in der Mawamba Lodge und im Tortuguero Nationalpark Hochsaison. Mit speziellen Nachtlampen machen sich die Guides dann in sehr kleinen Gruppen mit den Besuchern auf den Weg zum Strand und beobachten die Tiere.

Wir freuen uns, dass wir in der Nebensaison hier sind und die Ruhe genießen dürfen. Zwar sehen wir keine Meeresschildkröten, dafür entdecken wir auch in der Lodge viele Tiere. Das Stachelschwein hängt im Baum, der Elefantenkäfer klammert sich an einen Ast und riesige Leguane stehen regungslos im Schatten der Palmen. Nachts habe ich das Gefühl, mein Bett steht direkt in der Natur. Überall höre ich die Geräusche der Tiere im Dschungel.

Costa Rica - Tortuguero Nationalpark - Mawamba Lodge Haus Costa Rica - Tortuguero Nationalpark - Mawamba Lodge Flora Costa Rica - Tortuguero Nationalpark - Mawamba Lodge Anleger Costa Rica - Tortuguero Nationalpark - Mawamba Lodge Zimmer Costa Rica - Tortuguero Nationalpark - Mawamba Lodge Abend Ein 1.50 m langer Leguan sonnt sich.

Begegnung mit dem Regenwald im Tortuguero Nationalpark

Am nächsten Morgen starten wir unseren Tag um fünf Uhr noch direkt vor dem Frühstück. Durch die Zeitverschiebung (minus acht Stunden) macht es uns nichts aus so früh auf den Beinen zu sein. Laut Alex ist jetzt die beste Zeit, um die Natur beim Erwachen zu beobachten. Wir legen mit dem Boot ab. Bereits die Boots-Tour zu den kleineren Nebenflüssen im Tortuguero Nationalpark ist ein Erlebnis. Das Boot gleitet auf dem breiten Flussarm dahin, nur begleitet vom Rauschen des Wassers und Summen des Elektromotors. Die meisten von uns schließen die Augen und genießen den Fahrtwind im Gesicht. Spätestens jetzt sind wir wach. Zielgerichtet bringt uns der Fahrer zu den kleineren Flussarmen im Tortuguero Nationalpark. Mir wird erst jetzt die Gewaltigkeit des Regenwaldes richtig bewusst. Riesige Bäume, Farne und Lianen bilden ein undurchdringliches Dickicht aus Pflanzen. „Look! Look! Look!“ – Wir sehen die ersten Affen, danach gleich einen American Anhinga (Schlangenvogel), der neben einer Black River Turtle (Schwarze Flussschildkröte) das Gefieder trocknet.

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Darf`s ein bischen touristischer sein? Ausflug ins kleine Dorf Tortuguero

Das Dorf Tortuguero liegt auf dem schmalen Landstreifen zwischen dem karibischen Strand und dem breiten Urwaldfluss, der parallel zum Strand verläuft. Nur etwa 500 Menschen leben im Dorf. Während früher viele von ihnen vom Fischfang lebten, widmen sie sich jetzt dem ständig wachsenden Tourismus. Auch die Einheimischen erledigen alles auf dem Wasserweg und damit ist das Boot das wichtigste Transportmittel. Braucht man ein Boot, stellt man sich einfach ans Ufer und winkt ein Wassertaxi herbei.

Tortuguero ist der einzige Ort im Nationalpark und deshalb wundert es mich nicht, dass ein Ausflug in das Dorf bei vielen Urlaubern mit auf dem Programm steht. Von unserer Lodge aus ist der Ort nur 20 Gehminuten entfernt und so schlendern wir über den Strand dorthin, bummeln entspannt die Promenade im Dorf entlang und lauschen der Musik, die hier und da gespielt wird. Irgendwo sitzen zwei Männer rauchend auf der Terrasse ihres bunten Hauses. Woanders im Dorf werden Kokosnüsse verkauft und am Ende der Straße vergnügen sich die Affen auf einem Baum. Jetzt, außerhalb der Hochsaison lässt es sich hier entspannt bummeln. In der Hochsaison schieben sich die Menschenmassen durch die kleine Straße im Dorf.

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Regenzeit und trotzdem nach Costa Rica? Ein Statement zum Reisen in der Nebensaison

Jetzt ist Anfang Juni und die Regenzeit hat bereits begonnen. Das sollte niemanden davon abhalten noch Costa Rica zu kommen, denn jetzt ist hier Nebensaison und in allen Hotels und Lodges hat man Ruhe vor großen Menschenmengen. Tiere lassen sich leichter beobachten und die Preise sind generell günstiger als in der Hochsaison. Einmal am Tag regnet es jetzt in der Regel. Der Schauer ist kurz aber heftig. Und danach kann man weiter warme Temperaturen zwischen 27 und 30 Grad genießen. Die Hotels haben sich auf die Regengüsse eingestellt und bieten Schirme an. Wir hatten jetzt im Juni sogar Glück und es gab nur einen kurzen Schauer innerhalb von drei Tagen, die wir im Tortuguero Nationalpark waren.

Die Saison für die Beobachtung der Schildkröten

Wer unbedingt die Schildkröten beobachten möchte für den lohnt sich eine Reise zwischen Juli und September in den Tortuguero Nationalpark. In dieser Zeit füllt sich der Park mit Touristen und Naturliebhabern. Dann kommen die Schildkröten aus dem Meer, um am Strand in Tortuguero ihre Eier abzulegen. Früher wurde die Grüne Meeresschildkröte von den Einheimischen gejagt und verarbeitet. Da die Schildkröte vom Aussterben bedroht ist, wurde sie 1975 unter Naturschutz gestellt. Selbst heute sind die Einheimischen bemüht die Population der Schildkröten zu schützen. Während der Brutzeit kommen freiwille Helfer nachts an die Strände und patrollieren, um Feinde der Schildkröte fernzuhalten. Wer sich für eine freiwillige Mithilfe interessiert, findet bei den Costa Rica Volunteers Informationen zu Naturschutz-Projekten. Auch die Besichtigung durch Touristen wird streng kontrolliert. Das faszinierende Ereignis der Eiablage erfolgt nur in Begleitung eines offiziellen Guides. Dabei erhalten alle Beobachter spezielle Nachtlampen und auch das Fotografieren ist verboten. Die unnatürliche Lichtquelle könnte die Schildkröte während der Eiablage stören und sind nicht erwünscht. Die Chancen den Schildkröten bei der Eiablage zuzuschauen sind kurz nach dem Sonnenaufgang am besten. Sind die jungen Schildkröten dann geschlüpft, beginnen sie ihren beschwerlichen Weg zum Meer. Dort warten zur Brutzeit bereits Haie auf die kleinen Schildkröten und nur ein Bruchteil der geschlüften Tiere schafft den Weg ins offene Meer. Im Park gibt es eine wissenschaftliche Forschungsstation, die sich darauf spezialisiert hat das Verhalten der Schildkröten zu untersuchen.

Warum es sich lohnt einen Guide zu buchen

Ein Guide ist für den Besuch von Nationalparks sehr empfehlenswert. Mit ihm zusammen wird die Tour mit dem Boot oder der Walk durch den Nationalpark erst zu einem richtigen Erlebnis. Man lernt nicht nur die Tier- und Pflanzenwelt besser kennen, man taucht auch viel tiefer in das Land und die Kultur ein.

Costa Rica - Tortuguero - Tourguide Costa Rica - Tortuguero Nationalpark - Mawamba Lodge Elefantenkaefer
  • Der Guide hat Tipps für die besten Regionen im Land und in den Nationalparks parat und damit steigt die Wahrscheinlichkeit interessante Tiere und Pflanzen zu entdecken.
  • Mit Kenntnissen über die Tier- und Pflanzenwelt veranschaulicht der Guide die komplexen Zusammenhänge in den Ökosystemen der Nationalparks.
  • Mit dem Guide kann man zielgerichtet nach Tieren und Pflanzen suchen, die man gern sehen möchte, da er Plätze, Nistplätze und das Verhalten kennt.
  • Er hilft die Augen zu schulen und die anderen Sinne zu schärfen. Man lernt selbst, Tiere und Pflanzen in den Nationalparks zu entdecken.
  • Er kennt die Orte und Plätze an denen giftige Tiere leben und kann Dich damit vor Bissen und Stichen schützen.
  • Er kennt Land und Leute und kann das Lebensgefühl transportieren.
  • Der Guide hat viele Kontakte und kann diese nutzen, um die Tour noch interessanter zu gestalten.
  • Er gibt viele Hintergrundinformationen zum Naturschutz und kennt die Regeln des Landes.
  • Er hat Kenntnis über das Wetter des Landes und kann vor jedem Ausflug in die Natur die entsprechende Empfehlung für Kleidung geben.
  • Er ist meistens mit hochwertigen Ferngläsern ausgestattet und so sieht man auch Tiere ganz nah, die eigentlich weit entfernt sind.

Hier kommen noch ein paar Impressionen von der Reise zusammengefasst von der lieben Andrea Morgenstern, die mit unserer Gruppe unterwegs war.

Weitere Nationalparks in Costa Rica

Neben dem Tortuguero Nationalpark gibt es in Costa Rica noch 25 weitere Nationalparks, die eine Reise wert sind.

  • Arenal Volcano National Park
  • Barbilla National Park
  • Barra Honda National Park
  • Braulio Carrillo National Park
  • Cahuita National Park
  • Carara National Park
  • Chirripó National Park
  • Cocos Island National Park
  • Corcovado National Park
  • Diria National Park
  • Guanacaste National Park
  • Irazú Volcano National Park
  • Juan Castro Blanco National Park
  • La Amistad International Park
  • La Cangreja National Park
  • Las Baulas National Marine Park
  • Los Quetzales National Park
  • Manuel Antonio National Park
  • Maquenque National Park
  • Palo Verde National Park
  • Piedras Blancas National Park
  • Poás Volcano National Park
  • Rincón de la Vieja Volcano National Park
  • Santa Rosa National Park
  • Tapantí National Park
  • Tenorio Volcano National Park
  • Turrialba Volcano National Park

Tipps für die Reise durch Costa Rica

Hinweis: Die Reise in den Tortuguero Nationalpark Costa Rica erfolgte in Kooperation mit Visit Costa Rica.

Costa Rica: Pures Leben im Tortuguero Nationalpark
Greta Pasemann

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Entschädigung bei Flugverspätung http://www.breitengrad53.de/entschaedigung-bei-flugverspaetung/19659 Thu, 09 Jun 2016 15:48:54 +0000 http://www.breitengrad53.de/?p=19659 Reiseblog BREITENGRAD53 - Die schönste Art zu reisen

Reisenden steht eine Entschädigung bei Flugverspätung oder Annulierungen von bis zu 600 Euro zu. Trotzdem verzichten viele Fluggäste auf die Durchsetzung ihrer Rechte. Verspätete oder ausgefallene Flüge sind mit viel Ärger und einem großen Zeitverlust verbunden. Kein Wunder, dass da auch die Entspannung und Freude über den Urlaub auf der Strecke bleiben. Zum Glück gibt es seit 2004 jedoch eine

Entschädigung bei Flugverspätung
Serviceredaktion

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Reisenden steht eine Entschädigung bei Flugverspätung oder Annulierungen von bis zu 600 Euro zu. Trotzdem verzichten viele Fluggäste auf die Durchsetzung ihrer Rechte. Verspätete oder ausgefallene Flüge sind mit viel Ärger und einem großen Zeitverlust verbunden. Kein Wunder, dass da auch die Entspannung und Freude über den Urlaub auf der Strecke bleiben.

Zum Glück gibt es seit 2004 jedoch eine entsprechende EU-Richtlinie, die Fluggästen in vielen Fällen eine Entschädigung bei Flugverspätung zusichert. Dabei ist klar geregelt, wann und in welcher Höhe diese ausbezahlt wird. Viele Betroffene verzichten jedoch trotzdem auf das Geld, das ihnen zusteht. FairPlane hat es sich jedoch zum Ziel gesetzt, genau das in Zukunft zu verhindern.

Bis zu 600 EUR Entschädigung bei Flugverspätung

Flugverspaetung Schadenersatz

Die Fluggastrechteverordnung der EU beinhaltet eine klare Regelung der Entschädigungen bei Flugverspätung und Annulierung für Passagiere. In Abhängigkeit von der Flugdistanz liegt der Betrag dabei zwischen 250 und 600 Euro pro Passagier. Für Flüge mit einer Wegstrecke von bis zu 1.500 Kilometern ist eine Zahlung von 250 Euro zu erwarten. Eine Summe von 400 Euro gibt es für Flugstrecken zwischen 1.500 und 3.500 Kilometern und die maximale Entschädigung von 600 Euro wird bei einer Entfernung von über 3.500 Kilometern gezahlt. Dies gilt bei Reisen mit EU-Fluglinien oder bei Flügen, die an einem EU-Flughafen starten. Stets zu beachten ist, dass die Entschädigungssummen unabhängig von jenem Preis gelten, der für das jeweilige Flugticket bezahlt wurde! So kann es also durchaus vorkommen, dass Sie für einen Billigflug um 99 Euro von Hamburg nach Lissabon mit ganzen 400 Euro entschädigt werden.

Professionelle Hilfe bei Entschädigungsforderungen

Trotz klarer Regelungen verzichten viele Fluggäste noch immer auf Ihre Ansprüche. Dies liegt zum einen an der noch immer herrschenden Unkenntnis über die Rechtslage, zum anderen aber auch an den nicht selten erfolgreichen „Abwimmel-Strategien“ der Fluggesellschaften. So kommt es immer wieder vor, dass Airlines auf Forderungen der Reisenden lediglich mit knappen Standardschreiben reagieren. Dabei berufen sie sich auf sogenannte außergewöhnliche Umstände und „höhere Gewalt“ und weisen die Entschädigungsansprüche deshalb zurück. Aus Unsicherheit oder Angst vor einem langwierigen Gerichtsverfahren geben viele Fluggäste an dieser Stelle auf und lassen die Angelegenheit auf sich beruhen. Gut beraten ist daher, wer seine Ansprüche von vornherein durch einen professionellen Anbieter wie FairPlaine prüfen lässt, der sich auf die Durchsetzung von Entschädigungen nach der Fluggastrechteverordnung spezialisiert hat.

Vorsicht bei Kulanzangeboten!

Neben faulen Ausreden werden von Fluglinien auch immer wieder Kulanzangebote herangezogen, um sich aus der Affäre ziehen zu können. Beispielsweise werden „großzügige“ Beträge von 100 Euro oder Wertgutscheine für einen weiteren Flug mit der Airline angeboten. Fluggästen mit Entschädigungsanspruch, die sich auf ein solches Angebot einlassen, entgeht mit großer Wahrscheinlichkeit eine Menge Geld. Die angebotenen Zahlungen liegen nämlich in aller Regel weit unter dem Betrag, der den Betroffenen rechtlich zusteht. Ein derartiges Kulanzangebot ist zudem ein deutliches Zeichen dafür, dass der Entschädigungsanspruch tatsächlich berechtigt ist und keine außergewöhnlichen Umstände vorliegen, die die Airline von einer Zahlung befreien. Deshalb sollte auch die volle Entschädigungssumme beansprucht werden. Um die Forderung schnell, erfolgreich und risikofrei durchsetzen zu können, ist das Beauftragen des erfahrenen Experten-Teams von FairPlane ratsam. Durch das vorhandene juristische Know-How und den Zugang zu spezifischen Flug- und Wetterdaten sind die Erfolgschancen viel höher, als bei dem Versuch, die Forderung im Alleingang geltend zu machen. Während die Profis am Werk sind, können Sie sich getrost zurücklehnen und sich auf die wohlverdiente Entschädigungszahlung freuen!

Allen Lesern von breitengrad53.de bietet Fairplane jetzt einen Gutschein von 5 Euro für das Paket FairPlane Standard an. Einfach gleich auf die Seite von FairPlane schauen und den Code BG061605 mit eingeben.

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Entschädigung bei Flugverspätung
Serviceredaktion

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„Hitlers Inselwahn“ auf Jersey http://www.breitengrad53.de/hitlers-inselwahn-auf-jersey/19494 Mon, 06 Jun 2016 08:26:24 +0000 http://www.breitengrad53.de/?p=19494 Reiseblog BREITENGRAD53 - Die schönste Art zu reisen

Jersey ist ein Urlaubsziel für Inselsüchtige. Wind, weiße Sandstrände, ein azurblaues Meer, mal tosend im Nordwesten oder sanft und spiegelglatt in den kleinen Buchten und Häfen. Der Golfstrom begünstigt die üppige Vegetation, die von Palmen bis zum Weinbau reicht. Aber es gibt noch die anderer, weniger bekannte Seite: Bunker und Wachtürme, Relikte aus dem Zweiten Weltkrieg. Mit Schauspieler John Nettles

„Hitlers Inselwahn“ auf Jersey
Liane Ehlers

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Jersey ist ein Urlaubsziel für Inselsüchtige. Wind, weiße Sandstrände, ein azurblaues Meer, mal tosend im Nordwesten oder sanft und spiegelglatt in den kleinen Buchten und Häfen. Der Golfstrom begünstigt die üppige Vegetation, die von Palmen bis zum Weinbau reicht. Aber es gibt noch die anderer, weniger bekannte Seite: Bunker und Wachtürme, Relikte aus dem Zweiten Weltkrieg. Mit Schauspieler John Nettles (TV-„Inspector Barnaby“) war Liane Ehlers auf den Spuren  von „Hitlers Inselwahn“ auf Jersey unterwegs.

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St. Aubin –  Seine stahlblauen Augen blitzen. In Jeans, blauem Hemd und weißen Turnschuhen sitzt er mir bei einem Pint of „Liberation Ale“ (Befreiungsbier) im Pub „Old Courthouse“ in St. Aubin gegenüber – John Nettles (73), der beim deutschen TV-Publikum als „Inspector Barnaby“ bekannt und beliebt ist, mag die Insel sehr. Während der zwölfjährigen Dreharbeiten zur TV-Serie „Jim Bergerac ermittelt“ hat der Schauspieler in den 1980er/-90er-Jahren dort sogar gelebt. Dabei ist der studierte Historiker auch mit der dunklen Seite der Inselgeschichte in Berührung gekommen.

Nie wieder Inspector Barnaby

John Nettles hat 2012 „Inspector Barnaby“ ade gesagt, um sich einer dreiteiligen TV-Dokumentation über die Besatzungszeit von 1940 bis 1945 zuzuwenden. Dem folgte nach jahrelanger Recherche das Buch über „Hitlers Inselwahn“, das 2013 unter dem englischen Titel „Jewels & Jackboots“ erschien, und seit Oktober 2015  auch auf Deutsch im Handel ist. Ins Fernsehen will der Schauspieler nicht mehr zurückkehren, „höchstens mit Dokumentarfilmen“, erklärt er und frozzelt mit trockenem, englischen Humor: „Tom Barnaby hat den Sexappeal eines wandelnden Verhütungsmittels.“

Der bekennende Arsenal-Fan („Arsenal-Fan sein ist ein lebenslanger, langsamer Nervenzusammenbruch“), möchte weg vom „Barnaby“-Image, freut sich aber dennoch, wenn man ihn erkennt. Selbst die Queen schaut „Midsomer Murders“, sagt er über die Königin, die er viele Male getroffen hat. „Und Angela Merkel auch“, habe er gehört.

In Zukunft will John Nettles nur noch Doku-Filme drehen, Bücher schreiben und sich um die kleine Operngruppe in seiner Heimat Cornwall kümmern.  Dort besitzt der Schauspieler ein Anwesen, „weit weg von London“, mit acht geretteten Pferden, zwei irischen Eseln, Hennen, Gänsen und jede Menge anderem Viehzeug.

Traumhaft schöne Landschaft

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Nach Jersey kommt der Nettles  mehrmals im Jahr.  Für ihn gibt es drei gute Gründe, um dort Urlaub zu machen: „Eine traumhaft schöne Landschaft, eine exzellente Küche und ganz viel Geschichte.“ Außerdem sind es starke Familienbande, die ihn dort hinziehen – seine Tochter Emma und ihre Familie leben auf der Insel.

Besonders die Geschichte fasziniert den Historiker Nettles. „Eines Tages stand ich in den 1990er-Jahren während der Dreharbeiten zu ,Jim Bergerac‘ auf einem dieser Bunker und fragte mich ,wo stehe ich hier eigentlich?'“, erinnert er sich. Wohl nirgendwo sonst gibt es so viele Bunker und Burgen auf so wenigen Quadratkilometern wie auf der britischen Kanalinsel im Golf von St. Malo, direkt vor Frankreichs Haustür. Nettles liegt die Aufarbeitung dieses  dunklen Kapitels deutsch-englischer Geschichte sehr am Herzen.  Von den Deutschen besetzt, von der englischen Regierung verraten, so fühlten sich die Insulaner während der Besatzung, die nach fünf langen Jahren erst am 9. Mai 1945 enden sollte.

Zeitzeugen in den Jersey War-Tunnels

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Nettles lässt in seinem Buch  „Hitlers Inselwahn“ Zeitzeugen zu Wort kommen, beleuchtet  die oft heiklen, zwischenmenschlichen Aspekte der Okkupation, den komplexen Fall der Kollaboration sowie das traurige Schicksal von Juden und Zwangsarbeitern. Am Ende des Krieges gab es auf Jersey 300 Bunker und 2000 Kinder mit deutschen Vätern. Gut nachvollziehen lassen sich die damaligen Ereignisse unter anderem in den „Jersey War Tunnels“, ein Anti-Kriegs-Museum, das mittlerweile zu den meistbesuchten Touristen-Attraktionen der Insel gehört. Während der deutschen Besatzungszeit wurde der kilometerlange Tunnelkomplex H08 als Lazarett gebaut, kam aber nie zum Einsatz, weil die Alliierten beim D-Day 1944 und auch später die Kanalinseln umgingen.  

Nach dem Krieg stellte sich die Frage: Was tun mit all diesen Bunkern  und Wachturmanlagen? Abreißen war zu gefährlich und teuer.  Die Jerseyaner fanden für zahlreiche Anlagen eine kreative Lösung. Tony Pike (52) von der „Channel Island Occupation Society“, ist einer von vielen Freiwilligen, die seit Ende der 1970er-Jahre    Bunkeranlagen  aufgeräumt und restauriert haben. Auf einer viereinhalbstündigen Führung bringen sie den Besuchern Jerseys Geschichte nahe.

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Mit Tony besichtigen wir im Nordwesten auf dem Hochplateau von Les Landes die Ruine Groznes Castles (14. Jahrhundert), die unvollendete Batterie Moltke und besteigen den „Marine Peilstand 3“-Tower, ein Teil von Hitlers Atlantikwall-System. Die Aussicht aus 15 Metern Höhe durch die Bunkerscharten aufs azurblaue, wilde  Meer  und die steile Felsenküste ist atemberaubend. In Richtung Westen geht der Blick über Dünenwanderwege und leuchtend gelbe Ginsterfelder bis zum Leuchtturm La Corbiere, Jerseys  eigentliches Wahrzeichen. Von dort wandert er weiter bis zum  nächsten Wachturm, dem „Radio Tower“.

Bunkeranlage als Ferienwohnung

„Von einem Turm aus konnte man immer den nächsten sehen“, erklärt Tony Pike. Im „Radio Tower“  befindet  sich heute eine komfortable Ferienwohnung, die vom „Jersey Heritage Trust“  vermietet wird.  Der 360-Grad-Blick von Penthouse des Turms  auf die St. Quen’s Bucht mit ihrem feinen weißen Sandstrand  ist einmalig. Insgesamt 15 historisch interessante Bauwerke wurden im Lauf der Jahre restauriert und als Feriendomizile eingerichtet.

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Auch die Batterie Lothringen  in St. Brélade mit Blick auf St.-Aubin-Bucht, Elizabeth Castle und die Häfen von Saint Helier ist heute zu besichtigen. Erst 2014 eröffnet wurde „The Wetland Interpretation Centre“, eine sehenswerte Ausstellung und Beobachtungsstation der artenreichen Tierwelt im Dünengebiet von Les Mielles. Durch einen Tunnel gelangt man in den Ausstellungsraum.

Austernzucht und Hummer

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Besondere Gaumenfreuden bietet „Faulkners Fisheries“, das Sean Faulkner (62) 1980 in einem ehemaligen Bunker der Besatzer eingerichtet hat. Austern, Hummer und Königskrabben hält Faulkner dort in Becken mit bestem Atlantikwasser. Schon als Kind hatte ihn der Bunker  fasziniert. Als Erwachsener setzte er 1980 seine Träume in die Tat um und machte aus dem Bunker ein Fischgeschäft mit Outdoor-Restaurant. Bei strahlendem Sonnenschein und schönster Aussicht serviert uns der Chef persönlich nicht nur Austern vom Feinsten, sondern auch eine interessante Geschichte. John Nettles kannte diese Location noch nicht, ihm gefällt das Ambiente und das vorzügliche Essen. Er werde auf jeden Fall wiederkommen, verspricht der Autor und Schauspieler.

Non-Stop-Flüge in der Saison wöchentlich sonnabends: mit Airberlin ab Hannover und Düsseldorf, mit Eurowings ab Düsseldorf. Auf der Insel herrscht Linksverkehr. Am Flughafen kann man Leihwagen mieten. Der Sommerfahrplan der Busse ist gut auf Touristen abgestimmt. www.liberytbus.je
Der zweithöchste Tidenhub weltweit mit bis zu zwölf Metern lässt die Insel zweimal täglich um fast das Doppelte wachsen. Die Strände werden unendlich, Forts und Leuchttürme sind zu Fuß erreichbar. Angler, Kajakfahrer, Kletterer, Golfer, Segler, Surfer und Wanderer finden viele Angebote.
Hitlers Inselwahn“ – Die britischen Kanalinseln unter deutscher Besetzung 1940-1945, John Nettles, 394 S., Übersetzung: Kalterina Latifi, Jakob Brüssermann, Osburg Verlag, 24 Euro. John Nettles ist auf Lesereise auf Englisch: Dienstag, 7. Juni, Lehmanns Media GmbH, Grimmaische Str. 10, 04109 Leipzig; Donnerstag, 9. Juni 2016, 20 Uhr, Buchhandlung Markus, Gütersloh, externe Location. | Reiseliteratur: „Kanalinseln“, 120 S. mit Faltplan, Dumont, 9,99 Euro

„Hitlers Inselwahn“ auf Jersey
Liane Ehlers

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Fuerteventura: 13 Tage inkl. Flug, Hotel, Transfer für nur 262 € http://www.breitengrad53.de/fuerteventura-13-tage-flug-hotel-262-euro/19521 Wed, 01 Jun 2016 10:14:42 +0000 http://www.breitengrad53.de/?p=19521 Reiseblog BREITENGRAD53 - Die schönste Art zu reisen

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Fuerteventura: 13 Tage inkl. Flug, Hotel, Transfer für nur 262 €
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Wer noch unschlüssig ist, der findet auf BREITENGRAD53 einige Texte über Fuerteventura. Einfach reinschauen, durchlesen und buchen. Zu den Reiseberichten über Fuerteventura

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Kuba: 16 Tage Kuba Rundreise für nur 1.699 € http://www.breitengrad53.de/kuba-rundreise-16-tage/19519 Tue, 31 May 2016 12:44:41 +0000 http://www.breitengrad53.de/?p=19519 Reiseblog BREITENGRAD53 - Die schönste Art zu reisen

TOP-DEAL: Für nur 1.699 € gibt’s eine Kuba Rundreise | | Kuba ist der Hammer!  Und auch der Preis ist der Hammer. Eine 16-tägige Rundreise durch Kuba mit vielen Extras ab 1.699 Euro. Kuba grenzt im Norden an den Golf von Mexiko und im Süden an das Karibische Meer und gehört für viele als absolutes Traumziel. Zu Recht! Alleine Havanna

Kuba: 16 Tage Kuba Rundreise für nur 1.699 €
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TOP-DEAL: Für nur 1.699 € gibt’s eine Kuba Rundreise

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Camagüey gilt auch als Stadt der Kirchen. (Fotos: Martin Cyris)

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Kuba ist der Hammer!  Und auch der Preis ist der Hammer. Eine 16-tägige Rundreise durch Kuba mit vielen Extras ab 1.699 Euro. Kuba grenzt im Norden an den Golf von Mexiko und im Süden an das Karibische Meer und gehört für viele als absolutes Traumziel. Zu Recht! Alleine Havanna mit den landestypischen Bauten und die zahlreichen Oldtimer, die das Straßenbild von Kuba bilden. Mit dieser Rundreise erhält man einen fantastischen Überblick über Kuba und seine Hauptstadt Havanna. Wer auf Nummer sicher gehen will, der bucht zum Urlaub gleich einen Mietwagen dazu, dann liegt einer erholsamen und enstspannten Auszeit nichts mehr im Weg.

Viele Inklusivleistungen während der Reise

Inklusivleistungen:

  • Flug mit renommierter Fluggesellschaft (Umsteigeverbindung) ab/bis Deutschland nach Varadero oder Havanna
  • Transfers gemäß Reiseverlauf
  • Busrundreise im klimatisierten Reisebus
  • 7 Übernachtungen in Mittelklasse-Hotels im Doppelzimmer während der Rundreise, inkl. Frühstück und 6x Mittagessen
  • Eintritte, Rundfahrten und Besichtigungen gemäß Reiseverlauf
  • Bootsfahrt in Hanabanilla
  • 7 Übernachtungen im 5-Sterne-Hotel auf Cayo Santa Maria im Doppelzimmer Deluxe, All-Inclusive (Frühstücks-, Mittags- und Abendbuffet, wahlweise Abendessen 3x pro Woche in einem der À-la-carte-Restaurants (Reservierung erforderlich); Snacks (24 Stunden); alkoholische und alkoholfreie Getränke (24 Stunden); tägliche Auffüllung der Minibar mit Erfrischungsgetränken)
  • Deutschsprachige Reiseleitung
  • Rail & Fly 2. Klasse inkl. ICE-Nutzung

Reiseverlauf:
1. Tag: Anreise. Flug nach Varadero oder Havanna und Transfer in Ihr Hotel in Havanna.
2. Tag: Havanna. Nach einer kurzen Begrüßung durch die Reiseleitung Spaziergang durch das historische Zentrum von Havanna. Vor dem Mittagessen Besuch des Rum-Museums. Anschließend erleben Sie das moderne Havanna.
3. Tag: Havanna. Tag zur freien Verfügung. Unsere Empfehlung: Eine Panorama hop on/hop off Bustour durch die Stadt.
4. Tag: Havanna–Viñales–Havanna. Fahrt in das Viñales-Tal mit seiner beeindruckenden Tabaklandschaft. Nach dem Mittagessen besuchen Sie die Höhlen Cueva del Indio. Im Anschluss Fahrt zurück nach Havanna. (ca. 360 km)
5. Tag: Havanna–Guamá–Cienfuegos–Yaguanabo. Heute besuchen Sie die Schweinebucht sowie eine Krokodilfarm. Nach dem Mittagessen Weiterfahrt nach Cienfuegos. Entdecken Sie die Stadt bei einem Rundgang. Am Abend erreichen Sie Yaguanabo. (ca. 350 km)
6. Tag: Yaguanabo–Trinidad–Yaguanabo. Fahrt nach Trinidad. Sie besichtigen den historischen Stadtkern, das Romantik-Museum und die Bar Chanchánchara. Das nächste Highlight: Das Anwesen Manaca Iznaga. Am Abend Rückkehr zum Hotel. (ca. 50 km)
7. Tag: Yaguanabo–Hanabanilla. Heute brechen Sie auf nach Hanabanilla mit anschließender Bootstour auf dem Rio Negro. Traditionelles Mittagessen auf einer Ranch. Der Rest des Tages ist zur freien Verfügung. (ca. 80 km)
8. Tag: Hanabanilla–Santa Clara–Cayo Santa Maria. Am frühen Morgen startet die letzte Etappe. In Santa Clara besichtigen Sie das Mausoleum Che Guevaras. Weiterfahrt in Ihr Badehotel. (ca. 120 km)
9.-14. Tag: Cayo Santa Maria. Entspannen Sie in Ihrem 5-Sterne-Badehotel.
15. Tag: Cayo Santa Maria. Transfer zum Flughafen und Rückflug.
16. Tag: Ankunft in Deutschland.

Mittelklasse-Hotels während der Rundreise:
Ausstattung: Rezeption, Restaurant, Bar sowie teilweise Swimmingpool.
Doppelzimmer:
mit Bad /WC, teilweise Mietsafe, Telefon, TV, Klimaanlage, Balkon oder Terrasse. Belegung: min./max. 2 Erw.
Einzelzimmer: ähnliche Ausstattung. Belegung: min./max. 1 Erw.

5-Sterne-Hotel Valentin Perla Blanca:
Lage: auf der vorgelagerten Insel Cayo Santa Maria, direkt am langen weißen Sandstrand der Playa Laguna inmitten des Naturparks.
Ausstattung: Empfangsbereich mit Rezeption und WLAN (gegen Gebühr), 2 Buffetrestaurants, 4 À-la-carte-Restaurants, 8 Bars, Diskothek, Theater, Souvenirshops, Geschäfte, Wäsche- und Arztservice (jeweils gegen Gebühr), 2 Süßwasserpools, Sonnenterrasse.
Doppelzimmer Deluxe: mit Dusche/WC, Föhn, Safe, Telefon, TV, Minibar, Bügeleisen/-brett, Kaffee-/Teezubereiter, Deckenventilator, Klimaanlage, Balkon oder Terrasse mit Gartenblick. Belegung: min./max. 2 Erw.
Einzelzimmer: ähnliche Ausstattung. Belegung: min./max. 1 Erw.
Freizeit: 2 Tennisplätze, Kajakfahren, Katamaran, Schnorcheln, Schnuppertauchen im Pool; tägliches Animationsprogramm und Shows. Gegen Gebühr: Motorisierter Wassersport, Tauchen; Dampfbad, Solarium und Massagen.

Wunschleistungen pro Person/Aufenthalt:

  • Zuschlag Doppelzimmer zur Alleinbenutzung: € 569.-

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Kuba: 16 Tage Kuba Rundreise für nur 1.699 €
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Heiliges Land auf schmalen Reifen http://www.breitengrad53.de/heiliges-land-auf-schmalen-reifen/19493 Sun, 29 May 2016 19:54:57 +0000 http://www.breitengrad53.de/?p=19493 Reiseblog BREITENGRAD53 - Die schönste Art zu reisen

Israel? Das ist ein Reiseziel für Studienreisen, für Pilger, die auf alte Steine stehen, auf Kultur und Wüste – und vielleicht noch auf ein bisschen Baden im Toten Meer. Aber zum Radfahren? Dafür fliegen die Deutschen lieber nach Mallorca – oder im Winter inzwischen bis nach Südafrika. Dabei fanden in Haifa im Jahr 2010 sogar schon die Europameisterschaften der Mountainbiker

Heiliges Land auf schmalen Reifen
Stefan Schwenke

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Israel? Das ist ein Reiseziel für Studienreisen, für Pilger, die auf alte Steine stehen, auf Kultur und Wüste – und vielleicht noch auf ein bisschen Baden im Toten Meer. Aber zum Radfahren? Dafür fliegen die Deutschen lieber nach Mallorca – oder im Winter inzwischen bis nach Südafrika. Dabei fanden in Haifa im Jahr 2010 sogar schon die Europameisterschaften der Mountainbiker statt. Unser Autor hat sich für seine Entdeckungstour durch das Heilige Land aber das Rennrad ausgesucht und ist ganz vom Norden bis hinunter ans Rote Meer gerollt.

Ein warmer Wind zerrt heftig am Trikot. Jetzt einfach rollen lassen und geniessen. Während in Europa Schmuddelwetter herrscht, schicken wir den Sommer in die Verlängerung und jagen «kurz-kurz», mit kurzer Hose und kurzem Trikot, auf unseren Rennrädern eine breite Straße hinunter, die gar nicht enden will. Was für eine Abfahrt – so viele Meter ging es doch vorher nicht bergauf. Aber in Israel ist alles etwas anders. Der See Genezareth, in dessen Süden unser Etappenziel wartet, liegt gut 200 Meter unter Meeresniveau.

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In vier Etappen bis ans Rote Meer

«Trans-Israel-Challenge» – in vier Etappen von der Nordgrenze des Landes bis ans Rote Meer – so das ehrgeizige Projekt, das uns vorbei an biblischen Stätten und einmaligen Naturdenkmälern durch ein eindrucksvolles Land führt. Auch wenn dabei für kulturelle Ausflüge oder Entdeckungstouren auf historischen Spuren kaum Zeit bleibt – viel intensiver als auf zwei Rädern kann man ein Land wohl nicht erleben. Das Land im wahrsten Sinne zu erfahren, ist das Ziel von Harel Nahmani, der die Tour organisiert hat. Dass er mit dem Versprechen für ein einmaliges Erlebnis nicht zu hoch gegriffen hat, wird schon am ersten Tag klar.

Als wir nach wenigen Kilometer von der Hauptstraße ins israelisch-libanesische Grenzgebirge abbiegen, bleibt der Autoverkehr schnell zurück. Unsere Route führt durch die Pinienwälder des Admit-Parks und am monumentalen Naturwunder des «Arch Cave», der mit seinem Felstor ein Paradies für Extremsportler ist. Dafür, dass auch der sportliche Anspruch nicht zu kurz kommt, sorgen die Höhenzüge Galiläas, die immer neue Steigungsprozete in den Weg stellen. «Genießt es, aber teilt Euch die Kräfte gut ein», hatte Harel gesagt, «am besten in dieser Reihenfolge».

Bei der «Trans-Israel» stehen Sport und Naturgenuss im Mittelpunkt

Knapp 40 Sportler aus den USA, Belgien, Großbritannien, Kanada, Irland, Südafrika, der Schweiz und natürlich Israel sind dabei, bei der zweiten Auflage der Tour. Gefahren wird in verschiedenen Gruppen, ganz nach Form und Lust. Und für alle Fälle sind nicht nur ein Mechaniker mit Auto, sondern auch ein Begleitbus dabei. Bei der «Trans-Israel» stehen Sport und Naturgenuss im Mittelpunkt. Um den Rest kümmert sich die fünfköpfige Begleitcrew.

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Vielleicht ist Israel noch kein typisches Radfahrerland. Aber Mountainbiker haben die Region nicht erst seit den Europameisterschaften 2010 in Haifa als ihren Geheimtipp endteckt. Welches Potential das Land im Radtourismus sieht, lassen die zahlreichen Verkehrsschilder erkennen, die zu Rücksicht gegenüber Radfahrern mahnen. Nur für uns hat die hier niemand aufgestellt. Und in der Tat, die meisten Autofahrer, die uns hupend passieren, machen dies mit einem freundlichen Winken: «Hopp hopp, weiter so.»

Der See Genezareth, nicht nur Schauplatz biblischer Geschichte, sondern auch ein Naturparadies, der Jordangraben, der mehr als 400 Meter unter dem Meeresspiegel liegende Salzsee des Tote Meeres, das Naturschauspiel der Oase En Gedi nur wenige Kilometer entfernt vom tiefsten Punkt der Erde, die ehemalige jüdische Festung Masada, seit 2001 Weltkulturerbe, oder der Krater Machtesch Ramon in der Wüste Negev – es ist ein «best of» von historischen Stätten und Naturdenkmälern, das sich entlang der «Trans-Israel» aufreiht.

Längste Straße Israels ist 480 Kilometer lang

Am zweiten Tage dauert es nach wenigen Kilometern entlang der Landstraße 90, der mit 480 Kilometer längsten Straße Israels, eine ganze Weile Weile, bis wir auf der steilen Straße durch einen spärlich bewachsenen Hang das Schild mit der Aufschrift «Sea Level» passieren. Auf den Gipfeln der gut 500 Meter hohen Bergkette Gilboa mit Naturschutzgebieten und Nationalparks haben sich Vogelkundler postiert. Im Herbst und im Frühjahr ist Israel eine wichtige Zwischenstation für Zugvögel. Im Norden Israels überwintern jährlich mehr als 30.000 Kraniche.

Das Bad im Toten Meer ist natürlich Pflichttermin – und perfekt für müde Radfahrer-Muskeln. Schließlich brauchen wir Power für den nächsten Tag. Vom Fuss der Festung Masada geht’s mitten hinein in die Wüste Negev. Diese Trockenwüste macht rund 60 Prozent des Staatgesbietes aus. Bis zum Horizont reiht sich braune Hügelkette an braune Hügelkette. Manchmal dauert es eine halbe Stunde, bis wieder ein Auto auftaucht – dafür weiden unweit der Straße ein paar Kamele. Nur vereinzelt weisen Schilder Schotterpisten entlang ins Nirgendwo und darauf hin, dass es irgendwo da draußen noch mehr Leben geben muss. Gleichwohl ist die Wüste Negev auch ein Paradies für Wanderer – vorzugsweise mit einem ortskundigen Guide. Mit einem Minimum an Erfahrung sind aber auch selbstständige Touren möglich, dafür sorgt nicht zuletzt ein signalisiertes Wegnetz.

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Nach wenigen Kilometer stürzt sich die Straße in die Tiefe

Die letzte Etappe der «Trans-Israel» beginnt früh. Schon in der Dämmerung sind wir auf dem Rad, stoppen aber bereits nach wenigen Kilometern, als sich die Straße vor uns unvermitteln in die Tiefe stürzt. Der Machtesch Ramon – fast 1000 Meter tief 40 Kilometer im Durchmesser – ist der größte Krater in der Wüste Negev. Es ist noch kühl am Morgen, während am Horizont über Jordanien die Sonne aufgeht. Als wie auf Kommando noch ein paar Nubische Steinböcke auftauchen, ist das Bild perfekt. Aber wir haben mit fast 170 Kilometer die längste Etappe der Woche vor uns – also nichts wie rein in die rasende Abfahrt zum Kratergrund. Beim nächsten Mal bringen wir mehr Zeit mit. Der gesamte Krater ist ein Natur- und Landschaftsschutzgebiet. Der Jahrhunderte dauernde Erosionsprozess hat urzeitliche Vulkankegel, versteinerte Baumstämme und Korallengriffe und Magmakammern freigelegt. Aber selbst von der Straße hinterlässt der Krater bleibenden Eindruck. Einfach gewaltig ist, was die Natur hier geschaffen hat.

Was ein Kontrast zum Finale. Noch eine Abfahrt, dann ist der südlichste Punkt Israels erreicht. Wie aus einem Backofen umspült uns die heiße Luft, die von den Felsen aufsteigt, als uns die Straße von den Eilat Mountains in den gleichnamigen Badeort mit seinen Hotels hinunter spült. Jetzt kühlt nicht einmal mehr der Fahrtwind. Dafür glitzert es plötzlich voraus: Das Rote Meer. Badezeit.

Der Tel Aviv Ben Gurion International Airport (TLV) ist Israels wichtigster und größter Flughafen und wird ab Deutschland Lufthansa oder die israelische Fluggesellschaft El Al beispielsweise via Frankfurt oder München bedient. Günstige Umsteigeverbindungen ab Düsseldorf bieten auch Turkish Airlines und Pegasus Airlines über die Türkei. Vom Flughafen ist der Ausgangspunkt der Tour bequem mit dem Zug zu erreichen. Ein Visum ist für Israel nicht erforderlich, ein Reisepass – ab Einreise noch mindestens sechs Monate gültig – genügt.
Die Trans-Israel-Challenge ist eine Rennradtour mit vier Etappen, die von der Nordgrenze des Landes ans Rote Meer führt. Die Reise (fünf Nächte, Vollpension) kostet 1200 Euro (ohne Anreise). Die nächste Trans-Israel-Challenge findet vom 26. bis 29. Oktober statt. Individuelle oder geführte Verlängerungen – auch mit weiteren Rennrad-Etappen – sind ebenso möglich wie komplett individuelle Touren. Information und Buchung: http://www.trans-israel.co.il/en. Verschiedene Veranstalter bieten auch mehrtägige Touren mit dem Treckingrad oder Mountainbike an – zum Teil kombiniert mit Ausflügen und Begleitfahrzeug für besonders anspruchsvolle Abschnitte. Allgemeine Reiseinfos und Tipps zu Israel gibt‘s auch unter http://goisrael.de/ im Netz.
Bei der «Trans-Israel» sorgen zwei Begleitfahrzeuge, die in regelmäßigen Abständen mit eisgekühltem Wasser und kleinen Snacks bereit stehen, für die Teilnehmer. Jeweils zur Mittagszeit wird ganz groß aufgefahren und der mitgebrachte Campingtisch hat kaum Platz für zahlreiche einfache aber wunderbare israelische Köstlichkeiten. Immer dabei: Hummus, eine orientalische Spezialität aus pürierten Kichererbsen, Olivenöl und Gewürzen.

Heiliges Land auf schmalen Reifen
Stefan Schwenke

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Kreta: 7 Tage für nur 149€ inkl. Flug, Hotel und Frühstück http://www.breitengrad53.de/kreta-7-tage-fuer-nur-149e-inkl-flug-und-fruehstueck/19490 Fri, 27 May 2016 09:45:38 +0000 http://www.breitengrad53.de/?p=19490 Reiseblog BREITENGRAD53 - Die schönste Art zu reisen

TOP-DEAL: Für nur 149€ geht’s nach Kreta | | Ab in die Sonne und zwar schnell! Bei dem Wetter, das derzeit in den meisten Teilen von Deutschland herrscht, kommt ltur.com mit einem sensationellen Angebot um die Ecke: Kreta in der Agäis heißt Euer neues Urlaubsziel, denn die Insel hat mehr zu bieten als nur Sommer, Sonne und Sonnenschein. Und das

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Reiseblog BREITENGRAD53 - Ostküste von Kreta

Ostküste von Kreta. (Fotos: Honza Klein)

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Ab in die Sonne und zwar schnell! Bei dem Wetter, das derzeit in den meisten Teilen von Deutschland herrscht, kommt ltur.com mit einem sensationellen Angebot um die Ecke: Kreta in der Agäis heißt Euer neues Urlaubsziel, denn die Insel hat mehr zu bieten als nur Sommer, Sonne und Sonnenschein. Und das alles für nur 149€ pro Person inkl. Flug, Hotel und Frühstück. Die Insel im Mittelmeer ist für Naturliebhaber, Badeurlauber oder Kulturfreunden interessant, denn zahlreiche historische Stätten laden zum Kennenlernen und zur Erholung ein. Wer auf Nummer sicher gehen will, der bucht zum Urlaub gleich einen Mietwagen dazu, dann liegt einer erholsamen und enstspannten Auszeit nichts mehr im Weg.

Die Unterkunft: Hotel Ostria

Das Ostria hat bei Holidaycheck 88% positive Bewertungen bekommen und kann jetzt auf ltur.com mit Frühstück und Flügen für nur 149€ pro Person (7 Tage) bei einer Reise zu zweit gebucht werden.

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Teneriffa: 7 Tage ab 150€ inkl. Flug http://www.breitengrad53.de/7-tage-ab-150-euro-inkl-flug-nach-teneriffa/19486 Wed, 25 May 2016 13:22:29 +0000 http://www.breitengrad53.de/?p=19486 Reiseblog BREITENGRAD53 - Die schönste Art zu reisen

TOP-DEAL: Für nur 150€ geht’s nach Teneriffa | | Für 150€ geht’s für 7 Tage nach Taneriffa, inklusive Flug ab Hamburg!!!!  Schnäppchenjäger und Sonnenanbeter aufgepasst. Wer schnell ist, der kann für nur 150€ pro Person auf die Kanaren fliegen. Sonne garantiert! Wer Zeit hat und Sonne, Strand und Urlaubsfeeling braucht, der kann schon mal seine Koffer packen und vom Urlaub

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TOP-DEAL: Für nur 150€ geht’s nach Teneriffa

Urlaub auf Teneriffa - Liane Ehlers-024

Wal- und Delfin-Watching auf Teneriffa. (Fotos: Liane Ehlers)

7 Tage / Teneriffa | PREIS: ab 150,00 € | ZUM ANGEBOT >>>


Für 150€ geht’s für 7 Tage nach Taneriffa, inklusive Flug ab Hamburg!!!!  Schnäppchenjäger und Sonnenanbeter aufgepasst. Wer schnell ist, der kann für nur 150€ pro Person auf die Kanaren fliegen. Sonne garantiert! Wer Zeit hat und Sonne, Strand und Urlaubsfeeling braucht, der kann schon mal seine Koffer packen und vom Urlaub auf Teneriffa träumen. Ziel ist das 3 Sterne-Hotel Be Smart Florida Plaza Apartamentos.

Teneriffa gehört nach wie vor zu den beliebtesten Urlausbzielen der Deutschen. Traumhafte Landschaften und tolle Strände erwarten Euch auf den Kanaren. Das Hotel befindet sich im wunderschönen Ort Puerto de la Cruz. Wollt Ihr mehr über Teneriffa wissen, dann schaut Euch auf unserem Reiseblog um. Teneriffa ist immer eine Reise wert.

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Teneriffa: 7 Tage ab 150€ inkl. Flug
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Mein Schiff 5 wird von Lena Meyer-Landrut getauft http://www.breitengrad53.de/lena-meyer-landrut-tauft-mein-schiff-5/19460 Mon, 23 May 2016 09:22:22 +0000 http://www.breitengrad53.de/?p=19460 Reiseblog BREITENGRAD53 - Die schönste Art zu reisen

KREUZFAHRT-NEWS – 23.05.2016 – Einfach das machen, worauf sie Lust hat – das ist Lena Meyer-Landruts Motto. Der Erfolg gibt ihr Recht: Seit ihrem Durchbruch beim Eurovision Song Contest 2010 singt sich die Hannoveranerin in die Herzen ihrer Fans. Dass sie jetzt auch Lust hat, die Mein Schiff 5 zu taufen, freut TUI Cruises CEO Wybcke Meier sehr: „Lena begeistert

Mein Schiff 5 wird von Lena Meyer-Landrut getauft
Pressemitteilung

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Lena Meyer-Landrut tauft Mein Schiff 5

Lena Meyer-Landrut tauft Mein Schiff 5 (Photo by Franziska Krug/Getty Images)

KREUZFAHRT-NEWS – 23.05.2016 – Einfach das machen, worauf sie Lust hat – das ist Lena Meyer-Landruts Motto. Der Erfolg gibt ihr Recht: Seit ihrem Durchbruch beim Eurovision Song Contest 2010 singt sich die Hannoveranerin in die Herzen ihrer Fans. Dass sie jetzt auch Lust hat, die Mein Schiff 5 zu taufen, freut TUI Cruises CEO Wybcke Meier sehr: „Lena begeistert mit ihrer natürlich, frischen Art Menschen jeden Alters – so wie unsere Flotte unsere Gäste. Für uns ist sie die ideale Taufpatin für unser neuestes Wohlfühlschiff.“ Am 15. Juli 2016 wird Lena Meyer-Landrut vor Lübeck-Travemünde die obligatorische Champagnerflasche am Bug der Mein Schiff 5 zum Zerschellen bringen. Ein außergewöhnlicher Moment für die junge Sängerin: „Es ist total aufregend und spannend die Mein Schiff 5 taufen zu dürfen. So etwas habe ich noch nie gemacht und mache es wahrscheinlich auch nur einmal im Leben. Ich kann den Tag der Taufe kaum erwarten.“

Mein Schiff 5 – Wassertaufe und Beachparty in Travemünde

Am 15. Juli 2016 wird die Mein Schiff 5 im Rahmen einer glanzvollen Zeremonie vor Lübeck-Travemünde getauft. Kurz vor der Travemünder Woche erwartet Feriengäste und Bewohner der Region also bereits ein großes Highlight. Gegen 21:00 Uhr wird die Mein Schiff 5 in der Lübecker Bucht einlaufen und in all ihrer Pracht und Größe vom Strand aus zu bewundern sein. Mit einer Länge von fast 300 Metern ist die Mein Schiff 5 das größte Passagierschiff, das jemals in die Travemündung eingelaufen ist. Nach einem spektakulären Drehmanöver in der Siechenbucht wird das Schiff um 22:30 Uhr auf seiner Taufposition vor dem Hauptstrand aufstoppen. Der Taufakt wird an Land auf großen Leinwänden übertragen, so dass auch hier die Zuschauer „live“ mit dabei sein können. An der Strandpromenade bieten Gastronomiestände den Besuchern ein kulinarisches Angebot. Gekrönt wird der Abend um circa 23:00 Uhr durch ein großes Feuerwerk. Alle Informationen zur Taufe der Mein Schiff 5 und vieles mehr finden Interessierte unter www.tuicruises.com/taufe.

Aktuell liegt die Mein Schiff 5 noch an der Ausrüstungspier in der Meyer Turku Oy Werft in Finnland. Während letzte Hand an Innen- und Außenbereiche angelegt wird, beginnt schon in Kürze die Einarbeitung der zukünftigen Besatzung in Turku. Am 21. Juni 2016 wird das Schiff planmäßig ausgeliefert, am 29. Juni 2016 starten die ersten Testfahrten. Nach der Taufe geht die Mein Schiff 5 dann vom 16. bis 24. Juli 2016 ins Baltikum: Ab/bis Kiel steuert sie die Ostseehäfen Tallinn, St. Petersburg, Helsinki und Stockholm an und es gibt noch freie Kabinen. Die Jungfernfahrt inklusive Premium Alles Inklusive kostet ab 2.289 Euro pro Person in einer Balkonkabine bei Doppelbelegung.

Unsere Top Reiseziele für Kreuzfahrten mit Mein Schiff

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Kreuzfahrten östliches Mittelmeer Mein Schiff 2 7 Tage ab 1.045 €
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Mein Schiff 5 wird von Lena Meyer-Landrut getauft
Pressemitteilung

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Hoch hinaus in Surfers Paradise http://www.breitengrad53.de/surfers-paradise-queensland-australien/19417 Wed, 18 May 2016 12:29:24 +0000 http://www.breitengrad53.de/?p=19417 Reiseblog BREITENGRAD53 - Die schönste Art zu reisen

Ich habe einen fantastischen Überblick vom 20. Stock meines Hotelzimmers in Surfers Paradise in Australien. Links und rechts Küste soweit das Auge reicht. Vor mir schaut gerade die Sonne über den Horizont. Wellen laufen lautstark und mit viel Schaum auf den beigen Sandstrand auf. In der Ferne versucht ein Surfer sein Board mit schnellen Armbewegungen auf Geschwindigkeit zu bringen, um

Hoch hinaus in Surfers Paradise
Jörg Pasemann

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Ich habe einen fantastischen Überblick vom 20. Stock meines Hotelzimmers in Surfers Paradise in Australien. Links und rechts Küste soweit das Auge reicht. Vor mir schaut gerade die Sonne über den Horizont. Wellen laufen lautstark und mit viel Schaum auf den beigen Sandstrand auf. In der Ferne versucht ein Surfer sein Board mit schnellen Armbewegungen auf Geschwindigkeit zu bringen, um mit einem kurzen Satz aufs Brett zu springen und die perfekte Welle zu surfen.

Eine geglückte Morning Session an einem Strand, den man in dieser Form eher selten irgendwo anders auf der Welt finden wird.  Es ist aber auch der Strand von Surfers Paradise, dem lebendigen Ort mit einer beeindruckenden Skyline und sehr vielen Möglichkeiten, seine Zeit nicht auf einem Surfbrett oder am Strand zu verbringen.

Gold Coast - Surfers Paradise - Australien - Joerg Pasemann (13 von 21)

Surfers Paradise bietet Gegensätze, wie kaum eine andere Stadt auf dieser Welt. Auf der einen Seite der Straße findet man tatsächlich ein Paradies: Klares, türkises Wasser mit den Wellen, die Surfer brauchen, um glücklich zu sein. Ein breiter, beiger Strand mit Sand, der sich durch die Fußzehen drängt und dabei quietscht, weil er so fein ist. Sonnenaufgänge und Sonnenuntergänge, die Gänsehaut produzieren, weil sie so schön sind. Und natürlich gibt es Sonne im Überfluss. Wer dem Ort einst den Namen gab, der muss genau dieses Paradies vorgefunden haben.

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Ein Deutscher baute das erste Hotel in Surfers Paradise

Ausgerechnet ein Deutscher hat 1889 damit angefangen, auf der anderen Seite das erste Hotel zu eröffnen. Johann Meyer baute in Elston, wie der Ort früher hieß, das „Main Beach Hotel“. Durch den späteren Ausbau verschiedener Brücken und Straßen kamen immer mehr Touristen und Investoren nach Elston, und so wurde aus dem einstigen Paradies ein lebendiger Ort, der seit 1933 den Namen Surfers Paradise trägt.

Und so gilt die Stadt an der Gold Coast heute als Australiens heimliche Hauptstadt der Unterhaltung. Und das nicht ohne Grund: Zahlreiche Attraktionen sind in den letzten Jahren in der Stadt entstanden, die neben dem eher langweiligen Treiben am paradiesischem Strand auf der einen Straßenseite für Abwechslung auf der anderen Seite sorgen. Von dem quirligen Nachtleben ganz zu schweigen. Viele Backpacker machen auf der Durchreise gerne halt in Surfers Paradise, um nach dem anstrengendem  Work & Travel endlich mal wieder die Sau rauszulassen.

Atemberaubender Ausblick aus 270 Metern Höhe

Gold Coast - Surfers Paradise - Australien - Joerg Pasemann Gold Coast - Surfers Paradise - Australien - Joerg Pasemann (11 von 21)

Sicherlich das markanteste Gebäude an der Gold Coast ist der Q1 Tower, der erst 2005 gebaut wurde. Es handelt sich hierbei um eines der höchsten Wohngebäude der Welt, das gleichzeitig mit den schnellsten Aufzügen Australiens ausgestattet ist. Mit 9 Metern pro Sekunde schrauben sich die zehn Aufzüge bis ans obere Ende des Gebäudes. Wer lieber zu Fuß geht, kann sich auf 1.330 Treppen freuen, um die 230 Meter bis zur 78. Etage zu erklimmen. Dort befindet sich ein Café und eine Lounge, von der man einen fantastischen Ausblick hat.

Wer es noch höher mag, der muss die letzten 40 Meter ohnehin zu Fuß gehen: Abgesichert mit professioneller Kletterausrüstung, einem speziellen Anzug sowie zwei Gurten, die bis zu 5 Tonnen aushalten. „Skypoint Climb“ heißt das Abenteuer und verspricht neben jeder Menge Adrenalin einen atemberaubenden Ausblick aus 270 Metern Höhe über Surfers Paradise und die gesamte Gold Coast.

I belive i can fly – Abheben mit iFly

Ein weiteres Highlight in Surfers Paradise heißt „iFly“. Es handelt sich dabei um Indoor Skydiving, quasi Fallschirmspringen ohne Fallschirm. In einer Art gläsernem Tunnel wird ein bis zu 286 km/h schneller Luftstrom erzeugt, mit dem ein realer Fallschirmsprung simuliert werden kann. Doch bevor man sich in den Schwebezustand begibt, bedarf es einiger Vorbereitung. So wird einem zuerst erklärt, mit welcher Körperhaltung man als Anfänger in den Tunnel kommen sollte: Kinn nach oben, Arme nach vorne ausgebreitet, Knie leicht angezogen. Wer mit Unterstützung der „Fluglehrer“ tatsächlich zum Schweben kommt, kann sich auf ein unglaubliches Gefühl freuen. Gesteuert wird mit den Händen, vor uns zurück geht’s mit den Beinen. Als Kleidung dient ein Overall, ein Helm inklusive Ohrstöpseln und eine Schutzbrille, die die Augen vor dem starken Wind schützt.

Gold Coast - Surfers Paradise - Australien - Joerg Pasemann (1 von 1)-2 Gold Coast - Surfers Paradise - Australien - Joerg Pasemann (15 von 21)

Wer die horizontale Lage ein Meter über dem Boden geschafft hat, der durchlebt ein Wechselbad der Gefühle: Konzentriert, möglichst nicht gegen die Tunnelwände zu stoßen und glücklich. Immerhin hat man nicht nur das Gefühl, dass man fliegt. Man fliegt tatsächlich. Ohne Hilfsmittel. Nur mit der Luft, die einem brutal ins Gesicht bläst. Nach einer Minute ist der Zauber vorbei und man lechzt danach, möglichst schnell wieder dieses Fluggefühl zu bekommen. Großartig.

Gold Coast - Surfers Paradise - Australien - Joerg Pasemann (10 von 21)

(c) all Images by Joerg Pasemann

Instagram #b53goldcoast – Alle Bilder auf Instagram

Hinweis: Der Autor wurde von Tourism Australia auf diese Reise eingeladen!

Hoch hinaus in Surfers Paradise
Jörg Pasemann

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Im Test: Sicher surfen im Urlaub mit SecureLine http://www.breitengrad53.de/avast-secureline-sicher-surfen-im-urlaub/19405 Sat, 14 May 2016 19:46:07 +0000 http://www.breitengrad53.de/?p=19405 Reiseblog BREITENGRAD53 - Die schönste Art zu reisen

WLAN-Hotspots sind praktisch. In vielen Orten gibt es inzwischen kostenloses WLAN und die Anzahl wächst ständig. Im Zeitalter von Smartphone, Tablet und Notebook ist kostenloses WLAN für viele Mensch so wichtig, wie das Blut in den Adern. Aber mit der Zunahme der freien Zugänge ins Internet wächst auch die Kriminalität in dem Bereich. Ausspähen von Daten wie zum Beispiel Konto-

Im Test: Sicher surfen im Urlaub mit SecureLine
Jörg Pasemann

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Reiseblog BREITENGRAD53 - Die schönste Art zu reisen

WLAN-Hotspots sind praktisch. In vielen Orten gibt es inzwischen kostenloses WLAN und die Anzahl wächst ständig. Im Zeitalter von Smartphone, Tablet und Notebook ist kostenloses WLAN für viele Mensch so wichtig, wie das Blut in den Adern. Aber mit der Zunahme der freien Zugänge ins Internet wächst auch die Kriminalität in dem Bereich. Ausspähen von Daten wie zum Beispiel Konto- und Kreditkartendaten oder anderen persönlichen Informationen gehören längst zur Tagesordnung. Praktisch wäre da ein System, das die Daten schützt. Wir haben ein Programm für Euch getestet: avast! SecureLine.

Reiseblog. Avast Secure Line im Test

Sicher surfen im Urlaub? Wir haben die Software avast! SecureLine VPN getestet.

avast! SecureLine VPN ist eine Software, die eine zuverlässige Verschlüsselung über Datentunnel ermöglicht und so die Daten vor ungeschütztem Zugriff schützt. Dazu nutzt das Unternehmen eigene Server, die zum Teil in Deutschland stehen.

Sicher vor Angriffen durch Hacker

Die Software nutzt zur Verschlüsselung das SSL-Protokoll sowie Sicherheitszertifikate, damit sind auch Aktivitäten bei der Bank, Log-ins und VoIP-Anrufe geschützt. Gleichzeitig wird durch die Anonymisierung der IP-Adresse das Ausspionieren der Verbindung deutlich erschwert. Damit ist der Nutzer vor Angriffen von Hackern im Internet gesichert und bewegt sich gleichzeitig fast unsichtbar im Netz.

Avast greift mit dem VPN-Service auf insgesamt 13 Server in der ganzen Welt zu und baut so für die Nutzer von SecureLine private Netzwerke auf. Ein weiteres Highlight für User, die viel auf Reisen sind: Durch die Auswahl eines internationalen Server-Standorts können auch Webseiten oder Funktionen möglich (z.B. Maxdome), die außerhalb von Deutschland gesperrt sind.

Einfache Installation auf dem PC

Reiseblog. Avast Secure Line im Test

Die Installation der Software ist selbsterklärend und relativ einfach. Man kann sich aussuchen, ob das Programm automatisch bei einem unverschlüsseltem WLAN eine VPN-Verbindung herstellt oder ob das manuell gemacht werden soll.

Die Software lässt sich ganz einfach herunterladen und installieren. Die Benutzeroberfläche ist übersichtlich gestaltet und einfach und intuitiv zu bedienen. Mit einem Klick auf die Verbindungstaste ist die sichere Verbindung hergestellt. Sobald der User in einem unsicheren Netzwerk surft, baut SecureLine automatisch einen Tunnel auf, mit dem der User dann gesichert surfen kann. Man kann das Programm auch manuell starten und den Serverstandort auswählen, den man haben möchte. Steht der Server in Deutschland, so ist die Surf-Geschwindigkeit kaum beeinträchtigt. Steht der Server im Ausland, so kann es zu leichten aber akzeptablen Verzögerungen kommen.

Auch Versionen für Android und iPhone erhältich

Reiseblog. Avast Secure Line im Test - Sicher Surfen im Urlaub

Sicher surfen im Urlaub – Das Symbol zeigt an, dass das Programm einen sicheren Kanal aufgebaut hat.

Um den heutigen Anforderungen gerecht zu werden, gibt es auch Versionen von Avast SecureLine VPN , die für Smartphones und Tablets geeignet sind. Da immer mehr Menschen mit dem Smartphone ins Internet gehen, ist es mindestens genauso wichtig, dass auch Internetverbindungen über mobile Geräte verschlüsselt werden können. Mit dem Paket von Avast ist sichergestellt, dass jegliche Kommunikation im Internet verschlüsselt ist, vor allem in öffentlichen WLAN-Netzwerken. Zusätzlich werden Gespräche via Voice over IP verschlüsselt und sensible Daten wie Logins, E-Mails vor Angriffen durch Hacker geschützt sind.

Sicher surfen im Urlaub – Der Praxistest

Avast SecureLine VPN zeigt sich im Praxistest sehr unkompliziert. Auf meiner Reise in Australien konnte ich das System problemlos anwenden. Der ausgewählte Server in Melbourne ragiert schnell, Verzögerungen sind kaum zu merken. Auch Webseiten wie Maxdome, die ausserhalb von Deutschland nicht genutzt werden können, laufen ruckelfrei und sind – wie zuhause – normal zu benutzen. Ist mein Notebook in einem offenen WLAN eingebuch, baut das Programm selbstständig eine sichere Verbindung auf.

Fazit: Wertvoll für Vielreisende

Avast! SecureLine VPN ist eine gute und schnelle Lösung, wenn es um sicheres Surfen im Internet geht. Gerade für Vielreisende ist neben dem Sicherheitsaspekt auch die Auswahl unterschiedlicher Server wichtig, die damit in der ganzen Welt auf Inhalte zugreifen können, die vom Anbieter auf Deutschland beschränkt wurden. Neben den Versionen für Windows- und Mac-PC ist Programm auch als App für Android oder iOS verfügbar.

Ein Produkttest bei BREITENGRAD53
Wir testen alle Produkte nach bestem Wissen und Gewissen. Sollte uns das Produkt gefallen, so schreiben wir auch darüber. Auch wenn es nicht gefällt, wird das im Produkttest erwähnt, da sonst solche Tests aus unserer Sicht keinen Sinn machen. Dabei ist es vollkommen egal, ob für den Test ein Honorar gezahlt wurde oder der Redaktion das Testobjekt kostenlos zur Verfügung gestellt wird. Wollen auch Sie ein Produkt von BREITENGRAD53 testen lassen? Dann nutzen Sie bitte unser Kontaktformular.

Im Test: Sicher surfen im Urlaub mit SecureLine
Jörg Pasemann

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